Durchzug eines Regengebiets

Update nach Unwetter: Unsere Stadt sieht aus, als wäre ein Tornado über sie hinweg geweht oder wie nach einem Herbststurm. Blätter, Äste usw. Die Straßen total übersät mit Grün. Heute morgen in Mainz war überhaupt nichts zu sehen. Rüsselsheim muss die Grenze gewesen sein und dann in Richtung Frankfurt a.M. Es waren schon viele Gärntner unterwegs, um Bäume zu schneiden. Die haben erstmal ein paar Tage zu tun.

 

Heute Mittag gegen 14.00 h, wir waren gerade mit dem Mittagessen fertig, wurde es so dunkel, dass man das Licht anmachen musste. Schwarzer Himmel, Wind – nein Sturm, Hagel, ein Gewitter erster Güte und sturzbachartige Regenfälle. Die Baustelle hinter dem Haus stand plötzlich still, kein Flugzeug überflog unsere Region bzw. startete. Ich saß in meinem Sessel und beobachete dieses Schauspiel von meinem Sessel aus. Der Große hatte sich zur Mittagsruhe begeben. Nicht zu fassen, er schlief und hier ging die Welt unter. Nach einer halben Stunde war das Schlimmste vorbei und es regnete so vor sich hin. Wir tranken unseren Kaffee und ich erzählte, was sich draußen so abgespielt hatte. Am späten Nachmittag musste ich ins Erdgeschoß und kam am Terrassenfenster vorbei.  Ach du meine Güte, was war das denn. Es sah aus, als wäre ein Tornado über sämtliche Blumenkästen hinweg gezogen. Blätter, Blüten und von meiner Hängebegonie ganze Blütenzweige verstreut über die Terrasse. Da hieß es erstmal Besichtigung des Grundstücks. Blätter, kleine Äste, Dreck verteilt in allen Ecken. Der Große kehrte die Außentreppe zum Keller und kam mit einem Eimer Kehricht nach oben. Nun haben wir die nächsten Tage erst einmal Aufräumarbeiten zu erledigen. Man hat ja sonst nichts zu tun. Unsere Nachbarin ist immer so stolz auf ihre Balkonblumen. Sie war am Boden zerstört, wie diese aussehen bzw. was davon übrig geblieben ist.

Auf jeden Fall sind keine größeren Schäden zu verzeichnen. Darüber sind wir sehr froh. 50 € für ein paar Blumen kann man da schon verschmerzen.

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Heute Ausruhtag …. oder auch nicht

Da es heute recht kühl und nicht sonnig ist, der Große einen Akupunktur-Termin hatte, wird heute das Haus gehütet. Einmal alles gesaugt, einen Teil der Betten bezogen, Waschmaschine läuft, Trockner bemüht sich und die Frauen laufen geschäftig von einem Stockwerk ins andere. Nach dem Mittagessen ist Ruhe angesagt. Der Große schläft, der Schwiegersohn bearbeitet sein neues Notebook, die Tochter liest, Goldlocke malt und liest die Bücher aus der Bücherei, Oma steht im Hobbyraum und bügelt, die kleine Enkelin spielt mit der Spielküche. Oma muss ständig irgendetwas probieren und trinken. Kaffee habe ich für eine Woche im voraus getrunken. Nun werde ich auch mal die Füsse ein wenig hochlegen. Heute Nachmittag werden wir noch einen kleinen Spaziergang machen und den Wildschweinen die restlichen Karotten bringen. Vielleicht ist noch ein kleiner Schlenker über den Spielplatz dabei. Morgen ist ja, wie gesagt, Zoo-Tag.

Es könnte jetzt mal aufhören

Heute Morgen sah das Wetter auch nicht sehr einladend aus. Die Tochter und ich machten uns auf den Weg in die Nachbarstadt ins neue Einkaufszentrum. Es mussten noch einige Artikel für das Wochenende eingekauft werden und der Spießbraten für Sonntag musste in Auftrag gegeben werden.  Die bestellten Hähnchen waren auch um 10.30 h fertig. Die gab es heute Mittag zu essen. Man glaubt ja nicht, was so kleine Mädchen essen können. Um die Mittagszeit setzte dann der Regen wieder ein. Zuerst gab es mal einen Kaffee zum Wachhalten und das geliebte Goûter für die Kinder. Nach dem Gesellschaftsspiel aus Omas Fundus hatten die Kinder gähnende Langeweile. Da hatte Opa die rettende Idee.

  • „Wir gehen mal in den Keller“,
  • „oh ja, in den Keller, was gibt es dort Opa?“
  • „da lasst euch mal überraschen“

Alle drei kamen mit einem Puppenhaus nach oben, das ich kurz nach Weihnachten in einem Schreibwarengeschäft erstanden habe. Es stand dort als Deko während der Weihnachtszeit. „Zu verkaufen“, stand auf dem Schild. Da kam mir die rettende Idee, das ist was für die Ferien. Der Preis von 15,– € war akzeptabel. Der Große meinte gleich, nachdem ich ihn fragte, nimm das mit. Ich wieder in den Laden und sprach den Ladeninhaber an. Für „10,– € würde ich es nehmen“, gesagt, getan. Das Puppenhaus war unser. In einem Karton waren noch die Möbel aus der Kinderzeit unserer Tochter vorhanden. Was hatten die zwei für einen Spaß. Sie haben es so schön eingerichtet. Alle Achtung! Wir sind begeistert.

@Foto gibt es morgen

Leidiges Thema „Das Wetter“

Nach dem gestrigen Hitzetag ist heute Nacht endlich der ersehnte Regen gefallen. Zur Zeit regnet es immer noch bei 22° C. Es tut so gut endlich Luft ins Haus zu lassen. Alle Fenster und Türen stehen offen. Das Zeitunglesen auf dem Balkon heute früh war die reinste Wohltat. Jetzt gibt es noch einmal einen Pflaumenkuchen. Wir essen ihn ja wirklich gern, aber da es frühe Pflaumen sind, die geerntet werden wollen, kommen wir mit dem Backen immer in diese heiße Phase. Die Nachbarn waren gestern hoch erfreut über die Kuchenspende. Der Rest wurde eingefroren für die“Franzosen“, damit wir in den nächsten Tagen etwas zum Gateaûx bereit haben.

Lass uns eine Arche bauen

 

Bild aus dem www. geliehen

Bildergebnis für arche noahSo könnte sie aussehen unsere Arche. Leute wir kommen um in Regen. Seit Sonntag regnet es hier, man kann es nicht beschreiben. Mal mit, mal ohne Gewitter, aber immer sturzbachartig. Dann kommt die Sonne raus, es ist warm, 20 Minuten später dunkel wie Weltuntergang und dann das Wasser. Heute Morgen mussten wir nach Mainz. Ich kurzärmelig, in Sandalen ohne Strümpfe, Jacke eingepackt, Schirm unter dem Arm. In der Praxis angekommen hieß es, sie können noch einmal Kaffee trinken gehen, 1 Std. Wartezeit. Gut – Karstadt ist nicht weit. Ein kurzer Spaziergang durch die wunderschöne Mainzer Altstadt, eine Badehose für den Großen gekauft (hoffentlich kann er sie dieses Jahr noch tragen), 2 Schleichtiere für meine Mäuse und dann einen Kaffee im Eissalon. Ohne Vorwarnung ein Regenguß. 2 Tische weitergerückt, da empflindlich feucht. Im Sonnenschein wieder zur Praxis. Während wir auf den Arzt warten wieder Sintflut. Zum Essen bei „Fisch-Jakob“ sind wir tatsächlich mit dem Auto gefahren und haben in einer Garage ganz in der Nähe geparkt. Leider kein Spaziergang mehr durch unser geliebtes Mainz. Von dort gleich wieder zum Auto, beim Sanitärhandel noch etwas abgeholt und ab nach Hause. Trockenen Fußes zum Haus gekommen. Und jetzt ….. man glaubt es kaum, es schüttet wie mit Eimern. Wer braucht das? Also, ich kann guten Gewissens sagen „ich nicht“.

Wer hilft uns beim Bauen?????

Auch gestern wieder

Seit Sonntag haben wir hier recht gutes Wetter. Sonne, Wolken, gute Temperaturen. Aber…… einmal am Tag gibt es ein fürchterliches Gewitter. So auch gestern Abend. Wir dachten erst, wir bleiben verschont, aber so gegen 21:00 h grummelte es, es kam Wind auf und dann folgte der Regen in Sturzbächen. Blitze, Donner fast eine Stunde lang. Dieses viele Wasser wusste gar nicht wohin. Die Erde konnte es kaum noch aufnehmen. Auf meinem Gemüsebeet standen riesige Pfützen. Da kann ich nur hoffen, . dass die Tomaten dieses Wetter überleben. Heute Morgen haben wir 17°C auf dem Thermometer. Sehr angenehme Luft. Auf jeden Fall sind wir froh, dass es hier keine Schäden gibt. Keller ist bis jetzt auch trocken. Gestern Abend sahen wir einige Feuerwehrautos hier rumfahren.

S t u r m

Als ich heute Morgen wach wurde hörte ich nichts, aber auch rein gar nichts, von Wind geschweige denn Sturm. Die armen Fastnachter dachte ich so für mich. Aber als ich die Zeitung aus dem Briefkasten holte pfiff der Wind ganz schön um mich rum. Jetzt tiefe Wolken, Regen und starker Wind. Hoffentlich zeigen sie heute Mittag keine Umzüge aus den Vorjahren im Fernsehen. Bin mal gespannt, wie die Situation gerettet wird. Auf jeden Fall wünsche ich allen die hier vorbeischauen einen schönen Rosenmontag.

indexBild aus dem WWW.

Glück gehabt

Gestern Morgen waren wir von unseren Freunden zum Frühstück eingeladen. Sie feierten ihren 40. Hochzeitstag. Wir durften damals als Trauzeugen an der Hochzeit teilnehmen. Es war herrliches Wetter. 27° C waren gut auszuhalten und es hat uns super geschmeckt. Es gibt in der Opelstadt Überreste einer Stadtmauer mit Festungskeller und Heimatmuseum sowie ein wunderschönes Café. Auf nüchternen Magen gab es erstmal ein Sektchen und dann das tolle Frühstück. Anschließen fuhren wir noch einmal zu ihnen nach Hause, umd dort noch ein wenig im Garten zu sitzen und ein weiteres Gläschen zu trinken. Auf dem Nachhauseweg besorgten wir uns noch ein kleines Abendessen und sind zur Kaffeezeit wieder dort eingelaufen. Meine Nachbarin wartete schon auf mich, denn wir hatten uns zum „Laufen“ verabredet, was wir bedingt durch die hohen Temperaturen hier bei uns seit einiger Zeit nicht machen konnten. Also schnell umziehen, die Laufschuhe an und los. Ohhhh, hat das gut getan. Anschließend noch einmal eine Stunde durch den Garten und 3 Eimer Blätter, Unkraut usw. entsorgt. Heute oder Morgen können wir wohl guten Gewissens und ohne Trauer den Pool dicht machen. Am Mittwoch geht es Richtung Westen.

Heute Morgen wach geworden, weil es an den Armen recht kalt war. Thermometer zeigte um 8.00 h 18° Grad. Nun regnet es. Es tut so gut, nach dieser langen Durststrecke, denn Regen hatten wir seit Mai nur ganz ganz wenig.

Seit 2 Tagen eingesperrt

Nach unserem Ausflug ins schwedische Möbelhaus haben wir bis abends 23.00 h das Haus gehütet. Alle Fenster waren geschlossen und die Rollläden auf Halbmast. Nur keine Hitze reinlassen. Heute das selbe Spiel – morgens kurz etwas erledigt, einmal schwimmen und dann wieder ins Haus und alles zu. Vor dem Schlafengehen noch einmal eine Runde im Pool gedreht. Wir haben heute Morgen sogar meine Schwester um den Regen im Ruhrgebiet beneidet. Es hat dort um 9.30 h geschüttet wie aus Kübeln. Bei uns stand um 19.00 h  das Thermometer auf 40°C. Man kann es nicht beschreiben. Im Haus hatten wir 25° C. Sobald man die Terrassentür aufmacht, kommt einem eine heiße Luft entgegen, die man nicht ertragen kann.

Wie gut das tut

… wenn die Sonne nicht mehr mit 35° C auf einen niederprasselt. Hier hat es merklich abgekühlt, allerdings ist es sehr windig. Gestern Abend haben sich gefühlte 10 Tropfen Regen bei uns niedergelassen. Auf jeden Fall ist es kühl, man kann draußen essen, wieder etwas im Garten arbeiten und vor allen Dingen ernten. Meine heutige Ernte bestand aus 500 g Buschbohnen, 1 Kopf Salat und jede Menge Kräuter, die ich kleingeschnibbelt in kleine Töpfchen zum Einfrieren vorbereite. Die gibt es dann im Winter über den Salat. Die ersten Tomaten färben sich und die kleinen gelben sowie die Rispentomaten können wir direkt von der Pflanze naschen. Hmmm lecker.