Time to say Goodbye

Heute gab es bei uns zum letzten Mal Spargel. Die Saison ist morgen zu Ende. Am 24.06. ist Johannis Tag.Morgen wird zum letzten Mal Spargel gestochen. Wir aßen heute Kartoffeln und Sauce Vinaigrette dazu. Hmmmm, war das lecker

In Mainz wird dieser Tag mit einem großen Fest begangen „Johannisfest“, ist Kirmes, Essen und Trinken, Verkaufsstände mit  Handwerkskunst, das Gautschen (https://de.wikipedia.org/wiki/Gautschen) siehe auch: http://www.mainzer-johannisnacht.de

Time to say Goodbye – bis zum nächsten Jahr

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Endlich fertig

Endlich habe ich es geschafft. Ich habe ein Fotobuch mit 64 Seiten für meine Enkelkinder erstellt. Gar nicht so einfach, aus den vielen Fotos, die im Sommer geschossen wurden, die richtigen, schönsten, aussagekräftigsten herauszusuchen. Aber irgendwann musste ich es jetzt abschließen, denn es soll eins der Weihnachtsgeschenke werden.
Im vergangenen Jahr hatte ich ja Bilder abziehen lassen, zwei Fotoalben gekauft und für jedes Mädchen ein Album erstellt. War auch ganz schön aufwändig.
Mit so einer Software vom Anbieter hat man tausende von Möglichkeiten so ein Buch zu erstellen. Ich bin fast durchgedreht. Aber nun ist es hochgeladen und bestellt. Am 6. oder 7.12. kann ich es im Drogeriehandel Ross..nn abholen. Ich lasse mich überraschen. Der Große sollte noch einmal drüberschauen und meinte dann aber, du wirst das schon gut gemacht haben. Wir werden sehen. Es ist ja das erstemal, dass ich mich daran gewagt habe. Das Schöne ist, dass man immer wieder alles speichern kann und Tage später weitermacht.
Ich freue mich auf ihre Gesichter. Sicher haben sie Spaß damit. Hoffentlich auch später noch, wenn sie es sich im Erwachsenenalter ansehen.

Was ein Gedöns – aber unheimlich lecker

Nach meiner Shiatsu-Stunde habe ich mich heute an die MANDARINENKONFITÜRE gemacht. Gestern fand ich endlich Bio-Mandarinen bei Rewe. Gar nicht so einfach, diese zu bekommen. Dazu noch 1 Orange und 1 Zitrone. Hier das Rezept.

1 kg gewaschene Bio-Mandarinen von Kernen befreien, und mitsamt der Schale  in kleine Stücke schneiden und im Mixer zerkleinern. 1 Orange, 1 Zitrone und weitere 3 Mandarinen auspressen und den Saft zu den zerkleinerten Mandarinen geben. 700 g Zucker und 200 ml Wasser beifügen. Unter Rühren aufkochen und bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Konsistenz zähflüssig ist. Heiß in sterile Gläser abfüllen und diese sofort verschließen. Nach dem Öffnen im Kühlschrank etwa 14 Tage haltbar.

Quelle: Aldi Süd – inspiriert – das Kundenmagazin Ausgabe Nov./Dez. 2017

Ich habe, in Zusammenarbeit mit dem Großen, die Mandarinen im Mixer zerkleinert. Das gibt eine ganz glatte dicke Flüssigkeit und die 700 g Zucker sind nicht zuviel. Die Konfitüre schmeckt unheimlich lecker und recht bitter. So wie ich sie mag.

Surprise

Wie man ja weiß, geht der Große mittwochs mit seinen Tennisjungs zum Mittagessen, wenn nichts dazwischen kommt. Und jeden Mittwoch stellt er mir die selbe Frage: „Was isst du denn heute Mittag.“ Jeden Mittwoch die selbe Antwort: „Weiss ich noch nicht.“ „Du wirst schon was finden.“ Ja genau, wo findet man denn ein Mittagessen? Bevor ich mich an die Gartenarbeit machte durchstöberte ich die Kühltruhe und fand eine Tupperdose mit Soße und eine mit Nudeln. Prima, dachte ich mir. 2,5 Stunden Gartenarbeit und plötzlich wurde es dunkel, ein Ausläufer von Harvey zog über unser Grundstück und hätte mich fast weggeweht und ein paar Tropfen Regen waren auch dabei. 13.00 h , genau richtig für mein Mittagessen. Beim Wärmen der Soße stellte ich fest, dass noch etwas anderes in der Tupperdose vorhanden war, nämlich eine dicke Scheibe Spießbraten. Dazu noch schnell einen Gartensalat und die Nudeln und ich hatte ein wunderbares Essen. Hmmm, lecker wars. Als der Große heimkam und mich beim Essen entdeckte, meinte er „das hätte ich auch gern gegessen“ und grinst. Ich lasse mich gar nicht ablenken und verspeise genüsslich mein „gefundenes Mittagessen“. Der Herr des Hauses musste natürlich ein Mittagschläfchen machen, Essen gehen macht ja so müde. Ich setzte meine Gartenarbeit fort, es schienen nämlich mehrere Sonnen vom Himmel. Noch einmal 3,5 Stunden. Aber nun sieht es wieder einigermaßen manierlich aus. So ein paar Wochen nichts machen, tut nicht gut. Aber es ging nunmal nicht anders. Und nach so einem Essen, war ich fit und gestärkt.

Traurige Gedanken

habe ich heute Vormittag mit dem Kochen einer Kürbissuppe vertrieben. Ich bin ja nicht so der Freund von Kürbis (außer den bemalten, die man vor die Haustür legt). Bedingt durch meinen „Liebslingsnachbarn“, der mir im Mai eine Kürbispflanze vorbeibrachte, liegen nun ein paar der Hokaidokürbisse in unserem Hof. Der Große mag gern Kürbis essen. Er muss dabei immer an den gefüllten Pumpkin in Australien denken. Dazu fällt mir allerdings nichts ein, mir hatte der nämlich nicht geschmeckt. Nun gut. Ich tat ihm heute Morgen den Gefallen und kochte aus 2 kleinen Köpfen eine Suppe. Das Rezept bekam ich aus dem WWW.  Die Zutaten hatte ich alle im Haus.

Hokaido, Karotten, Zwiebeln, Kartoffeln, Brühwürfel, Kokosmilch, Pfeffer, Salz und Ingwer.

Die Mengen habe ich frei „nach Schnauze“ variiert, da ich keine Lust hatte, alles genau abzuwiegen. Kürbissuppe.jpg

Die Zwiebeln werden in Butter angedünstet (ich habe Butterschmalz genommen), dazu kommen die Karotten, der Kürbis gewürfelt, die Kartoffeln und man lässt alles ein wenig dünsten. Dann die Brühe aufgießen (bis das Gemüse bedeckt ist) und alles ca. 20-30 köcheln lassen. Das Ganze pürrieren, mit Salz, Pfeffer, Knobi, ein paar Sweet-Chiliflocken abschmecken. Zum Schluss eine Dose Kokosmilch einrühren und den Ingwer mit einer feinen Reibe in die Suppe geben (hier Vorsicht, dass es nicht zu scharf wird). Als die Suppe so vor mir stand, musste ich sie natürlich probieren und was soll ich sagen: „Sie schmeckt mir besser, als ich dachte.“ Der Große meinte: „Die kann doch nur gut sein, du hast sie doch gekocht.“ So ein Schmeichler. Auf jeden Fall freut er sich schon auf morgen Mittag.

Am Nachmittag schrieb ich der Nachbarin eine WhattsApp. Sie solle doch mal ihren Mann fragen, ob er mal meine Suppe probieren möchte (sie mag auch nicht so gern Kürbis). Prompte Antwort: „Er ist schon unterwegs“. Ich gab ihm eine Tupperdose mit nach Hause. 5 Minuten später wieder eine WhattsApp. „Schmeckt hervorragend“

Seht Ihr: So klappt es auch mit dem Nachbarn.

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Erdbeermarmelade zum Vierten

Nachdem ich bereits 24 Gläser Erdbeermarmelade gekocht habe, weil dies meine Lieblingsmarmelade und die meiner Enkeltöchter ist, meinte der Große am Donnerstag „meinst Du das reicht? sie essen die doch so gern“. An diesem Tag hatte er Physiotherapie und in der Nähe steht der Spargel- und Erdbeerstand unseres Vertrauens. Heim kam er mit 2 kg Erdbeeren. Diese wurden abends geschnippelt und mit Zucker bestreut, den ich tags zuvor bei Rewe eingekauft habe. 5 Pakete, schnell gegriffen und ab an die Kasse.

Der Zucker war ein wenig bröselig, aber ich dachte mir nichts dabei, denn es war sehr feucht am Tag des Einkaufs. Als ich jedoch die Tüte in den Korb mit Altpapier werfen wollte, stach mir ein Datum ins Auge. Mindesthaltbarkeit 11/16. Oh verdammt. Schnell die anderen Päckchen kontrolliert, alle 11/18. Auf einmal wurde mir ganz komisch zu Mute. Anruf bei der Hotline von Dr. Oetker, Geschichte erzählt und als Antwort erhalten: „Wir übernehmen eine Garantie nur bis zu 11/16, deshalb steht ja das Datum drauf“. Also da muss ich nun sagen, dass ich bei Wurst, Käse oder Joghurt auf das MHD schaue, aber bei Zucker??? Es ging mir auch nicht darum, ob es geliert, sonder darum, ob die Marmelade ein paar Monate haltbar bleibt.  Weiterer Anruf bei Rewe. Am Apparat der Stellv. Marktleiter. Wieder dieselbe Geschichte erzählt. Er geht zum Regal und erzählt mir, dass dort noch drei Pakete stehen, die das MHD 11/18 haben. Ich werde ungeduldig. Wollte ich wissen, wieviele Pakete dort noch stehen? Ich erzähle meine Geschichte noch einmal so, als hätte ich einen Erstklässler am Apparat. Und siehe da, er versteht mich. (Oh Mann). Dann kam seine Frage: „Und was soll ich da jetzt machen?“ Nun verließ mich fast meine Contenance. Ich nochmal: „Was tuen Sie, wenn ich morgen früh die Marmelade koche und sie nicht geliert, bzw. eine Konsistenz hat, die mir nicht gefällt.“ „Ach so, dann ersetze ich Ihnen den Zucker“. (er lacht) Ich: „Ich finde das nicht witzig. Es wurden 2 kg Erdbeeren verschnippelt, die möchte ich natürlich auch ersetzt bekommen.“ Er: „Ach so! Ja natürlich. Wenn Sie feststellen, dass das gewünschte Ergebnis nicht erreicht wird, kommen sie morgen früh und wir ersetzen Erdbeeren und Zucker.“ Na also, nun kommen wir auf einen Nenner.

Am nächsten Morgen begann ich ganz früh mit der Kochaktion. Es gelierte wunderbar. Der Duft, der durchs Haus zog war atemberaubend. 7 große Gläser mit wunderbarer Erdbeermarmelade. Den kleinen Rest im Schälchen aßen wir am Samstag Morgen auf einem Brötchen. Der Große verdrehte die Augen. Er dachte natürlich an seine Mädchen, äh ich meine unsere Mädchen. Die Gläser haben ihren Platz im Keller eingenommen. Sie stehen so, dass sie zuerst gegessen werden. Das Risiko mit dem MHD möchte ich nicht eingehen.

PS: Die zwei „Herzchen“ im Header fand ich im Erdbeerkörbchen.

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Auch ein Hammerbrot

Um den/das Post von https://plattlandtage.wordpress.com/2017/03/10/hammerbrot/ aufzugreifen, ich habe am vergangenen Sonntag ein „Hammerbrot“ gebacken. Die Zutaten kamen aus der Flasche. Diese erstand ich auf unserem letzten Weihnachtsmarkt am Stand, der sich für behinderte Menschen einsetzt. Die Zubereitung ging unwahrscheinlich schnell und das Backen von 50 Min. bis 1 Std. fand ich auch akzeptabel. Heraus kam ein wahnsinnig gut schmeckendes Brot. Wir essen nämlich auch gern Brot mit vielen Körnern und wenn möglich mit einem gesunden Mehl.

Hier das Rezept:

  • 450 ml Wasser, (bei Bedarf 500 ml) lauwarm
  • 1 Würfel Hefe
  • 400 g Dinkelvollkornmehl
  • 100 g Buchweizenmehl
  • 100 g Salatkernmix, (z. B. Salatveredler mit Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Pinienkernen)
  • 50 g Leinsamen
  • 2 Tl Salz
  • 2 El Apfelessig, (oder Brottrunk) (ich habe ganz normalen Essig genommen)

    Zubereitung

    1. Lauwarmes Wasser in eine Schüssel geben, Hefewürfel zerbröselt dazugeben und mit dem Schneebesen so lange verrühren, bis sich die Hefe aufgelöst hat.
    2. In eine zweite Schüssel Dinkelvollkornmehl, Buchweizenmehl, Salatkernmix, Leinsamen und Salz mischen. Hefe-Wasser und Apfelessig zugeben und mit dem Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten.
    3. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen und glatt streichen und in den kalten (!) Ofen stellen. Erst dann den Ofen auf 200 °C (Ober- und Unterhitze) heizen und für 50-60 Minuten backen.

    Zusatztipps zur Zubereitung

    Sollte der Teig zu nass/trocken sein, löffelweise Mehl/Wasser dazugeben. +++ Wichtig: Der Ofen darf nicht vorgeheizt werden!
    Dieses Brot schmeckt sogar morgens mit Marmelade oder Honig. Probiert es mal.

Lecker, lecker

Gestern Abend waren die Ehefrauen der Tennisfreunde zu einem Essen eingeladen. Unsere Jungs treffen sich ja seit ihrem Eintritt in die Rente jeden Mittwoch zum Tennis spielen und anschließend zum Mittagstisch essen. Mal gehen sie ins Restaurant, Gasthaus, mal kochen sie selbst in unserer Vereinsstube. Gestern waren wir Frauen eingeladen, da wir seit Jahren geduldig am Mittwoch auf sie verzichten. Zwei dieser Tennis-Jungs sind begeisterte Hobbyköche. Es gab Tafelspitz mit Meerrettich-Soße und Bratkartoffeln. Vorher natürlich die total leckere Rindfleischbrühe mit Nudeln. Da ich ja ein Suppenkaspar bin, hätte ich am liebsten in der Suppe gebadet. Den Meerrettich hatte einer der Herren aus der Heimat Österreich mitgebracht. Er kochte auch die in Österreich übliche Semmelknödel-Meerrettichsoße. Zum Nachtisch gab es ein Stück Eistorte mit Sahne und Amarenakirschen. Dazu wurde Mineralwasser, Rotwein und Rosé gereicht. Man was haben sie uns verwöhnt. Wir durften noch nicht einmal den Tisch abräumen oder beim Aufräumen helfen. Haben sie gut gemacht unsere Jungs. Freuen uns immer wieder über eine Einladung. 🙂 Der Tisch war so liebevoll gedeckt, mit weißen Tischdecken, buntem Herbstlaub und schönen Kerzen. Toll …..

PS: Hierzu muss ich noch schreiben, dass der „harte Kern“ dieser Gruppe sich seit mehr als 40 Jahren kennt. Wir haben festgestellt, wie schön und wie wertvoll unsere Freundschaft ist.

Heute Mittag

.. gab es Nudeln mit Thunfischsoße. Schon lang nicht mehr gegessen und so lecker.

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Nudeln mit Thunfischsoße

Man nehme:

1 große Zwiebel, Paprika (ich hatte noch Reste von gelb, orange und rot) sowie ein Glas Thunfisch (von A.di aus dem spanischen Sortiment).

Die Zwiebel und die Paprika so klein wie möglich schneiden, das Olivenöl vom Thunfisch in einen Topf und darin beides anschwitzen, etwas Brühe oder Wasser angießen, den Thunfisch klein zerpflücken, würzen mit Sweet-Chili, Pfeffer. Ich habe noch etwas Ajwar dazugegeben. Das ganze dann leicht köcheln lassen, bis eine Soße entsteht. Wer möchte, kann das Ganze noch ein wenig andicken.

Dazu gab es Nudeln und Tomatensalat. Leider musste ich heute die Tomaten allein ernten, da meine Erntehelfer wieder in Frankreich sind.

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erntefrisch aus dem Garten

 

 

Pflaumenernte

Nachdem ich nun 3 Bleche Hefekuchen mit Pflaumen, 7 Gläser Pflaumenmarmelade mit Amaretto, 4 Gläser 3-Frucht (Nektarine, Weinbergpfirsich + Pflaume) gekocht bzw. gebacken habe, ist nun Schluss mit lustig. Heute noch einmal die Nachbarin mit 3 kg beglückt und den Rest hängen gelassen für die „Kinder“. Hoffentlich halten sie bis Donnerstag durch. Zt. windet es sehr und donnert ein wenig, dunkel ist es auch. Also ich habe genug von der Pflaumenernte. Allerdings war der Kuchen wieder köstlich. Allen, die hier vorbei schauen eines schönes Wochenende.