Geschafft!!

Check-Liste abgearbeitet. Nun kann das Christkind kommen. Den Heiligabend und die beiden Feiertage werden wir in stiller Zweisamkeit verbringen. Aber Mittwoch Abend steht unsere Tür ganz weit offen. Da reisen unsere „Kinder und Enkelkinder“ an. Wir freuen uns riesig und werden diese 10 Tage, die sie zu Besuch sind wieder in vollen Zügen genießen.

Deshalb wünsche ich schon heute allen die hier vorbeischauen

ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2019. Bleibt gesund und

munter.

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Check-Liste

  1. Plätzchen backen
  2. Geschenke einkaufen
  3. Geschenke weihnachtlich einpacken
  4. die Wohnung schmücken
  5. Betten für die Gäste beziehen
  6. Das Mädchenzimmer herrichten (Fenster schmücken und Weihnachtsbeleuchtung aufhängen)
  7. Einkäufe erledigen
  8. Weihnachtsbaum kaufen (wird heute geliefert)
  9. Weihnachtsbaum schmücken
  10. Auf dem Weihnachtsmarkt mit lieben Menschen einen Glühwein/Kinderpunsch trinken
  11. Weihnachtsgrüße verschicken
  12. Pakete verschiedener Absender annehmen (z. Teil eingetroffen)
  13. Zwei Weihnachtskarten nach Frankreich senden
  14. Der Lieblingsschwester ein Päckchen schicken
  15. Wildschweinkeule zubereiten  So lecker geworden, hmmmmm
  16. Auto waschen und saugen
  17. Am 18.12. und am 20.12.2018 zum lebendigen Adventskalender gehen
  18. Ein letztesmal für dieses Jahr in die Turnstunde und zur Shiatsu-Stunde (damit Oma fit ist für die Toberei mit den Mäusen)
  19. Mit den Tennisdamen zum Mittagessen
  20. Die Heizung soll noch einmal gewartet werden (Mo oder Die)
  21. Friseurbesuch
  22.  Neuen Perso bestellen
  23.  Letzte Einkäufe erledigen

 

Lebendige Adventskalender

Gestern Abend, pünktlich um 18.00 Uhr standen wir in unserer Straße vor einem Nachbarhaus. Dort brannten jede Menge Kerzen. Bäume und Sträucher waren mit Lichterketten illuminiert. Eine Feuerschale stand schon in hellen Flammen und spendete Wärme. Wir wurden freudig begrüßt und eingeladen, das Öffnen des 12. Türchens mitzuerleben. Ca. 15 Personen waren anwesend. In unsere mitgebrachten Tassen konnten wir Tee, heißen Äppelwoi, Saft oder Wasser füllen. Zu knabbern gab es frisch geknackte Nüsse. Der Hausherr hatte eine super leckere Linsensuppe gekocht. Die mussten wir uns allerdings erst einmal verdienen, in dem wir ein Lied sangen und die Gastgeberin eine Geschichte vorlas. Danach wurde das Fenster mit der großen 12 geöffnet. Zwei Kinder sprangen ganz aufgeregt umher.  Nach ca. 1 Stunde verabschiedeten wir uns. Die Suppe war unheimlich lecker. Die Gespräche sehr nett und gesellig. Das war ein sehr schöner Abend in der Adventszeit. Nächste Woche gibt es auf der anderen Straßenseite noch zwei Einladungen. Da freuen wir uns schon sehr drauf. Es ist so schön, auch im Winter mit Nachbarn oder auch unbekannten Personen so ein schönes Erlebnis zu haben.

Der Adventskalender

Wie schon im Vorjahr bekamen meine Mädchen auch in diesem Jahr einen Adventskalender. 48 von Oma zusammen getragene Artikel. Im August habe ich die zwei Einkauftstaschen schon der Pfarrfrau mitgegeben, damit wir das teure Porto nach Frankreich sparen können. Mittlerweile wusste ich schon gar nicht mehr, was ich alles im Laufe des Jahres in die Taschen gesteckt hatte. So bekomme ich nun jeden Tag per  whattsApp zwei Fotos mit den jeweiligen Dingen, die der Kalender hervorbringt. Die Mädels sind begeistert. Gestern schrieb die Pfarrfrau sogar „Ich will auch so einen Kalender. Bin ein bisschen neidisch“. Die Mädels meinten dazu noch „Oma, du musst in Zukunft 26 Päckchen für jeden machen, damit wir die zwei Tage bis zu Euch auch noch überbrücken können“. Meine Antwort: „Könnt ihr sehen, wie mir die Haare zu Berge stehen?“ (kicher, kicher) Solche Schlawiner. Ich freue mich sehr, dass die zwei ihren Spaß daran haben und so lange ich das noch kann bzw. mir auch Spaß macht, werde ich sie zur Adventszeit mit so einem Kalender überraschen bzw. erfreuen. Gestern musste ich noch einmal los sausen, um Pinsel-Malstifte nachzukaufen. Die waren bei der Großen am Sonntag dran. So tolle Stifte. Natürlich sah die kleine Schwester ein wenig traurig auf diese Stifte. Zum Glück habe ich noch 2 Päckchen bei T..i bekommen. Die kann man sogar mit Farbe nachfüllen. Sehr praktisch. Nach dieser Aktion wurde ich zur besten Oma der Welt gekürt. Was ein schönes Gefühl.

Schade

dass wir nicht dabei sein konnten. Am vergangenen Wochenende fand der Adventsbasar der Kirchengemeinde unseres Schwiegersohnes statt. Das Thema war nun zum zweitenmal Allemagne (wie beim erstenmal). Vor vier Jahren gab es Stollen, Honigbrot, Bratapfelmarmelade u.a. Die Leute haben die Türen des Temple eingerannt und noch Tage später nach Marmelade und Stollen gefragt. So hat die Pfarrfrau (unsere Tochter) sich bereit erklärt, in diesem Jahr wieder vollen Einsatz zu zeigen. Sie hat Gelees, Marmeladen gekocht. Honig mit Walnüssen angerührt, Stollen und Honigbrote gebacken. Das Highlight war ein von ihr zusammengestelltes Kochbuch mit Rezepten aus unserer Familie. Das wurde ihr sprichwörtlich aus den Händen gerissen. Einige Bücher musste sie auch signieren. Am Samstag-Mittag rief sie ganz aufgeregt hier zu Hause an und berichtete ihrem Papa, was für ein großer Erfolg der Basar war. Die Leute haben um 09.30 h schon vor der Tür des Temple gestanden und auf das Öffnen der großen Tür gewartet. (Mama war einkaufen und bekam nichts mit) Am Abend waren die Tische so gut wie leer. Nur noch ein kläglicher Rest konnte am Sonntag verkauft werden. Wie schön, für alle Helferinnen, Köchinnen, Verkäuferinnen und der Buchhalter/Kassenwart der Gemeinde wird sich über diesen Erlös bestimmt sehr freuen, denn einen Teil der jährlichen Ausgaben muss die Gemeinde selbst aufbringen. Dass wir mächtig stolz auf unser „Mädchen“ sind, brauche ich wohl nicht erwähnen.

Man muss dazusagen, das derartige Basare an der Atlantikküste nicht bekannt sind. (ob woanders, kann ich nicht sagen). Vor vier Jahren gab es diesen zum erstenmal und die Menschen waren begeistert.  Bei uns hier und in der Umgebung, gibt es in jedem Ort einen Weihnachtsmarkt, jeder Hunde- und Karnickelverein macht einen Basar und von den Kindergärten und Kirchengemeinden wollen wir gar nicht reden. Einfach zu viel.

Der letzte Eintrag

ist ja schon Ewigkeiten her, stelle ich gerade fest. Hier ist aber auch viel passiert. Das Bad war nach 5 1/2 Arbeitstagen soweit fertig, dass es benutzt werden konne. Wir sind immer noch total begeistert. Die restlichen Arbeiten wurden einen Tag vor unserer Abreise in die Therme nach Bad Windsheim erledigt. Ich glaube, ich hatte irgendwann schon einmal geschrieben, dass die Toilette eine längere Lieferzeit hatte. Eine Sonderanfertigung eben. Aber das machte gar nichts, denn die „alte“ wurde noch einmal montiert. Wie gesagt, nachdem die neue Toilette montiert war, konnten auch die zusätzlichen Griffe angebracht werden. Nun ist alles fertig und komplett. Auch die Rechnung für die Restzahlung ist schon eingegangen. Wir sind so happy mit dem neuen Duschbereich. Die Platten sehen grandios aus und sind so gut zu reinigen bzw. zu trocknen und der Vorhang, den ich mir gewünscht habe ist eine tolle Sache. „Keine Glaswand mehr putzen“, „nein, dass will ich in Zukunft nicht mehr“, war schon bei der Planung meine strikte Aussage. Da wir heute Mittag erst zurück gekommen sind, gibt es die Bilder wahrscheinlich morgen. Also bitte Geduld.

Hör mal, wer da hämmert

(ausgeliehen aus dem WWW.)

Sicher kennt der eine oder andere, diese Sendung. Bei uns wird heute gehämmert. Wir lassen das Badezimmer im Erdgeschoss zu einem „seniorengerechten“ Bad umbauen. Das heißt Dusche und Badewanne müssen raus und dieser Bereich bekommt eine ebenerdige Dusche. Heute ist Tag 1. Es soll in einer Woche fertig sein. Wir werden sehen und berichten.

Zwei Erfolge an einem Tag

das ist der Hammer. Gestern Morgen hatte der Große das Finale beim Zahnarzt. Die Prothese sollte mit den Implantaten verbunden werden. Gedacht war, die Prothese morgens hinzubringen und nachmittags wieder abzuholen. Irgendwann bekam ich eine whattsApp, das er darauf warten kann. Super. Nach ca. 1,5 Std. kam er strahlend nach Hause. Es hat super funktioniert. Das Teil sitzt fest und er kann wieder gut essen, ohne dass dieses Teil im Mund herumwandert. Wir waren total erleichtert und froh. Ich konne ihn gestern nicht begleiten, da morgens früh die Firma für die Berieselungsanlage eingetroffen war. Die bestehende Anlage sollte überprüft und erweitert werden. Zwei nette junge Männer, die sich gleich ans Werk gemacht haben. Pumpenfilter auswechseln, bestehende Berieseler säubern und wenn erforderlich Siebe auswechseln. Zwei neue Berieseler anschließen. Dafür fuhren sie mit einem Gerät auf das Grundstück, welches den Schlauch ohne aufzugraben an die erforderliche Stelle zieht. Irre. Am Nachmittag wurden alle Sprenger noch feinjustiert und dann konnte es heißen „Wasser Marsch“. Prima. Nun sind wir für den nächsten Sommer gerüstet, das Spritzen mit dem Schlauch oder mobilen Sprenger war in diesem Sommer schon sehr anstrengend. Nach den Aufräumungsarbeiten haben wir uns einen erholsamen Abend verdient. Wieder können wir zwei Punkte auf der ToDo-Liste streichen. Unser letztes Bauvorhaben beginnt am Montag. Da werden wir das Bad im Erdgeschoss zu einem seniorengerechten Badezimmer für den Großen umbauen lassen, d.h. Dusche und Wanne raus und eine ebenerdige Dusche im Wannenbereich einrichten. Die Firma will in einer Woche fertig sein. Ich werde berichten.