Was soll das denn?

Ich war so froh, dass ich den Winter ohne Erkältung bzw. Krankheit überstanden habe. Keine Impfung, nur viel Obst, jeden Morgen ein Glas La Vita und es ging mir gut. Am Samstag Morgen werde ich wach und habe ein Herpes am Mund. „Mist, wo kommt der denn her?“ Ansonsten keine weiteren Vorkommnisse, abends gehen wir in unser kommunales Kino und gehen entspannt nach Hause. Nach ca. 1 Stunde beginnt meine Nase zu laufen wie ein Wasserhahn. Die Nacht war nicht sehr erholsam. Sonntag auf der Couch verbracht. Der Montag ging so, aber keine Energie. Nun muss ich das wohl aussitzen. Es gäbe eigentlich noch einiges im Garten zu tun. Ich wünsche allen, die hier vorbeischauen, dass sie gesund bleiben oder gesund werden. „Hatschi“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ein paar Tage Auszeit

haben wir uns gegönnt, nachdem uns die ungezählten Termine und Besuche beim Zahnarzt sowie Kieferchirurgen ein wenig den Nerv geraubt haben. Es gab ein wunderbares Angebot im Netto-Prospekt. 5 Tage Bad Windsheim, Hotel, Halbpension, Besuch in der Therme, Massage, Biolampe und Magnetfeldtherapie. Die Therme in Bad Windsheim kennen wir ja bereits, aber den Luxus direkt nebenan zu übernachten, den kannten wir nicht. Wir wohnten im Hotel Pyramide, dort gibt es einen sogenannten Bademantelgang unterirdisch direkt in die Therme. Das war ein Highlight. Das Bändchen gab es auch gleich im Hotel, d.h. man brauchte kein Geld, nur das Handtuch und konnte den Tag im warmen Wasser genießen. Alles was man in der Therme in Anspruch nimmt, wird auf das Bändchen gebucht. Abends gibt man dieses an der Rezeption ab und bekommt am Ende des Aufenthalts eine Rechnung. Am Ankunftstag wurde uns gleich der Termin für die Massage bekanntgegeben, sowie die Kurkarten, mit denen wir verschiedene Dinge im Ort vergünstigt ansehen bzw. unternehmen konnten. In der Lobby unseres Hotels standen verschiedene Vitrinen u.a. mit Schmuck, Bademoden und kleinen Souveniers ägyptischer Herkunft. Ganz lustig fand ich z.B. die Bikinibags. Sieht aus wie ein Kulturbeutel, in den man den nassen Badeanzug verstauen kann. Ich habe zur Wassergymnastik immer einen Plastikbeutel dabei, aber nun bin ich Besitzerin so eines Bikinibags. Habe auch gleich einen zweiten für meine Freundin Margret zum Geburtstag gekauft. Sie geht auch regelmäßig schwimmen. Da ich nun mal im Geschäft mit Bademoden war, schaute ich mir gleich die neueste Bademode an und wurde auch gleich fündig und konnte so den Gutschein über 5,00 € einlösen. Der Nachhauseweg gestaltete sich auch sehr erholsam, so dass wir das anschließende Osterfest ganz relaxt genießen konnten.

Mittlerweile

hat der Große die 15 Tage ambulante Reha, die er in eine 4-Tagewoche gepackt hatte, hinter sich gebracht. Die Anwendungen haben sehr viel gebracht. Die Unterhaltung war auch sehr gut, das Mittagessen hat er lieber zu Hause am Abend eingenommen und die Fahrt nach Hause jeden Abend hat ihn doch immer sehr geschafft. Ca. 1 Stunde in einem 8-Sitzer sitzen, das Bein nicht ausstrecken können und warten bis man als letzter aussteigen darf. Aber nun ist es ja geschafft. Am Montag, den 06.11.2017, waren wir zur ersten Kontrolle beim Chirurgen im Krankenhaus. Er empfing uns zwischen zwei Operationen. So ein Service, so mussten wir nämlich nicht nach Mainz fahren. Er war sehr zufrieden mit seinem Werk „oh schöne kleine Narbe“, „gefällt mir“

Er erzählte uns noch, dass es eine reibungslose und gute Operation war und er sich für den Patienten und auch für mich freut, dass es nun wieder aufwärts geht. Es gab gleich ein Rezept für weitere Physiotherapien, eins für neue Einlagen und dann konnten wir schon wieder den Heimweg antreten. Auf dem Nachhauseweg nahmen wir noch gleich unser Mittagessen mit. Es gab nämlich Tafelspitz mit Meerettichsoße und Boullionkartoffeln mit Salat zum Mittagstisch. So hatten wir wieder ein Essen auf Rädern, denn die Zeit es noch im Gasthaus zu essen, hatten wir leider nicht. Es war kurz vor der Mittagspause. Aber das war gar nicht schlimm, denn zu Hause machten wir uns gleich über sämtliche Behältnisse her. Den Hauptgang mit einem Salat gab es gleich. Der Tafelspitz war einfach grandios. Man so lecker hatte ich schon lang keinen mehr gegessen.  Der Nachtisch war so lecker, nämlich Pflaumenkompott mit Zimt, Sternanis usw. Hmmm. Die Suppe aßen wir abends und teilten uns den zweiten Salat.

Was für ein erfolgreicher Tag.

Während der Reha-Zeit wollte ich eigentlich das eine oder andere erledigen, aber irgendwie kam ich gar nicht zu den Erledigungen. Ich konnte in Ruhe einkaufen gehen, ohne auf die Uhr für’s Essen zu schauen. Ich habe mir einige neue Klamotten für den Herbst gekauft, ich war mit meinen Tennisdamen zum Mittagessen, ich war bei der Nachbarin zum Geburtstagskaffee eingeladen, damit wir beide nicht allein waren und ich habe mich ein paarmal mit meinem ebook-Reader aufs Sofa gesetzt und den Nachmittag genossen. Habe ein wenig im Garten geschafft und jeden Abend ein leckeres Essen auf den Tisch gebracht. Auf einmal waren die 4 Wochen rum.

Nach 3 Wochen

..bin ich heute wieder in die Turnstunde gegangen. Nach der freundlichen Begrüßung einiger Turnschwestern ging es munter los. Alles ganz easy, dachte ich zu Anfang. Allerdings steigerte sich der Anspruch unserer Übungsleiterin, sie war gnadenlos und hat uns angepeitscht „ihr könnt das, ihr schafft das – noch 8, noch 7, noch 6 usw. Die Schweißtropfen fielen auf die Matte. Der Ehrgeiz ließ mich durchhalten. Als sie allerdings 10 Minuten vor Schluss fragte, wer Dehnung oder Entspannung möchte, hat sich die Mehrzahl für Entspannung entschieden…. und ich? ich auch! Was war ich fertig. Aber nach diesen 10 Minuten ging es mir richtig gut. Nach ein paar Atemübungen haben wir vergnügt den Heimweg angetreten. Von wegen Sport ist Mord. Sport tut gut.Hoffentlich denke ich das morgen früh auch noch. Träumt was schönes 🙂

Watergym at home

Meine diensttägliche Shiatsu-Stunde haben wir heute in unser Schwimmbad verlegt. Mit der Übungsleiterin waren wir zu fünft. Wir hatten so einen Spaß. Die Nachbarschaft hat uns sicherlich trotz Fluglärm hören können. Auf jeden Fall wurden auch die Lachmuskeln in Anspruch genommen. Nun beginnt die Sommerpause bis zum 16.08. Die Damen fragten gleich nach, ob wir bei schönem Wetter wieder eine Stunde bei uns abhalten könnten. Na logisch. Bilder kann ich leider von unserem „Wasserballett“ nicht zeigen. Der Große hat sich eine Stunde lang nicht blicken lassen.

Hier die versprochene Auflösung

Am 16.12.2014 war ich das letztemal in der Turnstunde. Danach folgte unser Weihnachtsurlaub an der Atlantikküste mit Spaziergängen. Mit dem Souvenier „Husten, Schnupfen, Heiserkeit“ aus Frankreich plagte ich mich ca. 5 Wochen. Den berühmten „Frosch im Hals“ habe ich immer noch. Das bedeutet wochenlang keine Gymnastik oder ähnl. Am Montag wagte ich mich dann in meine Turnstunde. Zum Glück wurde es ein Yoga-Abend, der allerdings auch sehr anstrengend war. Ehrgeizig wie ich bin, machte ich natürlich keine Entspannung sondern 15 Min. Dehnung. Am Dienstag Morgen stand die Shiatsu-Stunde auf dem Programm. Hier das gleiche, zwei Übungen verursachten Schweißausbrüche und danach lief es ganz easy. Mittwoch Mittag (ohne Regen) mit der Nachbarin einen guten Spaziergang gemacht und am Abend gönnte ich mir zum erstenmal in diesem Jahr Aqua-Jogging. Der Große wird mich nicht begleiten, denn der hustet immer noch. Auf jeden Fall hoffe ich, dass sich der MUSKELKATER schleunigst verzieht.

Omas Hausrezept ausprobiert

Nachdem ich nun schon ca. 4 Wochen gegen die Erkältung kämpfe, der Große sich natürlich angesteckt hat und wir ein Vermögen in der Apotheke gelassen haben, wurde gestern Omas Hustensaft gekocht.

1 große Zwiebel, 250 ml Wasser, 250 g brauner Kandis – Zwiebel klein schneiden, mit den Zutaten in einen kleinen Topf, einmal aufkochen lassen und dann 15 Min. leicht köcheln. Abkühlen und durch ein Sieb seihen. Davon mehrmals täglich 1-2 Esslöffel nehmen.

Erfolg: Der Große hat heute Nacht nicht mehr gehustet.

Er ist wieder da – wieder hier

Um 9:15 h klingelte es heute Morgen an unserem Gartentor. Davor stand der Große und sein Fahrer aus der Rehaklinik. Was für eine Freude – endlich wieder zu Hause. Erst einmal Rundgang durch das Haus, Koffer auspacken, kleines Frühstück, Skype mit der Atlantikküste (die kleine Motte feiert heute Geburtstag) und jetzt ein wenig Zeitung lesen. Das Wetter ist hervorragend mit blauem Himmel und Sonnenschein.

Der Große in REHA

So richtig glücklich scheint er nicht zu sein. Das Dumme ist, er kann ja noch nicht so viel machen. Morgens Anwendungen, Mittagessen, ein wenig ruhen, evtl. nachmittags noch ein Termin und dann ist Schluss. Leute am Tisch könnten netter oder aufgeschlossener sein. Morgen werde ich ihn besuchen. Ich hoffe, er hat sich dann schon ein wenig eingelebt. Gegen die Schmerzen in der Nacht wird auch etwas getan. Es handelt sich um einen sogenannten Ruheschmerz (noch nie gehört).