Produkt für die Spülmaschine

Vor zwei Wochen gab es bei A..i Süd ein Produkt für die Spülmaschine im Angebot. Allerdings nur für einen Tag.

Rokittas Rostschreck – Verhindert Rostflecken auf Bestecken, Töpfen und Pfannen. Bekannt aus der Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“

Da wir seit einiger Zeit Probleme mit den Messern haben, bin ich am Nachmittag zum besagten Laden gesprintet. Leider eine Metzgerfahrt. Nach Rückfrage mit dem Personal wurde mir gesagt, dass es in keinem Laden mehr vorrätig ist. Die Zeit könnte ich mir sparen. Es hätte Käufer gegeben, die hätten gleich 5 Stck. davon gekauft.

Wieder zu Hause schmiss ich das Internet an. Dort gibt es mehrere Anbieter, jedoch teurer. Ist ja klar. Auf jeden Fall bestellte ich mir so ein Teil und siehe da. Das Besteck glänzt, die Messer sind einwandfrei, kein einziges Fleckchen und sie glänzen richtig schön. Wir sind begeistert, weil wir nun auch nicht mehr nachspülen oder polieren müssen.

https://www.rostschreck.de/

 

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Mama weisst du noch

…als Oma uns immer einen Adventskalender gemacht hat? Das war schön.“ Das meinte unsere kleine Enkeltochter letzte Tage. Wenn die wüsste, dass Oma die Adventskalender für beide Mädchen schon im Sommer ihrer Mama mitgegeben hat. Ja, ihr lest richtig. Ich fange ja schon immer gleich im neuen Jahr an, Kleinigkeiten für die Kalender zu sammeln. 2 x 24 kleine Überraschungen, gar nicht so einfach, es soll ja auch nicht jedes Jahr dasselbe sein. Als die Familie im Sommer bei uns Urlaub machte, schauten die Tochter und ich einmal in die Schatzkiste und stellten fest, dass bereits 48 kleine Überraschungen darin enthalten waren. Also wurden die Beutelchen zusammengestellt für Groß und Klein, in einen Karton verpackt und für die Abreise bereitgestellt. Man was war ich froh, dass ich das nun aus den Füßen hatte (so sagt man hier).

Die zwei werden sich hoffentlich freuen, wenn es am 1. Dezember losgeht.

Man kann ja mal fragen…

und dann noch Erfolg haben.

Vor ein paar Tagen meinte der Große „den dunklen Anzug ziehe ich in diesem Jahr aber nicht an Silvester an. Den habe ich schon auf so vielen Beerdigungen angehabt in der letzten Zeit, da habe ich keine Lust drauf“. Verständlich

Da er noch einen dunklen Blazer besitzt, aber seit dem Rentenalter keine oder nur eine Stoffhose, musste nun eine graue Hose her. Normalerweise fahren wir dafür nach Stockstadt, Richtung Aschaffenburg. Wir sind 40 Minuten unterwegs, Parkplatz direkt vor der Tür und eine Riesenauswahl für alle Figuren, die das Leben so formt. Groß, klein, dick und dünn. Es gibt keine Größe dort, die es nicht gibt. Da haben wir schon Kunden gesehen, man glaubt nicht, dass die etwas zum Anziehen finden.

Der Große hat die Größe 110/114. Groß und schlank. Kaum ein Herrenausstatter hat diese Größen vorrätig oder nichts, was man sich neu zulegen möchte. Im Sommer z.B. gibt es oft schwarze Hosen u.ä.

Als er in der Reha weilte, stellte ich mal einen Einkauf zusammen und bestellte 4 Hosen zur Auswahl. Er war hoch erfreut und voller Erwartung. Zwei Tage nach meiner Bestellung kam von besagter Firma ein Flyer mit Rabattaktionen für Herrenhosen in Höhe von 20%, 15% und 10%. Natürlich zur Vorlage im Modehaus. Nun haben wir uns für 2 Hosen entschieden und 2 wieder zurückgesandt. Gestern habe ich eine freundliche e-Mail an besagte Firma geschrieben. Das wir aus bestimmten Gründen diesmal nicht vorbei kommen können, uns jedoch über einen kleinen Preisnachlass für 2 Hosen freuen würden. Schließlich sind wir ja auch Stammkunden. Am Abend kam eine e-Mail zurück. Man gewährt uns einen Rabatt über 10€. Ich war ganz happy. So ist zumindest das Kürzen einer Hose in der Änderungsschneiderei schon umsonst.

Der Große war total erstaunt, auf diese Idee wäre er gar nicht gekommen und wahrscheinlich hätte er auch nicht gefragt.

Nicht zu glauben

dass der letzte Eintrag schon so lange her ist. Mittlerweile habe ich ein neues Pflaumenbäumchen gepflanzt, und zwar ganz allein. Ein Loch gebuddelt, Wasser rein und ein wenig Dünger und dann das Bäumchen. Als ich gerade damit fertig war, kam der Große von seinem REHA-Tag nach Hause. Er begrüßte mich strahlend und meinte „wollen wir den Baum noch setzen?“ Ich habe nur ungläubig geschaut, konnte es nicht fassen. Dann ging ihm die Leuchte auf und er meinte „das sollst du doch nicht allein machen“, ne klar mit Krücken in der Hand lässt es sich auch wunderbar graben. Nun müssen wir allerdings ein wenig Geduld haben bis er seine ersten Früchte trägt. Eine Freundin von mir hat sich auch neue Obstbäume gesetzt. Sie hat allerdings gleich die großen und teuren gekauft, da sie bereits 78 Jahre alt ist und meint, dass sie vielleicht noch etwas von ihnen mitbekommt. Auf dies Idee bin ich gar nicht gekommen. Aber wir haben ja noch etwas Zeit bis wir mal 78 sind und bis dahin wird unser neuer „Freund“ uns mit seinen Früchten verwöhnen.

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Was für eine Woche

Die 39. KW 2017 war eine sehr aufregende. Am 25.09.2017 wurde der Große operiert. Er bekam ein neues Hüftgelenk, und zwar links. Nun sind beide Hüften mit Ersatzteilen versehen. Die OP verlief ohne Komplikationen und er war ruckzuck aus der Narkose erwacht. Als ich um 15.00 h ins Krankenzimmer kam, saß er im Bett, als hätte man ihn nicht drangenommen. Begrüßung: „Da bist du endlich. Ich habe Hunger und warte auf die Kaffeestückchen“. Na prima, fängt ja gut an. Ich dachte eigentlich, ich könnte in dieser Woche einiges erledigen. Irgendwie ist die Zeit an mir vorbeigeflogen und plötzlich war sie rum. Meine Nächte waren nicht so gut, da allein im Haus. War immer froh, wenn es hell wurde. Kaffeetrinken, Zeitung lesen, Bad und anziehen, wie immer. Ein wenig Haushalt, Mittagessen vorbereiten oder vorkochen (für schlechte Zeiten). Ein wenig ruhen, telefonieren und gegen 14.30 h ins Krankenhaus bis ca. 17.30 h. Nachmittags noch einmal schnell Garten, damit die Biotonne bis zur nächsten Leerung nicht leer bleibt, immer wieder telefonieren und Freunde und Familie benachrichtigen. Einmal bin nach dem Krankenhaus zur Firma Adler gefahren. Hatte von dort 3 Gutscheine. Was ein Lauf. Ich ging durch den Laden und packte alles in mein Körbchen – gefällt mir – gefällt mir usw. dann Umkleide, von 7 Teilen konnte ich 5 mit nach Hause nehmen. Happy. Am Donnerstag lud ich zwei sehr gute Bekannte anlässlich meines Geburtstages zum Mittagessen ein. Was hatten wir drei einen Spaß (ohne Handy bzw. Smartphone). Dann schnell Blumen heimgebracht und wieder ab in die Klinik. Komme mit Kuchen ins Zimmer, da sitzt der Große und hat schon einen Teller mit Pflaumenkuchen vor sich. Die Frau seines Zimmernachbarn hatte gebacken und die Männer versorgt. Ich bekam auch ein schönes Stück davon. Meinen Kuchen nahm ich wieder mit, den gab es dann am Freitag, da habe ich ihn schon wieder nach Hause geholt. Wir versuchen uns auszuruhen, essen, ein wenig Gymnastik, draußen auf und ab gehen und wieder ausruhen. Die Nächte sind nicht sehr erholsam. Große Wund- und Knochenschmerzen, ein Riesenbluterguss im Bein. Wie sagt man so schön, da muss er jetzt durch. Am Donnerstag beginnt die ambulante REHA in Mainz. Er wird morgens geholt und nachmittags wieder heim gebracht. Da werde ich mal meinen Garten weiterhin auf Vordermann bringen. Es ist nicht mehr viel zu tun, aber ich habe ja nun keine Hilfe, allerdings kann ich mal ein paar Stunden dranbleiben, ohne auf die Uhr zu schauen.

Für unseren Garten

Mit einer Kondolenzkarte für meinen Vater bekamen wir ein Geldgeschenk, um in unserem Garten etwas zu pflanzen, was uns Freude macht und an ihn erinnert. Er mochte unseren Garten. Nicht die Arbeit darin, aber auf der Terrasse sitzen, lesen, Kreuzworträtsel raten und gemütlich ein Bier trinken, oder auch Rummykub spielen. Nun sind seit der Beisetzung knapp drei Wochen vergangen und der Alltag ist so gut wie, wieder eingekehrt. Ich möchte wieder einen Rosenstock in unserem Garten haben. Unsere Tochter war vor ein paar Jahren sehr sauer, als wir alle Rosen aus dem Garten verbannten. Sie waren sehr alt und hatten alle eine Krankheit, die Läuse waren ja noch das wenigste. Auf jeden Fall habe ich eine wunderschöne Rose entdeckt, und zwar hat plattlandtage ein wunderschönes Profilbild in ihrem Smartphon. Diese wunderschöne Rose heisst Marie Curie und sieht so aus:

ausgeliehen aus dem WWW.Rosenhof-Schultheis.de

Sie sieht wunderschön aus und duftet wunderbar. Da wir in absehbarer Zeit nicht mehr zu diesem Rosenhof gelangen, habe ich mir meine Wunschpflanze bestellt. Sie wird Ende Sept/Anfang Okt. geliefert. Ich freue mich riesig darauf. Schmücken werden wir diesen Platz mit einem Obelisk. Den wünsche ich mir zum Geburtstag. Ich habe ein Glück, der ist nämlich Ende September. Sobald alles da ist, werde ich berichten.

Erntedank

Nach den Aufräumarbeiten und einem kleinen Mittagschläfchen konnten wir den Kaffee nicht auf der Terrasse trinken. Es regnete in Strömen. Also dann indoor. Eine halbe Stunde später prasselte die Sonne vom Himmel, dass es wehtat. Es ist so verrückt. Da konnten wir wenigstens noch unser Mittagessen für morgen ernten.

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Das dritte Körbchen mit Bohnen bekam gleich der Nachbar in die Hand gedrückt, sowie ein Körbchen mit Tomaten. Der hat sich ein Bein abgefreut, dabei bekommt er in jedem Jahr die Böhnchen. Er passt in unserem Urlaub aufs Haus aus und seine Frau leert den Briefkasten. Da sie keine Mitbringsel möchten, machen wir es so immer gut.

jungrentnerin

ist nun mit dem Großen allein zu Haus. Heute Morgen musste ich die Kinder um 7.30 h wecken. Sie wollten gar nicht aufstehen. Die große meinte „wenn ich aufstehe, muss ich mitfahren“, die kleine sagte „Oma komm kuscheln, sonst kann ich nicht aufstehen“. So hüpfte ich von Bett zu Bett, redete ihnen gut zu, obwohl ich ja auch traurig war und meine Tränen zurückhalten musste. Der Große ist gar nicht erst in das Schlafgemach der Kinder gekommen, er hat so ein weiches Herz, der wäre gleich zerflossen. Aber wat mut, dat mut. Ich begleitete die Mademoiselles ins Bad und wieder zurück zum Anziehen. Sie aßen mit Müh und Not ein Marmeladenbrot und guckten uns ständig mit traurigen Augen an. Kurz vor 9.00 h war es dann soweit. Die Tochter rief zum Aufbruch. Der Kater bekam seine Reisetablette, versteckt in einer Scheibe Salami und jeder trug noch eine Tasche, oder Rucksack bzw. Stofftiere zum Auto. Vollgepackt bis oben hin. Jeder noch einen dicken Drücker und dann aber schnell los, bevor es zur Überschwemmung kam.Wir sind ganz tapfer zum Haus gegangen und es kam uns eine gähnende Leere entgegen. Vor der Endreinigung der „Ferienwohnung“ gab es noch einen Kaffee, eine Scheibe Brot und unsere geliebte Tageszeitung, die wir in den vergangenen Wochen nur im Stehen und kurz gelesen haben. Danach legte ich los mit dem Waschen der Handtücher, Bettwäsche usw., Putzen der Wohnung und des Kellers (dort stand das Katzenklo). Aufräumen des Hobbyraums (dort haben die Kinder mit der Küche und den Barbies gespielt). Gegen Mittag wärmte der Große einen Eintopf. Wie gut, dass man immer eine Mahlzeit eingefroren hat. Danach konnte ich schon wieder die Betten beziehen, denn in ein paar Tagen kommt der nächste Besuch. Der große Sohn des Schwiegersohnes kommt mit seinem Cousin aus dem Elsass mit dem Fahrrad zu uns. Wir sind gespannt, wie die zwei hier ankommen. Nun machen wir uns ein Fläschchen Wein auf und genießen die Ruhe in unserem trauten Heim.

Neue Bezüge

für unsere Sitzkissen. Vor ein paar Jahren kaufte ich 2 Frotteebezüge für unsere Sitzkissen auf der Terrasse. Die haben wir drauf, weil wir bedingt durch das Schwimmbad sehr oft in Badekleidung (trocken) dort sitzen und auch ein wenig schwitzen. Um die Kissen ein wenig zu schonen gibt es diese Bezüge. Die waren nun ein wenig in die Jahre gekommen, ausgeblichen und an einer Stelle ein wenig durchgesessen bzw. dünn. Ich wollte neue. Immer wieder in die Angebote geschaut bei Aldi und Lidl oder sonst wem. In diesem Jahr gab es die nur für die Liege. Als ich mit der kleinen Schwester unterwegs war, schaute ich nach einem Stoffgeschäft, um dort evtl. Frottee oder ähnl. zu finden. In ganz Offenbach kein Geschäft. Abends im Internet geschaut. Dort wurden wir fündig. Fertig gibt es diese Teile auch, aber knapp 30,– € für ein Stück wollte ich nicht bezahlen. Bei meinem Kegelstammtisch fragte ich eine Näherin, ob sie mir diese Teile zurecht nähen könnte, wenn ich mir den besagten Stoff schicken lassen würde. Das wollte sie wohl gern für mich machen. Am nächsten Tag gab es die sogenannte Wochenendlektüre der hiesigen Supermärkte und siehe da, bei Rewe sollte es Velour-Duschlaken im Angebot für 7,99 € geben. Man, das war doch die Idee. Die schaute ich mir an und kaufte sofort 4 Stück. Ein Termin für die Näharbeit wurde ausgemacht und an einem Tag mit 35 °C machte ich mich auf den Weg. Meine liebe Brigitte setzte sich sofort an die Maschine, damit ich mit fertiger Ware den Heimweg antreten konnte. Ich bin so happy, denn diese Auflagen sehen so schön aus und sind sehr angenehm, wenn man drauf sitzt. IMG_20170620_171858.jpg

dav

Adventskalender 2016

Ich haben fertig!!! Ich mache wie immer den ultimativen Adventskalender für meine Mädchen. Beim Besuch der Tochter mit Familie waren wir ja schon im August bei unserem Bummel durch das MTZ fündig geworden. Das war der Beginn des Adventskalenders. Da wir ja gegen Ende September wieder Richtung Westen fahren, war es jetzt meine Aufgabe noch ein paar nützliche Dinge zu erwerben. Der Hauptgrund liegt natürlich darin, Portokosten zu sparen.  Ein 2 kg- Paket kostet bei DPD 15,60€. Diese Kosten kann ich natürlich in ein paar Geschenke investieren. Gestern nach dem Zahnarztbesuch bin ich noch ein wenig durch Rüsselsheim geschlendert und auch hier fündig geworden. Nun habe ich für jedes Kind 16 Kleinigkeiten, also 32 kleine Geschenke zum Einpacken.  Es fehlen nun noch 16 Päckchen. Die werden aufgeteilt in Süßigkeiten. Hier gibt noch keine Weihnachtsmänner bzw. Weihnachtsartikel in den Geschäften, somit muss die Pfarrfrau auch ein wenig dazu beitragen, dass meine Mädchen ab dem 01.12. glänzende Augen bekommen. Ich habe gerade noch einmal alle Dinge angeschaut und es hat mir wieder soviel Spaß gemacht. Vorher hatte ich nämlich einige Bedenken, dass ich für jedes Mädchen etwas geeignetes finden werde. Aber wenn man erst einmal angefangen hat, läuft es auch ganz gut. Der Große hat vorhin auch große Augen gemacht und gesagt „wie schön, dass du das wieder geschafft hast und so goldige Dinge.“ Darüber habe ich mich auch sehr gefreut.