Noch einmal schlafen..

dann machen sie sich auf den Weg vom Atlantik nach Hessen. Wir sind schon ein wenig aufgeregt.  Die Gedanken kreisen: haben wir alles eingekauft, was alle gern essen, ist genug Eis in der Truhe, Getränke im Keller? Selbst wenn, der Supermarkt ist ja nicht weit. Aber wir wollen ja unsere kostbare gemeinsame Zeit nicht mit Einkaufen verbringen. Die Betten sind bezogen, die Kühltruhe sowie der Kühlschrank gut gefüllt. Das Schwimmbad ist o.k., das hat uns nämlich ein paar Tage ein paar Nerven gekostet. Aber mit natürlichen Wundermitteln haben wir es wieder hinbekommen und wir hoffen, dass es jetzt so bleibt. Die Spielsachen im Keller (Kinderküche, Puppenhaus u.a.) wurden entstaubt und stehen für die Mädels bereit.

Morgen noch einmal zum Haarkapper (belgisch für Friseur) und dann stehen wir bereit für unseren Besuch. Das Wetter soll ja auch ganz gut werden. Zu heiß muss es gar nicht sein, sonst können wir keine Ausflüge machen. Und ein Familienfest steht auch schon fest. Diesmal müssen wir jedoch zu den „Schwaben“ fahren. Dort warten dann 8 Personen auf uns und die freuen sich auch schon, dass wir uns wieder sehen.

Die Mädels haben schon Pläne gemacht, was sie alles unternehmen wollen. Besondere Spielplätze besuchen, mit Oma und Opa kuscheln und spielen. Der Kater ist auch wieder dabei und wir hoffen, dass Berti die Fahrt wieder gut übersteht und sich genauso wohlfühlt, wie im vergangenen Jahr.

Sicher werdet ihr in nächster Zeit nicht soviel hier lesen. Wir sind beschäftigt. Eine schöne Sommerzeit allen die hier vorbei schauen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kindermund oder was Kinder so denken

Kleine Enkeltochter:              Haben Oma und Opa auch Kinder?

Tochter und Schwiegersohn bekommen große Augen.

Ja. Wer sagt denn Mama und Papa zu den Beiden?“

Kleine Enkeltochter:             „Hm, Mama sagt das zu Oma und Opa.“

Kleine Enkeltochter:              „Sind Oma und Opa verheiratet?“  

                                                   (Heutzutage berechtigte Frage)                  

Große Enkeltochter:               Ja, aber schon lange!

Heute können wir mitteilen

dass die Boys wieder gut auf ihrem Kontinent angekommen sind. Sie haben uns eine Nachricht sowie ein Bild, noch im Flughafen aufgenommen, geschickt. Die Eltern waren sehr froh, ihre Abenteurer in die Arme nehmen zu können. Ich wünsche ihnen, dass sie diese Reise nie vergessen werden.

Sehr schön, aber anstrengend

war unser Wochenende. Wir bekamen Besuch von zwei 18-jährigen Australiern. Der eine aus meiner Verwandtschaft, der älteste Enkel meiner Cousine, der andere, sein Freund. Sie haben in drei Wochen Amsterdam, Berlin, München, Neuschwanstein, Mannheim und Raunheim besucht. Von uns wurden sie am Samstag in Mannheim beim Onkel abgeholt. Danach gleich nach Mainz. Einmal Marktfrühstück, d.h. Weck, Worscht und Wein, nein Wein haben wir nicht getrunken. Aber so ein Stück warme Fleischwurst aus dem Kessel ist schon gut. Das hat ihnen auch geschmeckt. Aber satt waren sie davon nicht. Beim Bäcker noch ein Stück Kuchen reingeschoben. Nach dieser Stärkung schauten sie sich sehr wissbegierig den Dom an und waren sehr beeindruckt. Nach einem kleinen Bummel durch die Altstadt noch ein Besuch im Gutenberg Museum. Wir hängten ihnen einen Englisch-Guide um und jeder ging seiner Wege. Nach gut 1,5 Stunden trafen wir uns am Ausgang wieder. Sie hatten sich soviel zu erzählen. Zuhause gab es dann ein verspätetes Mittagessen und wir mussten eigentlich nur noch ausruhen. Sonntag Vormittag, nach einem guten Frühstück fuhren wir Richtung Rheingau und nach Rüdesheim. (das hatte die australische Oma empfohlen). Im Winter ist da allerdings tote Hose. Niederwalddenkmal ist ein Muss und die Drosselgasse nicht zu vergessen. Da hatten die Buben auch schon wieder Hunger. Somit stand ein Restaurantbesuch an. Alles sehr lecker. Wir hätten ihnen gern mehr gezeigt, aber wie gesagt im Winter ist nix los. Am Montag wollten sie gern noch eine Ritterburg sehen, eine Burg am Rhein. Wie gut, dass es Internet gibt, denn dort erfuhren wir schon im Vorfeld, dass die bis auf die Marksburg alle geschlossen haben. Die Saison beginnt erst Ende März. Na gut, dann eben Marksburg. Sie waren so happy, alte Räume, alte Gemäuer und vor allen Dingen Ritterrüstungen zu sehen. Wer es nicht weiß, die Marksburg ist eine der Burgen, die nie zerstört wurde. Sehenswert

http://www.marksburg.de

Nach einer kleinen Fahrt durch das Mittelrheintal meldete sich schon wieder der Magen. Wir fanden ein schönes Restaurant, direkt gegenüber des Loreley-Felsens. Blondi war allerdings nicht da. Gut gestärkt konnten wir so den Heimweg antreten. Als wir zu Hause ankamen, gaben wir den beiden Gelegenheit ihr Gepäck in Ordnung zu bringen und nach dem Abendessen konnten wir auch die Füße hochlegen. Die Abende zuvor wollten sie gern Fotos von unseren Städtereisen sehen, z.B. Paris, Rom und Istanbul sehen. „Da wollen wir auch hin“, war ihre Meinung. Aber in drei Tagen ist das leider nicht machbar.  Heute Morgen haben wir sie zum Airport gebracht und am Schalter „abgegeben“. Sie waren sehr beeindruckt vom Frankfurter Flughafen. Ihr Flieger ging zur geplanten Zeit in die Luft und wir konnten unser Haus wieder für uns einnehmen. Was sind wir doch so froh, die kleine Wohnung im Erdgeschoss zu haben. Dort haben haben wir sie einquartiert und sind uns in unserer Wohnung nicht in die Quere gekommen. Wunderbar! Es war sehr schön, die Beiden hier zu haben, und wir sind froh, dass die Familienbande nach Australien nicht abreißen. Es gibt ja noch mehr Enkelkinder bei der Cousine. Aber bitte, schickt sie nicht mehr im Winter nach Deutschland.  So jetzt muss ich mal ein kleines Schläfchen machen.

Heute vor 39 Jahren

waren wir aufgeregt. Unser Hochzeitstag. Es war sehr kalt und hatte geschneit. Wir waren heute Morgen der Meinung, dass wir es bis jetzt ganz gut gemeistert haben. Lassen es weiter so laufen, dann ist alles gut. Nachdem wir den Geburtstag vom Großen gestern zu Hause verbracht haben, werden wir heute mit Freunden essen gehen. Unser Opa feiert heute seinen 89. Geburtstag. IMG_20170204_142540.jpg

Der 2. Advent

stand bei uns im Zeichen von Besuch bzw. besuchen. Samstag früh fuhren wir Richtung alte Heimat. Es stand wieder ein Besuch bei unserem Papa/Opa/Uropa an. An diesem Wochenende haben wir auch dort übernachtet, um am Abend einmal mit den Geschwistern bzw. dem Schwager und den Schwägerinnen über den Weihnachtsmarkt zu schlendern und anschließend irgendwo einzukehren. Der Opa freute sich wie Bolle, dass er Besuch bekam. Ob er uns erkannt hat, möchte ich nicht behaupten. Wir tranken zusammen Kaffee mit Kuchen, drehten eine große Runde in der Kälte und schauten dann Fotoalben an. Die Bilder hat er mittlerweile von A nach B und von F nach C usw. geschafft. Ich erklärte ihm des öfteren, wer auf den Bildern zu sehen ist. Aber das war ihm total fremd. Einmal meinte er „was du alles weißt, ich weiß das nicht mehr“. Zum Abendessen parkten wir ihn an seinem Platz und vesprachen, am nächsten Tag wiederzukommen. Wir machten uns dann mit meinem Bruder auf den Weg zum Weihnachtsmarkt. Dort trafen wir die Schwägerin mit ihrer Enkelin und alle freuten sich über dieses Wiedersehen. Es gab viel zu schauen, essen und trinken. Ich aß natürlich meine obligatorische Currywurst mit Pommes rot/weiß. Hmmmmmm. Irgendwann kam auch meine Schwester noch hinzu. Es war gegen 18.30 h so kalt, das wir uns entschlossen ein Lokal aufzusuchen. Hier wärmten wir uns erst einmal auf und konnten bei einem Glas Wein oder Punsch ein wenig schwätzen. Es war ein sehr schöner Abend ohne Stress. Wir brachten noch meine Schwester zum Auto und nahmen dort einen kleinen Nikolausgruß entgegen. Ich bekam einen Elch aus Schokolade (ich liebe Elche), der Große bekam einen kleinen Elch aus Holz, der auf einer kleinen Tafel stand. Diese suchte ich heute Morgen. Da ging ein Grinsen über sein Gesicht. „Das war doch Schokolade“, die habe ich gleich gegessen. Unter Androhung einer Strafe stellte ich meinen Schoko-Elch in den Kühlschrank.  „Wag dich und geh an die Schokolade, dann fährst du nicht mit nach Frankreich“. Großes Gelächter – „Dann bekommst du aber Ärger mit den Mädels“. Hat er auch wieder Recht.

Wir hatten ein schönes Zimmer in der Ratsstube am Rand der Altstadt gebucht. Die Kirchenglocke hörten wir nicht, denn es waren 3-fach verglaste Fenster eingebaut. Kennen wir ja von zu Hause. (nicht wegen der Kirche, sondern wegen des Fluglärms). Wir schliefen gut und frühstückten herrlich am Sonntag Morgen. Dann noch einmal der versprochene Besuch bei Opa. Heute freute er sich noch mehr. Er wusste, dass wir schon einmal da waren. Ich erzählte ihm, wer ich wäre und das bejahte er auch gleich. Mein Bruder kam auch noch einmal kurz vorbei, um uns zu sagen, wie schön es am Abend war.

Auf dem Nachhauseweg besuchten wir den Cousin mit Frau vom Großen. Auch hier Riesenfreude, weil mind. 4 Jahre nicht gesehen. Allerdings öfter telefoniert. Der Nachhauseweg gestaltete sich auch recht gut. Es war soviel Verkehr in beide Richtungen, nicht zu glauben. Mit einer Pizza und einem Ital. Salat bewaffnet erreichten wir um 19.00 h unsere Hütte und waren froh, wieder daheim zu sein mit unseren ganzen Erlebnissen. Ein schöner 2. Advent. Nun liegen wir auf der Zielgeraden. In ca. 2 Wochen rüsten wir für unsere Fahrt nach France zum Christkind.

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Kindermund

Soeben erhielt ich eine Whattsapp der Tochter. Im Pfarrhaus gab es folgendes Gespräch am Mittagstisch.

„Haben Oma und Opa auch Kinder?“  Eltern gucken sich verdutzt an und sind sprachlos (lachen dürfen sie ja nicht)

„Wer sagt denn Mama zur Oma?“   Antwort: „Meine Mama“

„Na also“, dann wäre das ja geklärt.

Ich musste so lachen, weil ich mir die Familie so richtig vorstellen konnte. Ja, Verwandtschaftsverhältnisse sind schon schwierig. Der Große hat auch in seinem Alter immer noch Schwierigkeiten diese zu benennen. Die direkte Familie geht ja noch, aber Nichten, Neffen, Cousin/en meiner Familie da hört es auf.

Rollenspiel

Es war einmal ein König (ich), eine Königin (6jährige Enkelin) und eine Prinzessin (4jährige Enkelin). Sie lebten glücklich und zufrieden in ihrem Königreich. Der König war bei seinen Untertanen und seinem Gesinde sehr beliebt. Er liebte seine Frau Gemahlin sowie die Prinzessin von ganzem Herzen. Sie waren stets sehr beschäftigt mit dem Regieren und dem Instandhalten in ihrem Königreich. Eines Tages sagte der König zu seiner Gemahlin: „Frau Gemahlin, was hälst du davon, wenn wir für unsere Prinzessin einen Prinz suchen, damit wir mehr Zeit für uns haben und auf Reisen gehen können?“ Die Königin antwortet: „Das ist eine hervorragende Idee, mein lieber Gemahl. An wen hast du denn gedacht?“ Da kommt die Prinzessin herbei geeilt und ruft ganz aufgeregt: „Ich habe schon einen Prinzen. Mein Prinz ist Opa. Ich werde Opa heiraten.“ Diese Aussage wurde ein wenig von den Eltern belächelt. Nun gut, dann wollte sich das Königspaar diesen Kandidaten mal anschauen. Er war groß, kräftig und sehr sanftmütig. Nach seinem Besitz bzw. Reichtum gefragt, prahlte er mit einem Schloss, mehreren Truhen Gold und Geschmeide sowie einem großen Pferdegestüt. „Oh, das hört sich gut an“ meinte der König. Er schickte seine Gesandten aus um Näheres über diesen Prinzen zu erfahren. Aber es kam nichts Gutes dabei heraus und so schied er als Prinzgemahl aus. Da hatte das Königspaar aber nicht mit der Prinzessin gerechnet. „Ich heirate meinen Prinzen, ob reich oder arm. Fertig aus, Basta.“
Nun, da konnten die Königin und der König nicht mehr dagegenhalten. „Wichtig ist, dass die Beiden glücklich sind.“ Und das waren sie. Sie drückten und sie herzten sich, dass einem das Herz aufging. Es wurde eine große Hochzeit im Schlosspark gefeiert.

Nach ca. 2 Wochen meinte der König, „so Frau Gemahlin, nun könnten wir doch mal an eine Reise denken. Was hältst du davon?“  „Ohh, das ist eine wunderbare Idee.“ Es wurde gepackt und das Gesinde angewiesen, das Schloss in Ordnung zu halten. Zur Prinzessin und ihrem Gemahl sprachen die Beiden „so liebe Kinder, wir gehen nun auf Reisen, ihr werdet nun für 2 Wochen das Königreich regieren, keinen Unfug machen und nicht so viel Geld ausgeben.“

Als sie sich zur Kutsche mit den 6 Pferden begeben, fängt die Prinzessin herzerweichend zu weinen „ich will nicht, dass ihr wegfahrt und schon gar nicht nach Amerika. Ich will nicht mit dem Prinzen da alleine sein.“

So entschieden sich der König und seine Frau Gemahlin auch zu Hause zu bleiben. Alles war wieder gut.

Und wenn sie nicht gestorben sind…… dann leben sie heute noch gesund und munter und freuen sich auf den nächsten Besuch im Königreich.

Wieder gut gelandet

Nach knapp zwei Wochen Atlantikküste sind wir wieder gesund und munter zu Hause angekommen. Wir hatten eine schöne Zeit mit der Familie, bei kleinen Ausflügen, bei gemeinsamen Mahlzeiten, Arbeiten im Garten und Haus, Einkäufen, Begleiten der Enkeltochter zur Schule sowie in den Musikunterricht. Der Hit war diesmal der Kindersitz im Opa-Tüta. Da wir einen neuen Kindersitz nach Frankreich transportiert haben, konnten wir den ausgedienten bzw. rausgewachsenen Kindersitz in unserem Auto installieren. So hatten wir mehrmals die Gelegenheit eines der Mädchen zu transportieren, z.B. zur Schule, zum Hausschuhe kaufen oder die kleine Maus, die einmal mit der Oma zum Einkaufen fuhr, damit wir zu Hause „aus den Füßen waren“. Nicht zu vergessen, der gemeinsame Geburtstag von mir und der Tochter, die ihren 30. feiern durfte. Aus diesem Anlass luden wir die gesamte Familie am Wochenende zu einem köstlichen Mittagessen ins Restaurant ein. Super lecker – so richtig französisch eben. Mehrere Besuche am Strand zum Muschelnsammeln und Füße ins Wasser halten, standen auf dem Programm. Da die Kinder morgens in der Schule waren, konnten wir mal ein wenig erzählen, etwas erledigen oder beim Winterfestmachen der Gartenmöbel und Geräte helfen. Es war wieder so richtig schön. Wir mussten unseren Mädels versprechen, an Weihnachten wieder da zu sein, da hätten sie ja Ferien und viel mehr Zeit für uns.

Wir wohnten diesmal in einem kleinen Ferienhaus, welches fußläufig vom Pfarrhaus zu erreichen war. So konnte das Opa-Tüta im Hof stehenbleiben und wir mussten nicht mehr zwischen zwei Orten hin und her fahren. Sehr bequem und entspannend. Wurde für Weihnachten gleich reserviert. Nun sind wir seit drei Tagen wieder zu Hause, müssen uns aber immer noch orientieren. So richtig Lust auf irgendetwas hat sich noch nicht eingestellt. Am Wochenende starten wir ja unsere nächste Reise in den Süden von Frankreich. Für fünf Tage sind wir wieder mit dem Freundeskreis Le Teil und unserer Heimatgemeinde unterwegs. Bericht folgt.

Bilder vom Urlaub gibt es nächste Tage – versprochen!

Adventskalender 2016

Ich haben fertig!!! Ich mache wie immer den ultimativen Adventskalender für meine Mädchen. Beim Besuch der Tochter mit Familie waren wir ja schon im August bei unserem Bummel durch das MTZ fündig geworden. Das war der Beginn des Adventskalenders. Da wir ja gegen Ende September wieder Richtung Westen fahren, war es jetzt meine Aufgabe noch ein paar nützliche Dinge zu erwerben. Der Hauptgrund liegt natürlich darin, Portokosten zu sparen.  Ein 2 kg- Paket kostet bei DPD 15,60€. Diese Kosten kann ich natürlich in ein paar Geschenke investieren. Gestern nach dem Zahnarztbesuch bin ich noch ein wenig durch Rüsselsheim geschlendert und auch hier fündig geworden. Nun habe ich für jedes Kind 16 Kleinigkeiten, also 32 kleine Geschenke zum Einpacken.  Es fehlen nun noch 16 Päckchen. Die werden aufgeteilt in Süßigkeiten. Hier gibt noch keine Weihnachtsmänner bzw. Weihnachtsartikel in den Geschäften, somit muss die Pfarrfrau auch ein wenig dazu beitragen, dass meine Mädchen ab dem 01.12. glänzende Augen bekommen. Ich habe gerade noch einmal alle Dinge angeschaut und es hat mir wieder soviel Spaß gemacht. Vorher hatte ich nämlich einige Bedenken, dass ich für jedes Mädchen etwas geeignetes finden werde. Aber wenn man erst einmal angefangen hat, läuft es auch ganz gut. Der Große hat vorhin auch große Augen gemacht und gesagt „wie schön, dass du das wieder geschafft hast und so goldige Dinge.“ Darüber habe ich mich auch sehr gefreut.