Immer mal Samstags – DoWiDu Nr. 8

DoWiDu-klein

Wie steht ihr zu den Social Media’s? Seid Ihr Facebooker, Twitterer, Instagrammer, Pinterester, Simser, Whats Apper, Blogger oder telefoniert ihr noch oft und viel oder schreibt sogar noch Briefe mit der Hand?

Ich benutze meinen Laptop um e-Mails zu schreiben und Bilder zu verschicken. Ich besitze ein ganz normales Mobilphone mit dem ich telefonieren und SMS verschicken kann (Prepaid). Ansonsten bin ich seit knapp 4 Jahren Bloggerin (wie man sieht). Mit allen anderen Social Media’s habe ich nichts am Hut. Bisher habe ich auch die überall geliebten Whats App’s nicht vermisst und überlege immer noch, ob ich mir ein Smartphone zulegen soll, denn eigentlich benötige ich/wir keins. Wer mit mir Kontakt aufnehmen oder halten möchte, kann mich anrufen, eine e-Mail schreiben oder sogar eine Karte oder einen Brief schreiben. Das mache ich nämlich sehr gern. Ich schreibe immer ein paar Ansichtskarten aus dem Urlaub, Geburtstagskarten, Weihnachtskarten sowie mehrmals im Jahr Karten oder Briefchen an meine Enkeltöchter. Die sind ganz begeistert, wenn Post von Oma oder Opa kommt (meistens von Oma). Die werden in einer kleinen Kiste aufbewahrt wie ein Schatz. Auf meinen Ansichtskarten sowie Geb.-oder Weihnachtskarten stehen immer viele persönliche Mitteilungen. Ich muss sagen, dass ich immer Dankesanrufe bekomme, wenn wir wieder zu Hause sind. Die Aussage: Warum hast Du kein Whats App? oder wann hast du endlich W.A? nerven mich schon ein wenig. Es mag ja praktisch sein, aber ich möchte Kontakte nicht mit dem Smartphone pflegen.

 

Immer mal samstags – DOWIDU 6

https://dorosgedankenduene.wordpress.com/2016/04/30/immer-mal-samstags-dowidu-6/

DoWiDu-kleinEs ist ein wenig spät, aber seitdem wir wieder zu Hause sind, war noch keine Zeit dafür. Als ich als Mädchen anfing Musik zu hören, bzw. ein eigenes Radio besaß hörte ich unheimlich gern die BeeGees, z.B den Hit Massachusetts und andere Welthits. Beatles und Rolling Stones waren nicht unbedingt mein Ding. Gefallen haben mir ganz besonders französische Chansons von Gilbert Becaud (Nathalie), Charles Aznavour oder Jean-Claude Pascal. Den traf ich mal während einer Reise zur Leipziger Messe (ich 15 J. alt). Dort war ich mit meinen Eltern zu Besuch bei der Schulfreundin meiner Mutter. Deren Tochter Gabi und ich warteten vor dem Hotel in dem J.C.P. abgestiegen war, gefühlte 5 Stunden. Auf dem Weg vom Messegelände zum Hotel brach mir der Absatz meiner Schuhe ab. Als das Auto vor dem Hotel hielt, hatte ich das Glück J.C.P. direkt vor mir zu haben. Ich mit dem Absatz in der Hand konnte kein Wort herausbringen, so aufgeregt war ich. So ging er an mir vorbei ohne ein Autogramm oder ähnliches. Aber damals war ich so selig in seine Augen schauen zu können.  Bild in Originalgröße anzeigen

Als ich den Großen kennenlernte, stellten wir fest den gleichen Musikgeschmack zu haben, nämlich franz. Chansons, die Songs von Simon&Garfunkel (höre ich heute noch gern), Milva (stand lange Zeit hoch im Kurs, Konzerte mit ihr in Frankfurt erlebt), Chris de Burgh sowie Elton John. Diese Künstler stehen schon seit Ewigkeiten auf der Bühne und können immer noch einen Saal zum Kochen bringen. Da fallen mir noch Joe Cocker oder Phil Collins ein. Auch die höre ich heute immer noch gern. Sollte ich mal das Radio einschalten (nur wenn ich allein bin) dann kann es passieren, dass ich ein Lied sehr schön finde, aber nicht weiß wie der Titel geschweige denn der Interpret heißt. Das ist mir auch egal, weil man ein bis zwei Jahre später nichts mehr von ihm hört. Gut fand ich auch mal Albano und Romina Power oder selbst Vicky Leandros (heute nicht mehr unbedingt, aber sie ist 62 Jahre alt und schon ewig auf der Showbühne). Nicht zuletzt interessiere ich mich oder höre ich je nach Stimmung sehr gern klassische Musik oder auch Kirchenmusik. Wer kennt nicht das „Halleluja“ aus dem Messias von G.F. Händel oder das „Ave Verum“ von Mozart. Das habe ich mal in der Basilica im Kloster Eberbach gehört. Allein beim schreiben bekomme ich schon Gänsehaut. Während meiner Berufstätigkeit war ich mal ein paar Jahre im Kulturamt der Stadtverwaltung auf der anderen Mainseite beschäftigt. Dort wurden die bekannten „Gallus-Konzerte“ organisiert. https://www.floersheim-main.de/Freizeit-Kultur/Gallus-Konzerte.   Jahrelang besuchten wir diese Konzerte. Mal der Große und ich, mal die Schwiegermutter und ich oder der Große mit Mama. Einer musste zu Hause beim Kind bleiben. In großer Erinnerung ist bei mir immer noch das Konzert „Messias“ mit dem Figuralchor des Hessischen Rundfunks. Da hört man über 100 Stimmen in dieser wunderschönen Barockkirche. Einfach nur schön.

Wir schauen schon seit Jahren nicht mehr den Eurovision Songcontest. Gestern Abend haben wir die DVD „Der Medicus“ angeschaut, die schon seit einem Jahr bei uns liegt. Nach dem Film klickten wir uns mal in das Programm. Da wurde gerade der Schnelldurchlauf gezeigt. Meiner Meinung kreischten alle Interpreten in die Mikros und alles hörte sich irgendwie gleich an. Mein Ding war das nicht.

Bei dieser Gelegenheit fällt mir gerade ein, dass wir schon lange keine „Nokia Night of the Proms“ besucht haben. Das ist so ein geniales Konzert. Classic trifft Pop. http://www.notp.com/deutschland/2016/02/11/auf-wiedersehen-2016/       Wenn man da nicht früh genug zuschlägt, bekommt man keine Karten mehr. In den letzten Jahren scheiterte es immer daran, dass das Konzert in Frankfurt a.M. unter der Woche stattfand und wir ja den nächsten Tag arbeiten mussten. Aber das ist ja jetzt ganz egal. Da werde ich den Großen gleich mal interviewen, ob wir das nicht wieder mal machen sollten.

So, das war mein Betrag. Ein wenig lang geworden, oder? Aber es floss gerade so gut in die Tastatur.

DoWiDu 2- immer mal samstags

DoWiDu-kleinEigentlich hätte ich den Text von Doro komplett übernehmen können. Bei uns gibt es traditionelle oder auch bodenständige Küche (wie in der Schule, bei Mama oder Oma gelernt). Allerdings sind wir immer offen für neue Rezepte, die man in den Wochenendnachrichten mitgeliefert bekommt oder irgendwo liest. Schöne Rezepte finde ich immer in den Seniorenheften aus der Apotheke oder auch in der Apotheken-Umschau. Da ich kein besonders großer Fleischesser bin, habe ich es dem Großen auch ein wenig abgewöhnt. Bedingt durch die Herz-OP vor 7 Jahren achte ich darauf, dass er möglichst kein Schweinefleisch isst, bzw. überhaupt nicht mehr so viel Fleisch. Das Gute bei uns Beiden ist, dass wir so gut wie alles mögen. Ich muss also keine Kopfstände machen oder wie meine Mutter es 50 JAHRE  tat, zwei Gerichte  kochen. Gemüse und Salat steht hier immer hoch im Kurs, dazu Fisch, Kartoffeln, Nudeln, Reis, Knödel usw. Den Pizzaservice rufen wir 1 – 2 mal im Jahr, und zwar wenn wir von einer Reise zurückkommen. Es kann auch sein, dass wir auf dem Nachhauseweg von der Autobahn kurz bei Burger King reinspringen und dann nach Hause fahren oder ein Pizzabaguette in den Ofen schieben.

Zu unseren Lieblingsgerichten aus Mamas Küche gehören bei uns: Rinderrouladen, Wirsingrouladen, Linsensuppe mit Mettwürstchen, Grünkohl mit Kassler. Außerdem haben wir einen neuen Wildlieferanten aufgetan. Das essen wir für unser Leben gern und außerdem ist das Fleisch von gesunden Tieren. Es hat kein Cholesterin und die Rehe ernähren sich von Grünzeug, also vegetarisch. Einmal im Jahr muss allerdings auch mal ein ganz normaler Schweinebraten her. „Weil zu gesund soll es ja auch nicht sein“ (lach)

Doros Projekt DoWiDu

DoWiDu-klein

Ich liebe Sprüche und Lebensweisheiten. Eine meiner Lebensweisheiten ist diese:

Erfolgreicher, selbstbewusster und gelassener durch die Gelassenheitsformel

sowie diese:

Respekt

Ich habe keinen Respekt vor Hierarchien.

Ich habe keinen Respekt vor Positionen.

Ich habe keinen Respekt vor Titeln.

Ich habe keinen Respekt vor Geld und Reichtum.

Ich habe Respekt vor Menschen.

Ich habe Respekt vor dem Alter.

Ich habe Respekt vor der Weisheit.

Ich habe Respekt vor Gefühlen.

Aus Alt mach Neu

Vor einiger Zeit stellten wir fest, dass die Stühle unserer Essecke im Wohnzimmer sehr weich und durchgesessen wirken. Allerdings kann ich sagen, dass wir hier gar nicht so oft sitzen, da sich unser Wohnzimmer im Dachgeschoss befindet. Seit dem wir allein sind bzw. nur noch zu zweit, essen wir mit Vorliebe in unserer Küche. Trotzdem, die Qualität der Stühle bzw. der Sitzfläche war sehr schlecht. Das kann der Große mit seiner Hüfte gar nicht mehr ab. Wir hatten im Jahr unserer Silberhochzeit (2003) die Stühle schon einmal neu polstern und beziehen lassen. Leider hat es nicht so lang gehalten. Vor Weihnachten gab es ein Angebot von einem Raumausstatter in unserem Ort, sogenannte „Beziehungswochen“ mit einem Angebot und einem Gutschein. Wir sind dann mal einen Nachmittag dorthin, bewaffnet mit einem Stuhl. Der wurde vor Ort auseinander genommen. Die Gurte waren ausgeleiert, der Schaumstoff hatte gar keine Elastizität mehr. Das passiert allerdings von allein, da muss nicht jeden Tag jemand auf dem Stuhl sitzen. Das geschieht durch Kälte, Wärme oder Sonneneinstrahlung. So kam es dann dazu, dass wir uns entschlossen, die Stühle komplett neu polstern zu lassen. Es wurden die Gurte erneuert, die Polsterung von 2,5 cm auf 4 cm erhöht und ein neuer Stoff ausgesucht. Leider fand unser Geschmack keinen Stoff aus der Angebotsreihe. Er muss ja auch zum Mobiliar und zum Teppich passen. Wir gaben dem Polsterer Zeit bis ins neue Jahr, da wir ja über Weihnachten sowieso nicht zu Hause waren. Da dieser aber ab dem 2.1. in Urlaub gehen wollte, hat er sich mächtig ins Zeug gelegt und die Stühle innerhalb von 3 Tagen fertiggestellt. Einen Tag bevor wir in den Urlaub starten wollen, standen unsere 6 Stühle vor der Tür. Wir sind ganz happy über diesen tollen Sitzkomfort. Ich muss noch dazu sagen, dass diese Sitzgruppe 35 Jahre auf dem Buckel hat. Wie man sieht, Qualität zahlt sich aus.

Wir haben fertig

Die Dachdecker haben uns am Mittwoch Nachmittag verlassen. Sie hatten ganz schön „ran geklotzt“, wie man so sagt. Danach begann dann mein Einsatz. Unser Wohnzimmer unter dem Dach lag unter einem Staubschleier bzw. an verschiedenen Ecken lag der Schmutz wie Sand auf dem Boden. 2,5 Stunden habe ich dort oben zugebracht bis alles einmal abgewischt, abgesaugt und wieder an seiner Stelle stand. Der Donnerstag bestand ebenfalls wieder aus einem Putztag. Alle Fenster im I. OG (7 Stück) wurden in Angriff genommen und danach der normale Hausputz. Am Nachmittag war ich dann fertig, aber richtig fertig. Die Fenster im Erdgeschoss müssen jetzt noch ein wenig warten. Heute morgen um 08.00 h soll die Abnahme des Daches sein und dann wird hoffentlich auch an diesem Wochenende das Gerüst abgebaut, so dass der Garten wieder frei zugänglich ist. Wenn der dann wieder aufgeräumt ist, können wir hoffentlich den Sommer genießen.

Heizung an?

Wie schon erwähnt, regnete es gestern ohne Unterbrechnung den ganzen langen Tag. Selbst der Maler kam vorbei und holte sein Handwerkszeug, weil er heute in Frankfurt im Innendienst arbeiten will. Nicht nur draußen, sondern auch im Haus war es empfindlich kühl. Zum Abendessen gab es einen heißen Tee. Den Abend verbrachte ich unter meiner Felldecke. Der Große hatte ganz tolle Ideen, „magst du eine Brühe? magst du einen Kräuterlikör? magst du noch einen Tee?“ „Ich will dass die Heizung läuft“, war meine Antwort. Er schaute ganz entgeistert, denn sonst ist er immer derjenige, der friert. Als ich um 22:30 h in mein Bad ging um mich bettfertig zu machen, war es dort kuschelig warm.  Er hat es verstanden, waren meine Gedanken. Heute morgen hatten wir ein wohliges Gefühl im Haus. Das Außenthermometer zeigt zur Zeit 11° C. Das sind eigentlich Temperaturen, die wir vom Dezember gewöhnt sind. Bei den Nachbarn raucht übrigens auch der Schornstein.

Die Dachdecker sind seit 07:30 h im Einsatz. Sie klotzen so richtig ran. Der Himmel zieht sich nämlich schon wieder zu.

Was für ein schönes Auto der Opel Mokka

Die Neubestellung unseres neuen Opa-Tüta war eigentlich für den 12.08. avisiert worden. Vergangene Woche erhielten wir den Anruf des Autoherstellers mit dem Blitz, dass unser Fahrzeug schon aus Spanien angeliefert wurde. Die Übergabe unseres roten „Feuerwehrautos“ fand heute Morgen statt. Mitgenommen haben wir dieses schmucke Fahrzeug.

indexBei dieser Gelegenheit haben wir auch das neue Modell des Corsa gesehen. Der sieht jetzt auch so richtig schön aus. Auch in schneeweiß als 4-Türer. Schnuckelig. Jetzt freuen wir uns auf die nächsten 9 Monate mit unserem schneeweißen Auto. Das Bild habe ich aus dem www. geliehen.

 

Geschafft!!!

Heute wurden noch die restlichen 5 Alu-Rollläden in unserem Haus eingebaut. Das hieß für uns einmal mit dem Putzeimer durch das Haus sausen. Bei dieser Gelegenheit habe ich Fenster geputzt und noch die eine oder andere Gardine gewaschen. Um 18 h haben wir den Putzlappen ruhen lassen. Den Rest machen wir morgen früh und dann können wir die Wassergymnastik genießen. Das schöne darin ist, das ganze Hause hat so nun wieder einen Feinschliff erhalten und wir können in ein entspanntes Wochenende blicken. Jetzt werden die Füßchen hochgelegt. Einen schönen Abend Euch allen 🙂

Es wird jetzt hoffentlich ruhiger

Als hätten wir nicht schon genug Baustellen hinter uns bzw. vor uns gehabt, tropfte es vor einigen Tagen aus den Ventilen der Fußbodenheizung in unserem Wohnzimmer im Dachgeschoss. Der sofort herbeigeeilte Installateur versuchte alles richtig zuzudrehen bzw. abzudichten. Aber ein paar Tage später ließen sich die Ventile weder auf-bzw. zudrehen. Da mussten wir uns kurzerhand entscheiden einen neuen Verteiler anbringen zu lassen, da über Weihnachten das Zimmer nicht auskühlen soll.OLYMPUS DIGITAL CAMERA OLYMPUS DIGITAL CAMERAGroße  Putzaktionen gab es hier zum Glück nicht. Zwei Tage später sollten dann die 2 neuen Fenster eingebaut werden. Ich habe so ziemlich alles abgedeckt und zusammengerückt. Sollte wohl ausreichen. Aber da habe ich die Rechnung ohne das Fenster gemacht. Es kam eine Flex zum Einsatz und somit hat man schon verloren. FensterNachdem die beiden Fensterbauer gegangen waren, habe ich geputzt „bis der Arzt kam“. Die Möbel, die nicht abgedeckt waren hatten eine weiße Schicht, wie nach einem Schneefall. Zwischendrin habe ich dann ein paar Adventssachen aus dem Verlies geholt. Am Freitag Vormittag noch kleine Restarbeiten und dann ab in die Wassergymnastik mit der Hüfte. Am Hallenbad hing ein Schild „Wegen technischer Probleme heute geschlossen“. Suuuper – wieder nach Hause zum Mittagessen und dann nur noch die Füße hoch. Gestern haben wir uns mit einem Restaurantbesuch mit guten Freunden belohnt.