Sicher kennt sie ein Jeder

die Nanas, die üppigen, bunten Frauenkörper von Niki de Saint PhalleIMG_20170323_140415.jpgIch mag diese Figuren, habe schon einige gesehen, z.B. in Hannover oder in Luxemburg, ich glaube in Berlin stand auch irgendwo eine. Was ist allerdings nicht wusste, bzw. mich auch nie damit auseinander gesetzt habe, war bzw. ist  die Künstlerin, die diese Werke geschaffen hat. Durch Zufall habe ich von der Ausstellung in den Opelvillen in unserer Nachbarstadt gehört und jemanden gefunden, der mit mir diese Ausstellung besucht hat. Meine Nachbarin und Turnschwester Heidi ist ebenso begeistert von diesen Werken. Sie brachte zu diesem Kaffeenachmittag noch ihre Freundin aus Idar-Oberstein mit. Wir genossen 1,5 Stunden Führung mit einer Kuratorin, die so kurzweilig die Werke erklärte und aus dem Leben von Niki de Saint Phalle erzählte. Diese Führung war unbedingt von Nöten, sonst hätte man die vielen Aufzeichnungen und Bilder nicht verstanden. Eine großartige Künstlerin, die sich mit ihren Werken therapiert hat.

Hier https://de.wikipedia.org/wiki/Niki_de_Saint_Phalle kann man einiges über ihr Leben nachlesen. Ein kleiner Auszug aus der Ausstellung (man sollte eigentlich nicht fotografieren – ich habe das nicht mitbekommen, aber sehr diskret gearbeitet). IMG_20170323_144328.jpg

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Ihre größte „Nana“ realisierte sie zusammen mit Jean Tinguely 1966 vor dem Stockholmer Moderna Museet. „Hon − en katedral“ (schwedisch: „Sie − eine Kathedrale“) nannten sie die 29 Meter lange liegende Plastik eines Frauenkörpers, der durch die Vagina erkundbar war. Diese „Nana“ beherbergte in ihrem Innern unter anderem ein Kino, eine Liebesnische im Bein, eine Milchbar in der Brust und eine mechanische Gebärmutter im Bauch. Dies war auch Nikis ironischer Kommentar zum tradierten Idealbild der Frau.Bildergebnisgeliehen aus dem www.

Nach diesem sehr interessanten Rundgang wurden wir in das Standesamt der Stadt Rüsselsheim zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Dort entwickelte sich eine muntere Kaffeerunde. Es war ein wunderschöner Nachmittag in geselliger Runde. Ich bin total beseelt nach Hause gekommen.

Lecker, lecker

Gestern Abend waren die Ehefrauen der Tennisfreunde zu einem Essen eingeladen. Unsere Jungs treffen sich ja seit ihrem Eintritt in die Rente jeden Mittwoch zum Tennis spielen und anschließend zum Mittagstisch essen. Mal gehen sie ins Restaurant, Gasthaus, mal kochen sie selbst in unserer Vereinsstube. Gestern waren wir Frauen eingeladen, da wir seit Jahren geduldig am Mittwoch auf sie verzichten. Zwei dieser Tennis-Jungs sind begeisterte Hobbyköche. Es gab Tafelspitz mit Meerrettich-Soße und Bratkartoffeln. Vorher natürlich die total leckere Rindfleischbrühe mit Nudeln. Da ich ja ein Suppenkaspar bin, hätte ich am liebsten in der Suppe gebadet. Den Meerrettich hatte einer der Herren aus der Heimat Österreich mitgebracht. Er kochte auch die in Österreich übliche Semmelknödel-Meerrettichsoße. Zum Nachtisch gab es ein Stück Eistorte mit Sahne und Amarenakirschen. Dazu wurde Mineralwasser, Rotwein und Rosé gereicht. Man was haben sie uns verwöhnt. Wir durften noch nicht einmal den Tisch abräumen oder beim Aufräumen helfen. Haben sie gut gemacht unsere Jungs. Freuen uns immer wieder über eine Einladung. 🙂 Der Tisch war so liebevoll gedeckt, mit weißen Tischdecken, buntem Herbstlaub und schönen Kerzen. Toll …..

PS: Hierzu muss ich noch schreiben, dass der „harte Kern“ dieser Gruppe sich seit mehr als 40 Jahren kennt. Wir haben festgestellt, wie schön und wie wertvoll unsere Freundschaft ist.

Ballast abwerfen – Ausmisten

diese e-Mail bekam ich soeben vom GMX. Wir haben das vergangene Tage wieder getan. Ballast abgeworfen. Die Freundin unserer Tochter, welche auch ihre Trauzeugin und die Patin der großen Enkeltochter ist, ist mit ihrem Angetrauten umgezogen. Eine schöne Wohnung auf dem Anwesen der Großeltern und Eltern. Die Großeltern sind verstorben und die Eltern haben sich ein altersgerechtes Haus gebaut. Eben diese besagte Freundin hat drei Kaninchen. Vor ein paar Wochen, als wir von dem Umzug erfuhren, fragte ich ganz spontan, ob sie denn einen Hasenstall fürs Freie gebrauchen könne. Da war sie ganz begeistert. Somit ist nun der Hasenstall, den unser Schwager vor gefühlten 25 Jahren baute, umgezogen. Bei uns stand er seit 14 Jahren im Hof und wurde für Anzündholz und anderes benutzt. Wir sind froh, dass er noch einmal seiner eigentlichen Funktion zugeführt wird und seinem ursprünglichen Zweck dient. Wir hoffen, dass die Häschen sich darin wohlfühlen. Leider habe ich kein vorher/nachher Foto gemacht. Vielleicht kann ich irgendwann mal eins nachliefern.

Update vom Handkäs mit Musik

Nachdem wir eine ganze Stunde zu früh vor der Tür standen, ziemlich ratlos auch noch, weil wir nicht wussten in welche Richtung wir gehen müssen, um evtl. einen Kaffee zu trinken. Flott wie ich bin, ging ich auf der gegenüberliegenden Seite in den Blumenladen und fragte den netten Herrn nach einer Möglichkeit zum Kaffeetrinken. „Ich habe gerade leider keinen“, meinte er lustig und drückte mir einen Flyer in die Hand. „Das Cafe ist neu und nur ein paar Schritte von hier. Ich natürlich glücklich, denn ich hatte an diesem Nachmittag noch kein Koffein. „Mir nach“, sprach ich zu den anderen vier Herrschaften. „Wo gehen wir denn hin?“, „lasst euch überraschen“. So liefen wir im Schneckentempo bei 31° C los und kamen wirklich nach ein paar Schritten an eine alte Hofreite. Im Hof standen Tische und Stühle sowie Sonnenschirme. Eine lustige Runde älterer Damen begrüßte uns freundlich. Die Chefin stellte ganz schnell zwei Tischchen zusammen und brachte uns herrlichen Kaffee – so frisch und heiß. Hmmm ich liebe heißen Kaffee. Es war so gemütlich dort, von der Straße hörte man nichts. Wir schauten uns das nette Lädchen an und die Inneneinrichtung des Cafes. Alte Möbel mit neuen kombiniert, dekoriert mit alten Kaffeekannen und modernen Kerzenleuchtern, sehr liebevoll. Schöner noch als der Link es zeigt: http://www.pension-rosalie.de/index.php/de/cafe

Wir lobten die Besitzerin und versprachen auf jeden Fall wieder zu kommen, um auch ihren Kuchen genießen zu können. Um 16.55 h machten wir uns zurück auf dem Weg zum Frankfurter Hof (mit dem besten Handkäs im Rhein-Main-Gebiet). Der Handkäs wieder so lecker. Die Vegetarierin aß ein Omlett mit Pfifferlingen . Den 3 ltr. Bembel schafften wir gestern irgendwie nicht. Wasser ging weg wie nix, das lief allerdings auch aus allen Poren . Trotz dieser Hitze war die Bude sowie der Garten voll bis auf den letzten Platz. Als wir um 20 h gingen lauerten schon die nächsten Gäste. Es war wieder ein schöner Nachmittag unter Freunden, wie man so schön sagt.

Heute ist es wieder so weit

oder alle Jahre wieder. Unsere spanischen Freunde -nee, Freunde, die in Spanien wohnen, sind wieder in Rüsselsheim. Für heute haben wir uns, wie jedes Jahr, zum Handkäs-Essen verabredet. Um 16.00 h macht das Lokal auf. Da muss man schon fast vor der Tür stehen, um noch einen Platz zu ergattern (es wird nicht reserviert). Mal schauen, wie so ein Handkäs mit Musik und ein Bembel Äppelwoi bei 33°C schmeckt. Ich hoffe, wie immer, guuuuut. Alla bis dann. Ich werde berichten.

Eine ungewöhnliche Weinverkostung

Gestern Abend trafen wir uns mit Freunden vor unserem neuen Edeka-Markt zu einer Weinverkostung. Wir waren zum erstenmal dabei. Um 19.00 h sollten wir da sein, damit wir einen Sitzplatz bekamen. Es waren zwei Herren verschiedener Firmen anwesend, die ihre italienischen Weine zur Verkostung anboten. Einmal Norditalien (Gardasee) und Toscana. Weiß-, Rose- und Rotweine, sowie Weiß- und Rotweine verschiedener Lagen in Italien. Als Entree gab es einen Prosecco. Sehr lecker. Dann konnte man sich am Stand seine Wünsche erfüllen. Da ich ja überwiegend zu Rose tendiere (kein Sodbrennen) habe ich diese beiden Sorten bevorzugt. Zwischendrin mal ein Versuch mit einem Lugano-Weißwein. Die Männer probierten sich so durch den Abend. Dann kam der Hit, die Mitarbeiter der Fisch-, Käse- und Feinkostabteilung präsentierten uns ein 3-Gänge-Menü. Honigmelone mit Schinken (kleine Melonenstückchen eingewickelt in 2 verschiedenen Sorten Schinken), überaus lecker, danach einen kleinen gemischten Salat, eine Portion Spaghetti aus dem Parmesanrad (dafür, dass ich normalerweise keinen Parmesan mag, hätte ich darin baden können) und zum Abschluss ein Tiramisu ohne Alkohol, denn den hatten wir ja nebenbei genug. So ein gutes Tiramisu habe ich noch nie gegessen. Herrlich! Leider schaffte ich diese große Portion nicht, aber da ich ja mein Süßmaul dabei hatte, war das kein Problem, er schaffte auch meinen Rest noch. Wir hatten soviel Spaß beim Erzählen, Trinken, Essen, Austausch mit dem Hobbykoch, dem Pächter des Edeka-Marktes und den anderen Gästen. Nach 22.00 h verließen wir den Markt, d.h. nach Ladenschluss. Wir wurden vom überaus freundlichen Personal verabschiedet. Diese jungen Leute waren so glücklich, weil wir sie immer wieder mit Lob überschütteten und motivierten, so weiter zu machen. Bei der Frage nach den Kosten, meinte der Chef „so zwischen 10,– und 15,– €“. Wir bezahlten gern 15,– €/Pers. und ließen dann noch ein Körbchen für die Mitarbeiter rumgehen. Was für ein schöner Abend. Während des Gesprächs mit dem Marktinhaber (seit Okt. 2015) meinte dieser, wenn wir Vorschläge für eine weitere Probe, aber auch Verbesserungen im Markt hätten, wäre er für jeden Tipp dankbar. So ein sympathischer Mensch, offen und herzlich. Wir haben natürlich gleich einen Termin für die nächste Probe ausgemacht. Im August sind dann die deutschen Weine dran, bevorzugt Rheinhessen und Rheingau, die ja vor unserer Haustür liegen. Wir freuen uns heute schon!!! Am Montag werden wir durch die Abteilung der Weine schlendern und ein paar Flaschen der uns gut gemundeten Weine einkaufen.

Wieder zu Hause

Nach einem entspannten „Urlaub“ im Lande der Franzosen bzw. bei unseren „Kindern und Enkelkindern“ an der Atlantikküste sind wir wieder wohlbehalten zu Hause angekommen. Wir hatten eine Menge Erlebnisse im Gepäck, die wir nun so langsam noch einmal auf uns wirken lassen bzw. durch Berichten und Erzählen bei Freunden und Bekannten sowie Nachbarn. Auf dem Hinweg übernachteten wir in Amboise. Dort steht ein schönes Schloss mitten in der Stadt und Blick auf die Loire. In der kleinen Hubertuskapelle dort im Park liegt Leonardo da Vinci begraben. In der Nähe kann man das Schlösschen Lucé besichtigen. Hier hat Leonardo seine letzten drei Jahre verbracht. Das Schloss ist bestückt mit Aufzeichnungen, Planungen und Modellen aus seiner Zeit. Es ist unglaublich, was dieser Mann schon alles in seinem Kopf hatte, was Jahrhunderte später erst verwirklicht wurde. Im Garten stehen Exponate bzw. Nachbauten seiner Aufzeichnungen. Ganz irre, alles anzusehen. Da es an diesem Vormittag einen heftigen Regenschauer gab, konnten wir nicht alles ansehen und haben uns auf den Weg ins Pfarrhaus an der Küste gemacht.Dort wurden wir natürlich mit „offenen Armen“ empfangen. Die Mädels waren ganz aus dem Häuschen nun Oma und Opa für 2 Wochen bei sich zu haben, zumal sie auch noch Ferien hatten. Allerdings nächtigten wir wieder in „unserer“ Ferienwohnung bei Jeanette und Jean-Yves. Auch die Beiden freuen sich immer, wenn wir ihre Gäste sind. Die zwei Wochen gingen jedoch so schnell vorbei, obwohl wir gar nicht soviel unternommen haben. Spielplatz, Strand, Eisessen, Spiele machen, im Garten toben, die Pferde füttern, Marktbesuch und Einkäufe, malen und lesen. Die Mittagspausen nutzte ich, mit der großen Enkeltochter allein zu sein. Wir lasen uns gegenseitig etwas vor (bis Oma schlief), schrieben und ich brachte ihr bei, wie man eine Schleife bindet, speziell an ihren Schuhen. Da sie ja ein kleiner Tausendsassa ist, hat sie das ganz schnell kapiert, aber danach täglich ein paar Minuten geübt. Sie war so stolz und meinte, das wird auch die Lehrerin freuen. Außerdem stand noch der Erwerb unsere Weihnachtsgeschenks an. Das Kaufen der neuen Gartengarnitur. Tochter und Schwiegersohn hatten im Vorfeld schon etwas ausgesucht, wir schauten es auch noch einmal an und dann wurde sie gekauft. Den Tisch konnten sie mitnehmen und die Stühle wurden in einem anderen Laden bestellt.Mittlerweile sind diese auch eingetroffen. Der Sommer kann kommen. Ein Highlight für die beiden ist immer noch ein Schaumbad mit Oma. Wir schrubben uns gegenseitig und haben ganz viel Spaß in der Badewanne. (Der Platz ist mittlerweile sehr grenzwertig). Nach diesen zwei Wochen machten wir uns Samstag auf den Weg Richtung Saarbrücken. Dort warteten schon die Kommilitonen vom Großen. Die hatten morgens einen Ausflug in Mettlach begonnen, haben dort Villeroy & Boch besucht, sind die Saarschleife entlang gefahren und in Saarbrücken angekommen. Dort trafen wir dann auch ein. Es gab dem Check-Inn einen Rundgang durch die Innenstadt mit Schloss, Fußgängerzone, Saar-Spazierweg u.a. Das Abendessen nahmen wir in einer kleinen Brauerei in der Altstadt ein. Man empfahl uns dort das saarländische Nationalgericht „En Gefillde“

https://www.urlaub.saarland/Reisethemen/Genuss-im-Saarland/Typisch-saarlaendische-Rezepte/Gefillde

Man war das lecker. Den werden wir bestimmt hier zu Hause auch einmal nachkochen. Nach dem wir gut gegessen, gutes Bier genossen und ganz viel erzählt haben, traten wir den Fußweg zum Hotel an. Hier fielen wir gleich in die Betten. Am Sonntag Morgen gab es ein gemeinsames Frühstück und dann starteten wir nach Völklingen zum Weltkulturerbe „Völklinger Hütte“. https://www.voelklinger-huette.org/de/weltkulturerbe-voelklinger-huette/

Was für ein tolles Erlebnis. Wie gigantisch. Wir hatten gar keine Vorstellung, was wir dort zu sehen bekamen. Nach diesem ereignisreichen Vormittag noch ein kleines Mittagessen und dann kam der Abschied und wir fuhren Richtung Zuhause. Auf jeden Fall werden wir diese Treffen beibehalten. Eins ist bereits für Anfang Sept. geplant. Die Männer kennen sich nun seit 43 Jahren, vor 40 Jahren machten sie ihr Examen zusammen. Wir sehen uns, wenn es klappt 1-2 mal im Jahr. Es ist immer wieder schön. Nun hat uns der Alltag schon wieder eingeholt. Wir haben ein paar Termine abgearbeitet, den Garten auf Vordermann gebracht, den Großen zum Zahnarzt gefahren (Zahn muss nächste Woche raus- Aua).

Jetzt freuen wir uns auf gutes Wetter und den Sommer, denn da kommt die Familie aus Frankreich auf Heimaturlaub.

(wenn ich etwas mehr Zeit habe, kommen noch ein paar Fotos)

Glück gehabt

Gestern Morgen waren wir von unseren Freunden zum Frühstück eingeladen. Sie feierten ihren 40. Hochzeitstag. Wir durften damals als Trauzeugen an der Hochzeit teilnehmen. Es war herrliches Wetter. 27° C waren gut auszuhalten und es hat uns super geschmeckt. Es gibt in der Opelstadt Überreste einer Stadtmauer mit Festungskeller und Heimatmuseum sowie ein wunderschönes Café. Auf nüchternen Magen gab es erstmal ein Sektchen und dann das tolle Frühstück. Anschließen fuhren wir noch einmal zu ihnen nach Hause, umd dort noch ein wenig im Garten zu sitzen und ein weiteres Gläschen zu trinken. Auf dem Nachhauseweg besorgten wir uns noch ein kleines Abendessen und sind zur Kaffeezeit wieder dort eingelaufen. Meine Nachbarin wartete schon auf mich, denn wir hatten uns zum „Laufen“ verabredet, was wir bedingt durch die hohen Temperaturen hier bei uns seit einiger Zeit nicht machen konnten. Also schnell umziehen, die Laufschuhe an und los. Ohhhh, hat das gut getan. Anschließend noch einmal eine Stunde durch den Garten und 3 Eimer Blätter, Unkraut usw. entsorgt. Heute oder Morgen können wir wohl guten Gewissens und ohne Trauer den Pool dicht machen. Am Mittwoch geht es Richtung Westen.

Heute Morgen wach geworden, weil es an den Armen recht kalt war. Thermometer zeigte um 8.00 h 18° Grad. Nun regnet es. Es tut so gut, nach dieser langen Durststrecke, denn Regen hatten wir seit Mai nur ganz ganz wenig.

Das alljährliche Grünkohlessen

….fand heute auf der Terrasse bei herrlichstem Sonnenschein statt. Letzte Tage stellte ich fest, dass noch 1 kg Grünkohl in unserer Truhe auf seine Zubereitung wartet. Das jährliche Grünkohlessen fiel ja durch den Todesfall unseres Freundes vor 4 Wochen aus. So haben wir heute ein Hubert Gedächtnisessen veranstaltet. Unsere Freundin kam heute um   12.00 h, da sie um 15.30 h in die Wassergymnastik gehen möchte. Trotz meiner Bitte nichts mitzubringen kam sie mit einem Nachtisch bei uns an. Zuerst labten wir uns an Grünkohl, Kartoffeln, geräucherte Bratwurst (Mettwürstchen) und Kasslerkotelett. Herrlich. Wir haben reingehauen, als gäbe es kein Morgen. Und dann……dann kam der Nachtisch. 3 Glasschälchen mit je 4 schokolierten Erdbeeren, Eierlikör und ein Klecks Sahne. Hmmmmmmmmmmm – wie köstlich. Nun werden wir ein wenig Augenpflege betreiben und später die Küche aufräumen. Alla bis später 🙂

Bilder aus dem WWW.Rezeptbild: Erdbeeren mit Schokolade

Einladung zum Apéro

Am Montag habe ich unsere direkten Nachbarn zu einem Neujahrsumtrunk eingeladen. Er wird heute stattfinden. 16:30 h wird unsere Tür geöffnet. Alle haben spontan zugesagt und sich sehr gefreut. Wir werden diesen Nachmittag nach der französischen Einladung zum Apéro gestalten. Heute Morgen habe ich einen Cake au saumon fumé gebacken. (Rezept folgt), dazu gibt es einen kleinen Salat. Weiterhin wird auf dem Tisch stehen: drei verschiedene Pates, Oliven, Cornichons, eine franz. Käseplatte mit Weintrauben und ein paar Knabbereien. Die Servietten haben die Farben blau/weiß/rot.  Wir hoffen, es gefällt und schmeckt allen Besuchern. Wir freuen uns auf nachher und sind gespannt. Das Ergebnis könnt ihr demnächst hier lesen. A bientôt oder a demain.