4 in a box „downunder“

Dieses Wochenende hat uns die liebe Anne (http://xn--anneliemller-klb.de) als Vorgabe das Thema „downunder“ unterbreitet.

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Ich bin ein wenig spät dran, da ich am Wochenende Besuch von meiner „kleinen“ Schwester hatte. Sie ist nicht nur 18 Jahre jünger als ich, sondern sie ist auch kleiner.

Das Thema „downunder“ habe ich sehr wörtlich genommen, da es in unserem Hause ein paar Dinge aus down under gibt. Down Under.jpg

Bild 1: zu sehen ist eine Tagesdecke, die meine verstorbene Tante genäht hat. Es sind      Tiere und Pflanzen aus Australien darauf zu sehen. Sie hatte diese Decke bei unserem Besuch im Jahr 2002 auf ihrem Bett liegen. Wir durften damals in ihrem Schlafzimmer schlafen. Jeden Tag habe ich das Bett gemacht und diese schöne Decke drauf gelegt und ihr immer wieder gesagt, wie schön ich sie finde. Als wir den Koffer für die Rückfahrt nach Sydney packen mussten, meinte sie „nun lasse ein paar Klamotten hier, damit die Decke in deinen Koffer passt.“ Ich habe vor Freude unter der Zimmerdecke gehangen. Mein Gepäck wurde auf die Koffer vom Großen und der Tochter verteilt, so konnte diese Decke die Reise nach Europa antreten. Sie liegt nun im Schlafzimmer unserer Erdgeschosswohnung und ich freue mich immer, wenn ich sie sehe und muss an meine Tante Edith denken.

Bild 2: Es ist eine CD mit Musik der Aborigines – gut zum Entspannen

Bild 3: Eine wunderschöne Geschichte – Tatsachenroman – sehr zu empfehlen. Dieses Buch habe ich schon mehrmals verschenkt. Es spricht nicht nur Australien-Fans an.

Bild 4: Das ist mein Profilbild – Der Kookabarra (auch lachender Hans genannt, weil es sich anhört, als würde er lachen, wenn sein Ruf durch den Regenwald schallt). Er ist so niedlich. Im Zoo durfte ich einen auf die Hand nehmen und seitdem bin ich verliebt in diesen niedlichen Kerl.

So das ist meine Box „downunder“. Ich würde mich freuen, wenn sie Euch gefällt.

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8 Gedanken zu „4 in a box „downunder“

  1. Ja die Decke ist wirklich ein Unikat. Sie hat alle Einzelteile auf der Maschine gestickt. Ihre Tochter war damals ein wenig traurig, weil sie auch gern diese Decke gehabt hätte. Aber beim Abschied meinte sie „wenn ich sie jemand gönne, dann dir. So hast du immer eine Erinnerung an unseren Kontinent und unsere Familie.“

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  2. Zu dem Bild kann ich noch erwähnen, dass meine Cousine es mir gemalt hat. Sie hat es zu einem Geburtstag geschickt, weil sie wusste, dass ich diesen kleinen, puscheligen Vogel mag. Wir bedauern immer sehr, dass wir so weit voneinander wohnen. Würden uns gern mal auf einen Tee oder Kaffee sowie einem netten Gespräch freuen.

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      • Ja, sie ist eine echte Künstlerin und hat dieses Talent auch ihrer Tochter vererbt. Die Bilder der Cousine sind schon mehrmals ausgezeichnet worden. Sie gibt mit ihrer Tochter einer kleinen Gruppe auf dem eigenen Grundstück Malstunden bzw. Unterricht. Sie selbst fährt einmal im Jahr in die Blue Montains an eine Kunstschule und lernt dort neue Techniken. Leider haben meine Geschwister und ich dieses Talent nicht vererbt bekommen, obwohl wir aus diesem Stamm der Familie stammen.

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