Abschied

Am 17.08.2017 mussten wir von unserem Familienoberhaupt Abschied nehmen. Er hatte das ganz große Glück friedlich einschlafen zu dürfen. Obwohl wir alle sehr traurig waren bzw. sind, ist es gut so, wie es ist und wir sind dankbar, dass wir ihn so lange bei uns haben durften. Am 29.08.2017 haben wir in einer familieären Trauerfeier von ihm Abschied genommen. Selbst die Urenkel waren dabei. Sie sind 6, 10 und 12 Jahre alt. Alle waren sehr tapfer und erzählten so schön von ihrem Uropa. Sie waren auch ganz stolz, dass sie einen Uropa erleben durften.

Nun versuchen wir wieder einen normalen Alltag zu leben, denn die letzten Wochen waren sehr erlebnis- und ereignisreich.

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Unsere Tour ins Ruhrgebiet/Münsterland

Bedingt durch den Anruf meines Bruders und der meiner Schwester, machten wir uns am Mittwoch auf den Weg ins Münsterland. Dort wohnt mein Bruder. Er betreut unseren Vater, der dort in einem Pflegeheim wohnt. Ihm ging es am Dienstag nicht sehr gut, selbst der Arzt meinte, es sähe nicht gut aus. Er hatte seit Tagen nichts gegessen und nur wenig getrunken. So bekam er Kochsalzlösungen und pürriertes Essen sowie hochkaloriesche Speisen, soweit man diese in ihn hinein bekam. Mittwoch zum Mittagessen trafen wir dort ein. Es stand eine Graupensuppe auf seinem Tisch, die er verweigert hat. So ein pürriertes Essen ist schon sehr gewöhnungsbedürftig. Der Pflegekraft gab ich den Tipp mit Pudding oder Obstbrei. Den Pudding reichten wir über Stunden immer wieder, gegen Abend war das Schälchen leer. Donnerstag feierte mein Bruder seinen 67. Geburtstag. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich/wir das letztemal diesen zusammen gefeiert haben. Nach unserem Morgenbesuch bei Papa zeigte er uns ein Hofgut in Haltern am See, bei dem es Mittagstisch und guten Kuchen gab. Bei dieser Gelegenheit löste er einen Gutschein über eine große Torte ein, den seine Tochter im vergangenen Jahr gewonnen hatte. So hatten wir gleich einen schönen Geburtstagskuchen. Eine große Schwarzwälderkirsch-Torte. Die Kaffeetafel war bei meiner Nichte im Garten eingedeckt. So sahen wir die Familie auch wieder einmal, vor allen Dingen die Kinder. Später kam auch noch der Neffe mit Frau und seinen zwei Kindern zum Gratulieren. Es war so schön, dass wir alle zusammen saßen und uns nach längerer Zeit wieder einmal gesehen haben. Die Kinder von unserem Neffen waren ganz erstaunt, dass ihr Opa noch eine Schwester hat. Sie kennen nur unsere kleine Schwester. Am Abend besuchten wir noch einmal unseren Patienten. Er war ganz munter und erstaunt, dass mehrere Familienmitglieder bei ihm zu Besuch waren. Freitag Vormittag noch einmal eine Visite. Er schlief tief und fest, nichts gegessen und getrunken, aber Tropf. Seine Gesichtsfarbe sah richtig rosig aus. Als er wach wurde, freute er sich, uns zu sehen, erzählte irgendetwas (verstanden wir leider nicht) und drückte ganz fest meine Hand. In der Mittagszeit machten wir uns wieder auf den Heimweg. Auf der Autobahn war die Hölle los, viele Baustellen, viele Autos, viele LKW’s. Zum Glück haben wir den Feierabendverkehr um Köln und dann um Frankfurt nicht erlebt. Trotzdem mal kurz im Stau und ganz viel Regen. Nun müssen wir einfach abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Mein Vater ist 89 Jahre alt und sehr dement. Evtl. bekommt er noch einmal die Kurve. Wir sind realistisch. Selbst, wenn es seine letzten Tage sind. Er hatte ein gutes und gesundes Leben. Auch jetzt ist er nicht krank oder hat Beschwerden. Vielleicht kann er in Ruhe einschlafen. Das wünschen wir ihm.

An dieser Stelle möchte ich mal sagen, dass ich meinen Geschwistern sehr dankbar bin, dass sie sich sehr um unseren Vater kümmern. Mein Bruder schaut so gut wie täglich bei ihm rein und meine Schwester nimmt sich am Wochenende oder während ihres Homeoffice die Zeit und besucht ihn. Auch an den Tagen, als wir dort waren, hatte sie sich frei genommen und wir konnten uns sehen, erzählen und kleine Spaziergänge machen. Mittwoch abends lud sie uns zum Chinesen ein.

jungrentnerin

ist nun mit dem Großen allein zu Haus. Heute Morgen musste ich die Kinder um 7.30 h wecken. Sie wollten gar nicht aufstehen. Die große meinte „wenn ich aufstehe, muss ich mitfahren“, die kleine sagte „Oma komm kuscheln, sonst kann ich nicht aufstehen“. So hüpfte ich von Bett zu Bett, redete ihnen gut zu, obwohl ich ja auch traurig war und meine Tränen zurückhalten musste. Der Große ist gar nicht erst in das Schlafgemach der Kinder gekommen, er hat so ein weiches Herz, der wäre gleich zerflossen. Aber wat mut, dat mut. Ich begleitete die Mademoiselles ins Bad und wieder zurück zum Anziehen. Sie aßen mit Müh und Not ein Marmeladenbrot und guckten uns ständig mit traurigen Augen an. Kurz vor 9.00 h war es dann soweit. Die Tochter rief zum Aufbruch. Der Kater bekam seine Reisetablette, versteckt in einer Scheibe Salami und jeder trug noch eine Tasche, oder Rucksack bzw. Stofftiere zum Auto. Vollgepackt bis oben hin. Jeder noch einen dicken Drücker und dann aber schnell los, bevor es zur Überschwemmung kam.Wir sind ganz tapfer zum Haus gegangen und es kam uns eine gähnende Leere entgegen. Vor der Endreinigung der „Ferienwohnung“ gab es noch einen Kaffee, eine Scheibe Brot und unsere geliebte Tageszeitung, die wir in den vergangenen Wochen nur im Stehen und kurz gelesen haben. Danach legte ich los mit dem Waschen der Handtücher, Bettwäsche usw., Putzen der Wohnung und des Kellers (dort stand das Katzenklo). Aufräumen des Hobbyraums (dort haben die Kinder mit der Küche und den Barbies gespielt). Gegen Mittag wärmte der Große einen Eintopf. Wie gut, dass man immer eine Mahlzeit eingefroren hat. Danach konnte ich schon wieder die Betten beziehen, denn in ein paar Tagen kommt der nächste Besuch. Der große Sohn des Schwiegersohnes kommt mit seinem Cousin aus dem Elsass mit dem Fahrrad zu uns. Wir sind gespannt, wie die zwei hier ankommen. Nun machen wir uns ein Fläschchen Wein auf und genießen die Ruhe in unserem trauten Heim.

Unser heutiges Abendessen

Heute Nachmittag saßen wir alle ganz entspannt auf der Terrasse und spielten eine Runde Rummykub. Es macht so einen Spaß, das die Kinder es in ein paar Tagen auch schon gelernt haben. Sie sind knapp 5 und 7 Jahre alt, aber haben den totalen Überblick. Es macht uns allen viel Freude. Auf einmal meint die Tochter „ich habe noch gar keine Currywurst gegessen“. Der Schwiegersohn schaut sie an und man sieht ihm an, was er denkt. Wir essen sie auch unheimlich gern, kommen ja schließlich aus dem Pott. Gesagt getan. Wir lassen alles stehen und liegen und fahren los. Es gibt einen sehr guten Imbissstand in unserem Einkaufscenter mit Namen „Boxenstopp“. Wir bekommen 4 frische Bratwürstchen auf den Grill gelegt. (Manchmal haben diese Stände ja schon welche über Stunden da liegen). Die Tochter und ich flitzen noch mal schnell zu Ernstings family und finden für die Große 2 Outfits für den Herbst. Ganz schnell zurück zum Imbiss. Das Essen ist fertig. Geschnappt, ab zum Auto und nach Hause. Auf einmal entwickelt sich ein Getöse, eine gigantische Geräuschkulisse in unserer Küche. Die Kinder freuen sich über die Pommes und wollen ganz schnell Ketchup. Erst als alle den Mund voll haben, entspannt sich die Lage. Ruuuuuhe und genießen. Und dann müssen alle helfen. Schwiegersohn duscht die Kinder, Tochter räumt die Spülmaschine aus, Opa bringt die Abfälle raus (er ist unser Umweltbeauftragter), Oma friert Brötchen ein. Der Salat muss noch gewaschen werden sowie die gepflückten Bohnen geschnibbelt. Da kommt die große Enkeltochter und hilft. Sie ist so stolz und verzichtet sogar auf ihr Sandmännchen. Wir schaffen es sogar vor 20.00 h fertig zu sein. Das hätte ich nie gedacht. So können wir noch ein paar Runden Rummykub spielen und uns über den Abend amüsieren. Wir waren natürlich die zwei Boxenluder. 😉

 

 

Besuch der Kinder bedeutet

  • gemeinsame Mahlzeiten
  • erzählen
  • kuscheln
  • schmusen
  • mit dem Kater kuscheln
  • spielen
  • auf den Spielplatz gehen
  • ein Restaurant besuchen
  • zusammen kochen
  • Tomaten ernten
  • im Schwimmbad toben
  • Ball spielen
  • mit Opa Blumen gießen
  • durch die Berieselung des Rasens springen
  • mit Oma Mittagsruhe halten (Oma schläft, Mädels schauen Kinderstunde)
  • malen
  • lesen
  • in die Bücherei gehen
  • den Kindern Rummykub beibringen (das gefällt ihnen)
  • im Hobbyraum im Keller mit der Puppenküche und dem Puppenhaus spielen
  • Barbie Puppen an-, aus- und umziehen
  • mit der Klarinette üben
  • Streit schlichten
  • nachts zu Oma ins Bett krabbeln und ganz schnell wieder einschlafen
  • morgens, wenn alle noch schlafen, mit Oma in der Küche sitzen und erzählen
  • Brombeermarmelade kochen
  • einen Ausflug ins Bioversum in Darmstadt machen (ein tolles Mitmach- und Lernmuseum

 

2 Tage Regen

Was sind wir doch durch das schöne Wetter verwöhnt worden. Draußen sitzen. Spazierengehen, Spielplätze erkunden, ins Schwimmbad springen und mit den Mädels rumtoben und es sich einfach gut gehen lassen. Am Sonntag haben die Kinder mit ihrem Papa einen Ausflug nach Darmstadt-Kranichstein gemacht. Dort gibt es ein Eisenbahnmuseum mit richtigen großen Eisenbahnen. Als sie heimkamen sind wir ganz schnell in den Pool gehüpft. Das Wasser hatte 26° C, war also wärmer als die Luft draußen. Was hatten sie einen Spaß. Der für gestern geplante Ausflug nach Frankfurt am Main mit der Freundin der Tochter fiel sprichwörtlich ins Wasser. So gingen die zwei mal schnell zum gemeinsamen Einkauf. Die Mädels wollten im Keller mit der Küche und dem Puppenhaus spielen. Da fielen mir die Barbie-Puppen ein, die schon seit vielen Jahren ihr Dasein in einem großen Karton fristen. Es gibt einen kleinen Koffer mit Kleidung jeglicher Art sowie eine Box, in der sich alle möglichen Utensilien für Barbies befinden. Schuhe, Schmuck, Haarteile, Kämme, Bürsten usw.

Auf meine Frage: „wollt ihr mal mit den Barbie Puppen eurer Mama spielen?“, kam ein eindeutiges JAAA. Wir hatten schon lang nicht mehr so zufriedene Kinder. Sie haben die Puppen angezogen, ausgezogen, gekämmt, frisiert, geschmückt und hatten ihre helle Freude daran. Sie befolgten auch meine Anweisung, alles wieder einzuräumen, bzw. aufzuräumen. Heute konnte man kaum einen Fuß vor die Tür setzen. Dauerregen.    Nach dem Frühstück ging es wieder runter, die Freundin musste mit und sie spielten bis zum Mittagessen. Ich bin so froh, dass ich einige Spielsachen aufbewahrt habe und die beiden heute damit spielen können.

Noch einmal schlafen..

dann machen sie sich auf den Weg vom Atlantik nach Hessen. Wir sind schon ein wenig aufgeregt.  Die Gedanken kreisen: haben wir alles eingekauft, was alle gern essen, ist genug Eis in der Truhe, Getränke im Keller? Selbst wenn, der Supermarkt ist ja nicht weit. Aber wir wollen ja unsere kostbare gemeinsame Zeit nicht mit Einkaufen verbringen. Die Betten sind bezogen, die Kühltruhe sowie der Kühlschrank gut gefüllt. Das Schwimmbad ist o.k., das hat uns nämlich ein paar Tage ein paar Nerven gekostet. Aber mit natürlichen Wundermitteln haben wir es wieder hinbekommen und wir hoffen, dass es jetzt so bleibt. Die Spielsachen im Keller (Kinderküche, Puppenhaus u.a.) wurden entstaubt und stehen für die Mädels bereit.

Morgen noch einmal zum Haarkapper (belgisch für Friseur) und dann stehen wir bereit für unseren Besuch. Das Wetter soll ja auch ganz gut werden. Zu heiß muss es gar nicht sein, sonst können wir keine Ausflüge machen. Und ein Familienfest steht auch schon fest. Diesmal müssen wir jedoch zu den „Schwaben“ fahren. Dort warten dann 8 Personen auf uns und die freuen sich auch schon, dass wir uns wieder sehen.

Die Mädels haben schon Pläne gemacht, was sie alles unternehmen wollen. Besondere Spielplätze besuchen, mit Oma und Opa kuscheln und spielen. Der Kater ist auch wieder dabei und wir hoffen, dass Berti die Fahrt wieder gut übersteht und sich genauso wohlfühlt, wie im vergangenen Jahr.

Sicher werdet ihr in nächster Zeit nicht soviel hier lesen. Wir sind beschäftigt. Eine schöne Sommerzeit allen die hier vorbei schauen. OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kindermund oder was Kinder so denken

Kleine Enkeltochter:              Haben Oma und Opa auch Kinder?

Tochter und Schwiegersohn bekommen große Augen.

Ja. Wer sagt denn Mama und Papa zu den Beiden?“

Kleine Enkeltochter:             „Hm, Mama sagt das zu Oma und Opa.“

Kleine Enkeltochter:              „Sind Oma und Opa verheiratet?“  

                                                   (Heutzutage berechtigte Frage)                  

Große Enkeltochter:               Ja, aber schon lange!

Heute können wir mitteilen

dass die Boys wieder gut auf ihrem Kontinent angekommen sind. Sie haben uns eine Nachricht sowie ein Bild, noch im Flughafen aufgenommen, geschickt. Die Eltern waren sehr froh, ihre Abenteurer in die Arme nehmen zu können. Ich wünsche ihnen, dass sie diese Reise nie vergessen werden.

Sehr schön, aber anstrengend

war unser Wochenende. Wir bekamen Besuch von zwei 18-jährigen Australiern. Der eine aus meiner Verwandtschaft, der älteste Enkel meiner Cousine, der andere, sein Freund. Sie haben in drei Wochen Amsterdam, Berlin, München, Neuschwanstein, Mannheim und Raunheim besucht. Von uns wurden sie am Samstag in Mannheim beim Onkel abgeholt. Danach gleich nach Mainz. Einmal Marktfrühstück, d.h. Weck, Worscht und Wein, nein Wein haben wir nicht getrunken. Aber so ein Stück warme Fleischwurst aus dem Kessel ist schon gut. Das hat ihnen auch geschmeckt. Aber satt waren sie davon nicht. Beim Bäcker noch ein Stück Kuchen reingeschoben. Nach dieser Stärkung schauten sie sich sehr wissbegierig den Dom an und waren sehr beeindruckt. Nach einem kleinen Bummel durch die Altstadt noch ein Besuch im Gutenberg Museum. Wir hängten ihnen einen Englisch-Guide um und jeder ging seiner Wege. Nach gut 1,5 Stunden trafen wir uns am Ausgang wieder. Sie hatten sich soviel zu erzählen. Zuhause gab es dann ein verspätetes Mittagessen und wir mussten eigentlich nur noch ausruhen. Sonntag Vormittag, nach einem guten Frühstück fuhren wir Richtung Rheingau und nach Rüdesheim. (das hatte die australische Oma empfohlen). Im Winter ist da allerdings tote Hose. Niederwalddenkmal ist ein Muss und die Drosselgasse nicht zu vergessen. Da hatten die Buben auch schon wieder Hunger. Somit stand ein Restaurantbesuch an. Alles sehr lecker. Wir hätten ihnen gern mehr gezeigt, aber wie gesagt im Winter ist nix los. Am Montag wollten sie gern noch eine Ritterburg sehen, eine Burg am Rhein. Wie gut, dass es Internet gibt, denn dort erfuhren wir schon im Vorfeld, dass die bis auf die Marksburg alle geschlossen haben. Die Saison beginnt erst Ende März. Na gut, dann eben Marksburg. Sie waren so happy, alte Räume, alte Gemäuer und vor allen Dingen Ritterrüstungen zu sehen. Wer es nicht weiß, die Marksburg ist eine der Burgen, die nie zerstört wurde. Sehenswert

http://www.marksburg.de

Nach einer kleinen Fahrt durch das Mittelrheintal meldete sich schon wieder der Magen. Wir fanden ein schönes Restaurant, direkt gegenüber des Loreley-Felsens. Blondi war allerdings nicht da. Gut gestärkt konnten wir so den Heimweg antreten. Als wir zu Hause ankamen, gaben wir den beiden Gelegenheit ihr Gepäck in Ordnung zu bringen und nach dem Abendessen konnten wir auch die Füße hochlegen. Die Abende zuvor wollten sie gern Fotos von unseren Städtereisen sehen, z.B. Paris, Rom und Istanbul sehen. „Da wollen wir auch hin“, war ihre Meinung. Aber in drei Tagen ist das leider nicht machbar.  Heute Morgen haben wir sie zum Airport gebracht und am Schalter „abgegeben“. Sie waren sehr beeindruckt vom Frankfurter Flughafen. Ihr Flieger ging zur geplanten Zeit in die Luft und wir konnten unser Haus wieder für uns einnehmen. Was sind wir doch so froh, die kleine Wohnung im Erdgeschoss zu haben. Dort haben haben wir sie einquartiert und sind uns in unserer Wohnung nicht in die Quere gekommen. Wunderbar! Es war sehr schön, die Beiden hier zu haben, und wir sind froh, dass die Familienbande nach Australien nicht abreißen. Es gibt ja noch mehr Enkelkinder bei der Cousine. Aber bitte, schickt sie nicht mehr im Winter nach Deutschland.  So jetzt muss ich mal ein kleines Schläfchen machen.