Hör mal, wer da hämmert

(ausgeliehen aus dem WWW.)

Sicher kennt der eine oder andere, diese Sendung. Bei uns wird heute gehämmert. Wir lassen das Badezimmer im Erdgeschoss zu einem „seniorengerechten“ Bad umbauen. Das heißt Dusche und Badewanne müssen raus und dieser Bereich bekommt eine ebenerdige Dusche. Heute ist Tag 1. Es soll in einer Woche fertig sein. Wir werden sehen und berichten.

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Zwei Erfolge an einem Tag

das ist der Hammer. Gestern Morgen hatte der Große das Finale beim Zahnarzt. Die Prothese sollte mit den Implantaten verbunden werden. Gedacht war, die Prothese morgens hinzubringen und nachmittags wieder abzuholen. Irgendwann bekam ich eine whattsApp, das er darauf warten kann. Super. Nach ca. 1,5 Std. kam er strahlend nach Hause. Es hat super funktioniert. Das Teil sitzt fest und er kann wieder gut essen, ohne dass dieses Teil im Mund herumwandert. Wir waren total erleichtert und froh. Ich konne ihn gestern nicht begleiten, da morgens früh die Firma für die Berieselungsanlage eingetroffen war. Die bestehende Anlage sollte überprüft und erweitert werden. Zwei nette junge Männer, die sich gleich ans Werk gemacht haben. Pumpenfilter auswechseln, bestehende Berieseler säubern und wenn erforderlich Siebe auswechseln. Zwei neue Berieseler anschließen. Dafür fuhren sie mit einem Gerät auf das Grundstück, welches den Schlauch ohne aufzugraben an die erforderliche Stelle zieht. Irre. Am Nachmittag wurden alle Sprenger noch feinjustiert und dann konnte es heißen „Wasser Marsch“. Prima. Nun sind wir für den nächsten Sommer gerüstet, das Spritzen mit dem Schlauch oder mobilen Sprenger war in diesem Sommer schon sehr anstrengend. Nach den Aufräumungsarbeiten haben wir uns einen erholsamen Abend verdient. Wieder können wir zwei Punkte auf der ToDo-Liste streichen. Unser letztes Bauvorhaben beginnt am Montag. Da werden wir das Bad im Erdgeschoss zu einem seniorengerechten Badezimmer für den Großen umbauen lassen, d.h. Dusche und Wanne raus und eine ebenerdige Dusche im Wannenbereich einrichten. Die Firma will in einer Woche fertig sein. Ich werde berichten.

Ich bin so stolz

auf meine 8jährige Enkelin. Sie hat im vergangenen Jahr in der Schule einmal wöchentlich Schwimmunerricht erhalten, war aber immer sehr vorsichtig im Wasser, wie sie mir erzählt hat.In diesem Jahr gab es keinen Unterricht mehr.  Hier bei uns tobte sie mit Flügeln und Nudel oder anderem Equipment durch die „Fluten“. Gestern sah sich sie nur mit Schwimmflügeln im Wasser. Gestern Abend nur ein Flügel. Als ich heute Mittag nach dem Schläfchen in den Garten kam traute ich meinen Augen nicht. Sie schwamm ohne Schwimmflügel ihrer Mama entgegen. Ich war so glücklich und stolz auf meine „Mausi“ und musste gleich ins Wasser und sie drücken und abknuddeln. Sie hat es auch sehr genossen, dass sie heute die Sensation im Wasser war. Sie konnte gar nicht mehr aufhören ihre Runden zu drehen, mit Opa, Mama und Oma – wie toll.

Ich muss dazu sagen, dass ich erst mit 40 Jahren schwimmen gelernt habe und mit einer Portion Angst im Gepäck. Unsere Tochter war knapp 6 Jahre alt und wir lernten beide in der gleichen Schwimmschule. Ich wollte unbedingt, dass sie schwimmen kann, wenn das Schwimmbad fertig ist (das war im Mai 1992). Wir haben es beide gelernt. Sie natürlich viel besser als ich. Aber ich bin froh, dass ich so schwimmen kann, wie es ist. Mein Seepferdchen habe ich damals aus Spaß in einem wöchentlichen Schwimmkurs im Winter gemacht, damit ich es nicht bis zum nächsten Sommer verlerne oder sich die Angst wieder aufbaut. Wir waren so eine schöne Gruppe damals. Es gibt immer noch Personen, die ich regelmäßig sehe und wir freuen uns jedesmal, wenn wir uns sehen.

 

Das neue Opa-Tüta

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So schnell gehen 9 Monate vorbei, da ist es schon wieder soweit und wir tauschen das Auto gehen ein neues aus. Diesmal haben wir uns für den Opel Crossland entschieden. Allerdings konnten wir ihn nicht mit Automatic leasen. Nun müssen wir uns nach 2-jähriger Automatic-Fahrerei wieder ans Schalten gewöhnen. Ich, die ja keine Automatic fahren wollte, vermisse sie jetzt sehr. Auf der Fahrt vom Opel nach Hause bin ich schön im zweiten Gang daher gezockelt. Irgendwann meinte der Große „willst du nicht mal schalten“. Jetzt nach einer Woche hat es sich fast normalisiert. Diesen Wagen fahren wir jetzt 11 Monate, bis dahin werde ich es wohl kapiert haben 🙂

Beim Nummernschild überlegte ich dauernd, was man aus dem XX-OT-XXX machen könnte. Vorher hatten wir MP, das hieß ganz schnell Mama+Papa. Bei OT fiel mir nix ein. Als die Tochter die Bilder erhielt, schrieb sie gleich zurück, prima OT=Opa-Tüta. Da hätte ich ja auch drauf kommen können.

 

**Opa-Tüta sagte die große Enkelin als sie noch kaum reden konnte. Immer wenn sie ein Auto mit Blitz gesehen hat, war sie begeistert und rief gleich „da, Opa-Tüta“

Die unendliche Geschichte Nr. 1 (Swimmingpool)

…sie geht ihrem Ende entgegen.

Im August 2017 hatten wir beschlossen, die Innenfolie austauschen zu lassen, da wir im Frühjahr sowieso das Wasser ablassen müssen. Anfang des Jahres begannen wir Angebote diverser Schwimmbadfirmen einzuholen, derer es im Rhein-Main-Gebiet haufenweise gibt. Allerdings gingen wir davon aus, dass sich jedwede Firma freut, uns ein Angebot zu unterbreiten. „Machen wir nich“, gar kein Angebot abgeben, oder bei der Frage nach einem Besuch bei uns, die Antwort „wir leben vom Verkaufen, nicht vom spazierenfahren“. Alles klar. Letztendlich fanden wir über einen Tipp unserer Fliegenfenster-Firma ein Unternehmen aus Dietzenbach (nahe Offenbach). Gutes Angebot, nette Beratung und Besuch noch vor unserem Mai-Urlaub. Bei der Frage nach dem Alter des Pools, meinte der Chef „und was machen wir, wenn wir eine Überraschung erleben, sobald die Folie entfernt wurde?“. Meine Antwort: „Dann machen Sie sich mal schlau, wo sie innerhalb kürzester Zeit eine neue Stahlwand herbekommen.“ Danach fuhren wir guter Dinge in den Urlaub an die Atlantikküste. Wieder zu Hause wurde das „Bauvorhaben Swimmingpool“ gestartet. Das Wasser wurde abgelassen nach dem“ Hydrostatischem Druck“, d.h. das eine Ende vom Schlauch wurde in den Pool gehängt und das andere in den Kanal. So konnte über das komplette Wochenende das Wasser von ganz allein ablaufen, ohne Hilfe, ohne Pumpe und dgl. Am Montag Morgen kamen unsere 2 Freunde, um den Rest noch herauszuholen, der nicht mehr ohne Hilfe abgelaufen ist. Sie wurden in die „Schwimmbad Truppe“ aufgenommen. Über jede Veränderung bzw. wichtiges Ereignis konnten wir die zwei informieren. Nachdem der Pool nun komplett entleert war, gab es als zweites Frühstück Leberkäsbrötchen. Am 12.06.2018 rückte die Schwimmbadfirma mit der Innenfolie, dem Handlauf und diversen Utensilien hier an. Es regnete in Strömen. Hiiiilfe. Nachdem die Folie entfernt war, lieferte uns die Stahlwand ein erschreckendes Erlebnis. Durchgerostet an vielen Stellen. Erste Übelegungen wurden angegestellt. z.B. flicken mit Alu-Streifen, Kunststoff usw. Zum guten Schluss mussten wir leider zugeben, dass dies alles keinen Sinn macht. Eine neue Stahlwand muss her. Firma macht Angebot, wir schauen im Internet. Angebot der Firma zu hoch. Deal mit dem Unternehmen, dass wir die Stahlwand selbst besorgen und diese dann aber von ihr eingebaut wird. Gesagt, getan. 3 Wochen Lieferzeit müssen wir nun in Kauf nehmen. In der Zwischenzeit waren die zwei Freunde noch einmal da, um die Rohrleitungen freizulegen, d.h. Rasen abstechen, Platten aufheben und Riesenlöcher ausheben, die mit Magerbeton verfüllt waren. An diesem Tag verwöhnten wir die zwei mit Frikadellenbrötchen, einem kühlen Bier und ganz vielen Umarmungen für ihren Einsatz. Wie schön, wenn man so gute Freunde hat. Nach Erhalt der Wand dauert es noch eine Woche, bis die Firma wieder anrückt. Am 16.07. um 10.30 Uhr steht ein „Männeken“ vor der Tür. Wir machen große Augen. „Das ist schon o.k., wir kommen immer allein“. Er baut alles ab, richtet alles her für den nächsten Tag, an dem die Wand gestellt werden soll. Da ist dann der Chef persönlich dabei. Als die Wand steht, ist auch der wieder weg. So haben wir eine ganze Woche das Vergnügen eines Handwerkers, wenn auch außer Haus. Allerdings wollte dieser immer nur mit Mineralwasser versorgt werden. Sehr genügsam. Jeden Tag erzählte er uns „morgen werde ich fertig“. Am Freitag dann um 14.00 h „ich muss heute früh gehen, der Hund ist krank und muss in Klinik“. Ich große Augen gemacht und gefragt, wie lange es noch dauern würde. „so ca. 2 Stunden“. Unserer Bitte, das am Samstag zu erledigen, ist er nachgekommen. Wir wollten doch endlich fertig werden. Am Samstag Morgen 9.00 Uhr steht er pünktlich auf der Matte/Rasen. Schnell sind letzte Arbeiten und Anschlüsse erledigt. Wasser wird über den Hydranten auf unserem Weg ins Becken gelassen. Den Schlauch samt Hydrant und Schlüssel hatte ich ja schon Wochen vorher von unseren Wasserwerken ausgeliehen. Sie wollten das Teil nicht zurück, bis wir fertig sind. Nach ca. 1 Std. als der Mensch das Grundstück verlassen hatte, krachte etwas ganz fürchterlich und machte komische Geräusche. Der Große erschrak und rief sehr aufgeregt nach mir. Ohh nein, der Skimmer war gerissen und hatte sich auch verbogen. Wir erstmal steif vor Schreck. Pumpe aus und geschaut, was das Teil macht. Die Schwimmbadfirma angeschrieben, was wir tun sollen. Der Chef antwortete sogar am Sonntag Morgen. Er hätte schon einen neuen Skimmer bestellt und sobald dieser da ist, wird er eingebaut. Am 23.07.2018 war Premiere. Der Große hat den neuen Pool eingeweiht. Ein paar Tage später kam unser Haus- und Poolmechaniker und baute das neue Teil ein. Was ich gar nicht bedachte, er grub wieder bis an die Rohrleitung ein Riesenloch, um den Aus- bzw. Einbau zu bewerkstelligen. Es wurde wieder gebastelt und passend gemacht. Was im Normalfall eine halbe Stunde dauert, nahm fast den ganzen Tag in Anspruch. Zum Glück hatten wir den Hydranten noch da und konnten schnell das zuvor abgelassene Wasser wieder auffüllen. Bitte drückt uns die Daumen, dass wir keine Überraschung mehr erleben, was dieses Bauvorhaben angeht. Wir genießen jeden Tag bei dieser Hitze das erfrischende Wasser und sind froh, dass wir uns noch einmal für einen neuen Pool entschieden haben. Zwischenzeitlich sind alle Löcher zu, rundum mit Bauschaum abgespritzt. Morgen besorge ich noch ein Silikon um dem ganzen einen ordentlichen Abschluss zu geben. Dann ist aber Schicht im Schacht. Der Rasen wir erst im September eingesät, das ist uns jetzt zu aufwändig bei der Hitze.

Sobald ich etwas mehr Zeit habe, gibt es evtl. auch ein paar Fotos. Die sind alle noch auf dem Smartphone und müssen erst übertragen werden. Im Moment stecke ich allerdings voll in Besucher-Vorbereitungen. Nächste Woche kommen nämlich unsere „Franzosen“ für 3 Wochen in Urlaub. Es gibt noch einiges zu tun. Bedingt durch die Hitze geht hier alles nicht so von der Hand wie ich es mir wünsche, bzw. gewohnt bin.

 

Ausflug nach Frankfurt am Main

Vergangene Woche unternahmen wir einen Ausflug nach Frankfurt. Zu Hause wurde  heftig diskutiert.

„Wir fahren doch mit der S-Bahn?“ „Nein, ich möchte lieber mit dem Auto fahren.“ „Da gibt es doch keine Parkplätze“, „wir haben bisher immer einen gefunden“. ???? Waren schon lang nicht mehr in Frankfurt a.M. Aber was nützt alles diskutieren, wir fuhren mit dem Auto. Am Museumsufer gibt es eine Handvoll Parkplätze, allerdings waren die alle besetzt, in den Seitenstraßen auch keine Chance. Auf der anderen Seite vom Main ein Parkhaus gesucht. Nach gefühlten 30 Minuten vor lauter Baustellen und Umleitungen den Eingang zum Theater-Parkhaus gefunden. „Hallelujah“. Auf dem schnellsten Weg über die Fußgängerbrücke Richtung Städel, so meinte der Herr Gemahl.  Dort ist seit Februar 2018 die Rubens Ausstellung zu sehen. Eine sehr gelungene Ausstellung und für einen normalen Wochentag sehr gut besucht. Hier ein paar Eindrücke

 

Wir haben ca. 2 Stunden gebraucht, um die Ausstellung anzuschauen. Wir hätten die Möglichkeit gehabt, das komplette Museum zu besichtigen. Wir waren jedoch von diesen Eindrücken, den vielen Besuchern und der Luft dort so müde, dass es für diesen Tag genug war. Selbst einen Bummel in die Stadt verschoben wir auf irgendwann.

Vor der Tür meinte ich dann, „schau mal, wir gehen jetzt hier direkt über die Brücke, dann nach rechts und nach ca. 300-400 m sind wir schon am Parkhaus.“ „Nie im Leben“, war die Antwort. „OK – ich laufe links und du rechts rum und am Parkhaus treffen wir uns wieder, denn wir sind vorhin viel zu weit gelaufen, bzw. der Bogen war zu groß“. Grummel, grummel,maul, maul. Ich gehe los, der Große hinterher. Auf dem Weg zum Parkhaus bewundern wir noch das schön angelegte Mainufer. Ein toller Baumbestand, alles in Blüte und saftig grün. Herrlich. Frankfurt am Main ist eine Großstadt mit sehr viel Grün.  Wir sind ruckzuck an der Eingangstür vom Parkhaus. Der Große läuft und läuft, ich bleibe an der Tür stehen. Irgendwann merkt er, dass ich nicht mehr da bin, schüttelt den Kopf und wir gehen gemeinsam zum Kassenautomaten und zu unserem Fahrzeug. „Fährst du, oder soll ich?“ „Ich fahr schon, habe dich ja auch hierher gebracht“. Dies nur so nebenbei. Wir haben unseren Ausflug und diese wunderschöne Ausstellung sehr genossen.

 

Tag der Offenen Tür

war gestern in Flörsheim am Main im Neuen Rathaus. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Früher saßen wir in historischen Gebäuden untergebracht und über den gesamten Ort verstreut. Da hatten die Bürger schon Wege hinter sich zu bringen, bevor sie etwas erledigen konnten. Nun ist ein sehr schönes Gebäude errichtet worden, mit schönen Büros, zeitgemäßer Einrichtung. toll, toll, toll

Gleich auf dem Rathausplatz wurden wir schon begrüßt. Es hat eine Weile gedauert, bis wir im Haus herumlaufen konnten und auch dort war an vielen Stellen die Freude groß, freudige Überraschung, mich zu sehen, wurde zum Ausdruck gebracht. Der Große seilte sich ab und zu ab, weil es ihm zu langweilig wurde und schaute einfach weiter. Immer wieder wurde mir gesagt, wie schön es wäre mich zusehen und wie schade, dass man sich so selten sieht. Aber das lasse ich mir nicht sagen. „Ich bin flexibel. Wenn jemand den Wunsch hat, sich mit mir zu treffen, muss er sich melden“. So sind wir dann auch verblieben. Zum  nächsten Mittagessen an einem Donnerstag (1,5 Std.) werde ich benachrichtigt.

Nach dieser Tour wurde noch schnell ein wenig eingekauft und anschließend der erste Spargel in diesem Jahr verköstigt. Danach hatten wir uns ein kleines Nickerchen verdient. Auf jeden Fall ein wunderschönes Wochenende. Und jetzt scheint die Sonne wie verrückt. Werden gleich mal einen Spaziergang machen. Den Fotoapparat nicht vergessen!

Am Freitag

den 13. fand wieder ein Kollegentreffen statt. Amtsleiter, davon 2 frühere Chefs, und „alte Kollegen“ aus verschiedenen Ämtern. Es war wieder so ein kurzweiliger Abend mit ganz viel Erzählen, Erinnern und alten Geschichten und Erlebnissen auskramen. Diesmal war auch mein erster Chef mit Frau dabei. Wir kennen uns seit 1976. Ich war 23 Jahre alt und ganz schüchtern und zurückhaltend. Wie man so erzogen war. Wenn wir uns heute sehen, freuen wir uns von Herzen und müssen uns drücken. Auch seine Frau ist so lieb und freut sich für uns. Sie meint immer „Sie sind immer noch die große Liebe“, wenn er von seiner Arbeit oder den Kollegen spricht. Ich hatte am nächsten Tag so viel zu erzählen. Der Große wollte auch alles genau wissen. Beim nächsten Mal im August wird er sicher mitgehen. Im Moment ist es nicht so angenehm mit seiner Baustelle im Mund

Gasthaus zum HirschDieses Restaurant steht direkt am Mainufer. Es war auch schon vom Hochwasser betroffen. Es wurde im April 1977 eingeweiht. Im Februar 1978 feierten wir dort unsere standesamtliche Trauung. Wenn man bei gutem Wetter draußen sitzen kann, schaut man direkt auf das Mainufer mit seinem schönen Brunnen und kann die Schiffe vorbeifahren sehen.

Nachdenken

Ich möchte hier mal den Blogeintrag von plattlandtage https://plattlandtage.wordpress.com/author/plattlandtage/    aufgreifen. Auch mir geht es inzwischen so, dass mir das Bloggen nicht mehr so leicht von der Hand geht, bzw. nicht so wichtig ist. Man setzt sich hin, schreibt etwas (wenn auch nicht für jedermann interessant) und bekommt überhaupt kein Feedback. Ein paar ganz treue Seelen schauen rein, klicken gefällt an und schweigen oder es gibt Leser, die schweigen ganz. Durch den Besitz eines Smartphones hat man auch die Möglichkeit überall und immer in der Lage zu sein, die Post’s zu lesen. Für eine Antwort nimmt man sich dann schon gar nicht mehr die Zeit. Vielleicht ist es auch eine gewisse Blogger-Müdigkeit, die sich nach ein paar Jahren einstellt. Schauen wir mal, wie es sich entwickelt.

Ich freue mich nach wie vor über Besuche. Bis bald