4 in a Box – Thema „rund“

Das ist ja prima,  dass sich die liebe Anne (http://anneliemüller.de/blog/) dieses Mal das dem Thema „rund“

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für die Box in dieser Woche ausgesucht hat.

Hier ist meine Box:

oben links: ein Osterkranz (heute gesehen bei Blumen Risse)

oben rechts: meine neue Power bank (am Wochenende geschenkt bekommen. Es hat die Form eines Macaron und ist mit einem Elch versehen. Ich liebe Macarons und Elche. Das hat sich meine Schwester gemerkt. Als sie im Elektronikladen dieses Teil sah, hat sie sofort an mich gedacht. Ich bin so happy damit.

unten links: Sonne und Mond (ein Mitbringsel meiner Schwägerin aus dem America-Urlaub im Jahr 2000, als wir für 4 Wochen ihren Airdaile Terrier gehütet haben)

unten rechts: fotografiert im Garten des Seniorenheims. Dort haben wir am Wochenende unseren Vater/Opa/Uropa besucht. So schöne Blüten. Leider weiß ich nicht, wie dieser Strauch heißt.

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Wer gut aufgepasst hat

hat bemerkt, dass immer noch 1 Tag der Reisebeschreibung „Provence“ fehlt. Nämlich die Fahrt nach Marseille. Sie war allerdings auch ein Höhepunkt dieser Reise. Wir hatten sagenhaftes Wetter, das sieht man gleich auf den Bildern. Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Eine beeindruckende Stadt mit ganz viel Gewusel (Betrieb) einem wunderschönen Hafen sowie einer schönen Altstadt. Ein Highlight natürlich die Kirche Notre Dame. Von diesem Hügel hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Dort hatten wir ein wenig Zeit zum schlendern. Eine Mitreisende hatte jedoch so einen Hunger, dass wir ihr zu Liebe in einem Fischlokal eingekehrt sind. Plat du jour – war hervorragend.

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Das ist nur ein kleiner Teil der Eindrücke, die wir dort gesammelt haben.

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Von Marseille aus fuhren wir in das idyllische Bergdorf Les Baux de Provence. Mein Gott ist es schön dort. Trotz der Touristen so ruhig und einsam gelegen. Hier schlenderten wir durch den Ort, schauten in die netten Läden und tranken einen guten Kaffee. Die Kirche sowie das Krippenmuseum besuchten wir natürlich auch.

Les Baux de Provence

Les Baux de Provence

In der Provence ist es Brauch, dass an Heiligabend ein Schafhirte mit seiner Herde, bzw. einem Teil seiner Herde, einem Hammel, der einen Wagen hinter sich her zieht, in die Kirche einzieht. In diesem Wagen liegt das kleinste Lamm, welches es in der Herde gibt. Dieses Lamm symbolisiert das neue Leben. Was muss das für ein Spektakel sein, hört sich jedoch sehr schön und traditionell an. Auf einem Bild oben sieht man die dort hergestellten Krippenfiguren. Sie sind alle handgefertigt, sehen sehr einfach aus, sind jedoch wunderschön. Im Krippenmuseum wurde so ein Heiligabend in der Kirche nachgestellt.

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So, jetzt habe ich dieses Kapitel endgültig abgschlossen.

Fortsetzung – La Provence

So, nun muss ich aber langsam zu Potte kommen mit meinen Reiseschilderungen. Es steht ja schon bald die nächste Fahrt nach Frankreich an und da gibt es doch wieder Neues zu berichten.

In Le Teil angekommen, war der erste Programmpunkt die Besichtigung des Widerstandsmuseums. Dieses wurde 2014 im Beisein unseres Bürgermeisters dort eingeweiht. Man hatte sogar 2 Veteranen (92 + 96 Jahre alt) aus dem 2. Weltkrieg eingeladen, die ihre Geschichte erzählten. Weiter ging es dann ins Rathaus. Dort sollten wir von Mitgliedern des Comites empfangen werden. Es gab Limo und Mineralwasser sowie Cola aus Plastikbechern und ein paar Kekse aus dem Karton. Ich fand das sehr befremdlich. Der Bürgermeister schaute für 2 Minuten zur Tür rein, um uns zu sagen, dass er gar keine Zeit hat. Meiner Meinung nach hätte er es besser nicht getan. Fazit: Kein Sympathieträger oder kein Interesse an uns Besuchern. Ziemlich schnell verabschiedeten wir uns, um noch ein wenig die Stadt anzusehen. Ist ja schließlich unsere Partnerstadt. Auch hier waren wir sehr enttäuscht. Le Teil ist eine kleine, runter gewirtschaftete Stadt ohne Leben (außer Autoverkehr) und Geschäfte. Einfach alt und herunter gekommen. In einem Straßencafe stellte ich den Großen vor die Wahl: einen Kaffee oder einen Pastis. Er meinte dann „ich glaube mir ist nach einem Pastis“. Dies war das erstemal, dass wir einen tranken bzw. probierten. Schnell gesellten sich noch ein paar Teilnehmer der Reise zu uns und wir spülten die negativen Eindrücke dieses Nachmittags einfach runter.

Pastis (aus dem Provenzalischen pastís für Mischung) ist eine Spirituose aus Anis mit Ursprung in Frankreich und enthält typischerweise 40 bis 45 Volumenprozent Alkohol. Grundzutat war ursprünglich Anis. Heute wird meist der aus China und Vietnam stammende Sternanis verwendet. Weitere Zutaten sind Zucker, Fenchelsamen, Süßholzwurzeln, verschiedene andere Kräuter, Wasser und Alkohol.

Als wir um 20.00 h im Hotel ankamen, erwartete uns ein schmackhaftes Abendessen. Ein paar Freunde aus Le Teil begleiteten uns und nahmen am Essen teil. Das war der erfreuliche Teil dieser Zusammenkunft. Ich hatte das Vergnügen mit einem sehr netten, freundlichen Herrn zu erzählen. Wir sprachen alle Sprachen, die uns zur Verfügung standen. Er, nur französisch. Ich, deutsch, englisch und französisch. Es war eine nette und lustige Unterhaltung. Um 23.00 h rief dann doch der Bettzipfel, denn der nächste und letzte Tag sollte auch wieder ein etwas anstrengender werden.

18. Oktober 2016 Widerstandsmuseum Le Teil

18. Oktober 2016 Widerstandsmuseum Le Teil

18.10.2016 Empfang im Rathaus von Le Teil

18.10.2016 Le Teil

Rollenspiel

Es war einmal ein König (ich), eine Königin (6jährige Enkelin) und eine Prinzessin (4jährige Enkelin). Sie lebten glücklich und zufrieden in ihrem Königreich. Der König war bei seinen Untertanen und seinem Gesinde sehr beliebt. Er liebte seine Frau Gemahlin sowie die Prinzessin von ganzem Herzen. Sie waren stets sehr beschäftigt mit dem Regieren und dem Instandhalten in ihrem Königreich. Eines Tages sagte der König zu seiner Gemahlin: „Frau Gemahlin, was hälst du davon, wenn wir für unsere Prinzessin einen Prinz suchen, damit wir mehr Zeit für uns haben und auf Reisen gehen können?“ Die Königin antwortet: „Das ist eine hervorragende Idee, mein lieber Gemahl. An wen hast du denn gedacht?“ Da kommt die Prinzessin herbei geeilt und ruft ganz aufgeregt: „Ich habe schon einen Prinzen. Mein Prinz ist Opa. Ich werde Opa heiraten.“ Diese Aussage wurde ein wenig von den Eltern belächelt. Nun gut, dann wollte sich das Königspaar diesen Kandidaten mal anschauen. Er war groß, kräftig und sehr sanftmütig. Nach seinem Besitz bzw. Reichtum gefragt, prahlte er mit einem Schloss, mehreren Truhen Gold und Geschmeide sowie einem großen Pferdegestüt. „Oh, das hört sich gut an“ meinte der König. Er schickte seine Gesandten aus um Näheres über diesen Prinzen zu erfahren. Aber es kam nichts Gutes dabei heraus und so schied er als Prinzgemahl aus. Da hatte das Königspaar aber nicht mit der Prinzessin gerechnet. „Ich heirate meinen Prinzen, ob reich oder arm. Fertig aus, Basta.“
Nun, da konnten die Königin und der König nicht mehr dagegenhalten. „Wichtig ist, dass die Beiden glücklich sind.“ Und das waren sie. Sie drückten und sie herzten sich, dass einem das Herz aufging. Es wurde eine große Hochzeit im Schlosspark gefeiert.

Nach ca. 2 Wochen meinte der König, „so Frau Gemahlin, nun könnten wir doch mal an eine Reise denken. Was hältst du davon?“  „Ohh, das ist eine wunderbare Idee.“ Es wurde gepackt und das Gesinde angewiesen, das Schloss in Ordnung zu halten. Zur Prinzessin und ihrem Gemahl sprachen die Beiden „so liebe Kinder, wir gehen nun auf Reisen, ihr werdet nun für 2 Wochen das Königreich regieren, keinen Unfug machen und nicht so viel Geld ausgeben.“

Als sie sich zur Kutsche mit den 6 Pferden begeben, fängt die Prinzessin herzerweichend zu weinen „ich will nicht, dass ihr wegfahrt und schon gar nicht nach Amerika. Ich will nicht mit dem Prinzen da alleine sein.“

So entschieden sich der König und seine Frau Gemahlin auch zu Hause zu bleiben. Alles war wieder gut.

Und wenn sie nicht gestorben sind…… dann leben sie heute noch gesund und munter und freuen sich auf den nächsten Besuch im Königreich.

Immer mal samstags – DOWIDU 6

https://dorosgedankenduene.wordpress.com/2016/04/30/immer-mal-samstags-dowidu-6/

DoWiDu-kleinEs ist ein wenig spät, aber seitdem wir wieder zu Hause sind, war noch keine Zeit dafür. Als ich als Mädchen anfing Musik zu hören, bzw. ein eigenes Radio besaß hörte ich unheimlich gern die BeeGees, z.B den Hit Massachusetts und andere Welthits. Beatles und Rolling Stones waren nicht unbedingt mein Ding. Gefallen haben mir ganz besonders französische Chansons von Gilbert Becaud (Nathalie), Charles Aznavour oder Jean-Claude Pascal. Den traf ich mal während einer Reise zur Leipziger Messe (ich 15 J. alt). Dort war ich mit meinen Eltern zu Besuch bei der Schulfreundin meiner Mutter. Deren Tochter Gabi und ich warteten vor dem Hotel in dem J.C.P. abgestiegen war, gefühlte 5 Stunden. Auf dem Weg vom Messegelände zum Hotel brach mir der Absatz meiner Schuhe ab. Als das Auto vor dem Hotel hielt, hatte ich das Glück J.C.P. direkt vor mir zu haben. Ich mit dem Absatz in der Hand konnte kein Wort herausbringen, so aufgeregt war ich. So ging er an mir vorbei ohne ein Autogramm oder ähnliches. Aber damals war ich so selig in seine Augen schauen zu können.  Bild in Originalgröße anzeigen

Als ich den Großen kennenlernte, stellten wir fest den gleichen Musikgeschmack zu haben, nämlich franz. Chansons, die Songs von Simon&Garfunkel (höre ich heute noch gern), Milva (stand lange Zeit hoch im Kurs, Konzerte mit ihr in Frankfurt erlebt), Chris de Burgh sowie Elton John. Diese Künstler stehen schon seit Ewigkeiten auf der Bühne und können immer noch einen Saal zum Kochen bringen. Da fallen mir noch Joe Cocker oder Phil Collins ein. Auch die höre ich heute immer noch gern. Sollte ich mal das Radio einschalten (nur wenn ich allein bin) dann kann es passieren, dass ich ein Lied sehr schön finde, aber nicht weiß wie der Titel geschweige denn der Interpret heißt. Das ist mir auch egal, weil man ein bis zwei Jahre später nichts mehr von ihm hört. Gut fand ich auch mal Albano und Romina Power oder selbst Vicky Leandros (heute nicht mehr unbedingt, aber sie ist 62 Jahre alt und schon ewig auf der Showbühne). Nicht zuletzt interessiere ich mich oder höre ich je nach Stimmung sehr gern klassische Musik oder auch Kirchenmusik. Wer kennt nicht das „Halleluja“ aus dem Messias von G.F. Händel oder das „Ave Verum“ von Mozart. Das habe ich mal in der Basilica im Kloster Eberbach gehört. Allein beim schreiben bekomme ich schon Gänsehaut. Während meiner Berufstätigkeit war ich mal ein paar Jahre im Kulturamt der Stadtverwaltung auf der anderen Mainseite beschäftigt. Dort wurden die bekannten „Gallus-Konzerte“ organisiert. https://www.floersheim-main.de/Freizeit-Kultur/Gallus-Konzerte.   Jahrelang besuchten wir diese Konzerte. Mal der Große und ich, mal die Schwiegermutter und ich oder der Große mit Mama. Einer musste zu Hause beim Kind bleiben. In großer Erinnerung ist bei mir immer noch das Konzert „Messias“ mit dem Figuralchor des Hessischen Rundfunks. Da hört man über 100 Stimmen in dieser wunderschönen Barockkirche. Einfach nur schön.

Wir schauen schon seit Jahren nicht mehr den Eurovision Songcontest. Gestern Abend haben wir die DVD „Der Medicus“ angeschaut, die schon seit einem Jahr bei uns liegt. Nach dem Film klickten wir uns mal in das Programm. Da wurde gerade der Schnelldurchlauf gezeigt. Meiner Meinung kreischten alle Interpreten in die Mikros und alles hörte sich irgendwie gleich an. Mein Ding war das nicht.

Bei dieser Gelegenheit fällt mir gerade ein, dass wir schon lange keine „Nokia Night of the Proms“ besucht haben. Das ist so ein geniales Konzert. Classic trifft Pop. http://www.notp.com/deutschland/2016/02/11/auf-wiedersehen-2016/       Wenn man da nicht früh genug zuschlägt, bekommt man keine Karten mehr. In den letzten Jahren scheiterte es immer daran, dass das Konzert in Frankfurt a.M. unter der Woche stattfand und wir ja den nächsten Tag arbeiten mussten. Aber das ist ja jetzt ganz egal. Da werde ich den Großen gleich mal interviewen, ob wir das nicht wieder mal machen sollten.

So, das war mein Betrag. Ein wenig lang geworden, oder? Aber es floss gerade so gut in die Tastatur.

Heute vor

38 Jahren war ich ganz schön nervös bzw. aufgeregt. Da stand ich mit dem Großen vor dem Traualtar. Diesen Blumenstrauß bekam ich heute Morgen geschenkt, nachdem er frische Brötchen geholt und seine erste Physiotherapie (Schulter) hinter sich hatte.

Hochzeitstag

Leider konnten wir heute keinen Spaziergang machen. Es regnete wie aus Eimern. Dafür hatten wir gestern einen schönen Tag und konnten nach dem Geburtstagsessen vom Großen noch ein wenig durch die Stadt bummeln. Meine 3in1-Jacke war auch gekommen und die konnte ich dann noch mitnehmen. Das Sportgeschäft hat eine Jacke in meiner Größe aus einem Laden in Frankfurt besorgt. Guter Service. Und das Warten auf den SALE hat sich auch gelohnt. 100,– € günstiger, als normal.  Ich bin ganz happy. Der nächste Winter kann kommen. Vielleicht nehme ich sie auch auf der nächsten Reise mit.

Nachlese, Teil 2

Unsere Enkelinnen lieben Tiere der Firma Schleich. Da haben sie jetzt eine ganze Anzahl, so dass wir an einem Nachmittag ganz intensiv damit gespielt haben. Zu Weihnachten gab es auch noch welche, z.B. ein Erdmännchen, eine Giraffe und ein Känguruh mit Joey im Beutel. (Einmal drin im Beutel, bleibt „Joey“ – so nennen Australier alle Känguru-Jungen – dort, bis er vollständig entwickelt ist.) Wir haben eine alte Tapetenrolle genommen und auf der Rückseite mit Wachsmalstiften einen Zoo gemalt. In die aufgemalten Gehege setzten wir die Tiere und mit den Duplo-Figuren spielten wir Mama, Papa, Kind im Zoo. Zur Kaffeezeit saßen alle am Tisch und der Zoo hatte für eine kurze Zeit geschlossen. Plötzlich gab es einen ganz besonderen Besucher 🙂

 

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Zoo im Pfarrhaus

PARIS – Tag 5 – Tag der Rückreise

9:00 Uhr Abfahrt – Wir saßen alle pünktlich im Bus und der Fahrer drehte noch eine schöne Runde durch die Stadt. Das Gefährt wurde noch einmal betankt und die Heimreise konnte starten. Die 1. Station sollte Reims mit der wunderschönen Kathedrale sein. Sie ähnelt Notre Dame. Dort hatten wir nämlich nur einen kleinen Rundgang gemacht, da auch dort Menschenmassen auf Einlass gewartet haben. Während unserer Fahrt kündigte der Fahrer eine Ansage an und die galt mir. Ich teilte allen Fahrgästen mit, dass ich meinen Geburtstag feiern würde und mich sehr freue, an diesem Tag so viele Gäste einladen zu können. Unser Fahrer Rene hatte auf unseren Wunsch hin 3 Flaschen Crémant ins Kühlfach gelegt und die wollten wir nach unserem Rundgang durch Reims köpfen. Zuerst gab es natürlich ein Ständchen und ganz viele gute Wünsche.In Reims hatten wir ca. 2 Stunden Zeit für einen Rundgang durch den Ort, Besichtigung der Kathedrale und einen kleinen Imbiss, den wir in herrlichem Sonnenschein bei einer guten Tasse Kaffee genießen konnten. Am Ausgangspunkt zurück stand Réne schon mit den Bechern und den Flaschen parat. Als jeder seinen vollen Becher in der Hand hatte, wurde noch einmal ein Toast ausgesprochen und wir konnten alle vergnügt miteinander anstoßen. Somit war es auch ein schöner Abschluss dieser Fahrt. Die 4. Flasche hat der Große dann auch noch organisiert und die ließen wir uns im hinteren Teil des Busses schmecken. Bei Saarbrücken gab es noch einmal einen Imbiss mit warmen Würstchen und Brot sowie Salat und die obligatorische P..i-Pause. Gegen 19:30 h waren wir wieder in heimatlichen Gefielden. Mit einem Taxi ließen wir uns ganz schnell nach Hause bringen. Hier gab es noch ein paar Geburtstagsanrufe und ganz viele e-Mails. Wie wir geschlafen haben in dieser Nacht? wollt Ihr wissen – himmlisch. 9 Stunden an einem Stück. Das eigene Bett ist doch immer das beste.

Reims 28.09.

Reims 28.09.

Reims

Reims

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Kathedrale in Reims

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Kathedrale in Reims

Glück gehabt

Gestern Morgen waren wir von unseren Freunden zum Frühstück eingeladen. Sie feierten ihren 40. Hochzeitstag. Wir durften damals als Trauzeugen an der Hochzeit teilnehmen. Es war herrliches Wetter. 27° C waren gut auszuhalten und es hat uns super geschmeckt. Es gibt in der Opelstadt Überreste einer Stadtmauer mit Festungskeller und Heimatmuseum sowie ein wunderschönes Café. Auf nüchternen Magen gab es erstmal ein Sektchen und dann das tolle Frühstück. Anschließen fuhren wir noch einmal zu ihnen nach Hause, umd dort noch ein wenig im Garten zu sitzen und ein weiteres Gläschen zu trinken. Auf dem Nachhauseweg besorgten wir uns noch ein kleines Abendessen und sind zur Kaffeezeit wieder dort eingelaufen. Meine Nachbarin wartete schon auf mich, denn wir hatten uns zum „Laufen“ verabredet, was wir bedingt durch die hohen Temperaturen hier bei uns seit einiger Zeit nicht machen konnten. Also schnell umziehen, die Laufschuhe an und los. Ohhhh, hat das gut getan. Anschließend noch einmal eine Stunde durch den Garten und 3 Eimer Blätter, Unkraut usw. entsorgt. Heute oder Morgen können wir wohl guten Gewissens und ohne Trauer den Pool dicht machen. Am Mittwoch geht es Richtung Westen.

Heute Morgen wach geworden, weil es an den Armen recht kalt war. Thermometer zeigte um 8.00 h 18° Grad. Nun regnet es. Es tut so gut, nach dieser langen Durststrecke, denn Regen hatten wir seit Mai nur ganz ganz wenig.