Was soll das denn?

Ich war so froh, dass ich den Winter ohne Erkältung bzw. Krankheit überstanden habe. Keine Impfung, nur viel Obst, jeden Morgen ein Glas La Vita und es ging mir gut. Am Samstag Morgen werde ich wach und habe ein Herpes am Mund. „Mist, wo kommt der denn her?“ Ansonsten keine weiteren Vorkommnisse, abends gehen wir in unser kommunales Kino und gehen entspannt nach Hause. Nach ca. 1 Stunde beginnt meine Nase zu laufen wie ein Wasserhahn. Die Nacht war nicht sehr erholsam. Sonntag auf der Couch verbracht. Der Montag ging so, aber keine Energie. Nun muss ich das wohl aussitzen. Es gäbe eigentlich noch einiges im Garten zu tun. Ich wünsche allen, die hier vorbeischauen, dass sie gesund bleiben oder gesund werden. „Hatschi“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöner Abend

Am Mittwoch Abend waren wir zu einem 70. Geburtstag eingeladen. Eine sehr gute und langjährige Wegbegleiterin feierte diesen im neuen Rüsselsheimer Bräu. Ein riesiges Hotel mit Restauration. Es gab vorneweg Brezel mit Spundekäs, Handkäs kleingeschnitten und einen Frischkäseaufstrich, dann ein Rindfleischsüppchen (ohh wie lecker), zwei Gerichte zur Auswahl, nämlich Rindergulasch in Dunkelbiersoße, dazu Spätzle und Gemüse oder Schnitzel mit Bratkartoffeln und Grüner Soße sowie einen Salat. Ich bestellte mir den Gulasch und muss sagen, ich habe heute noch diesen grandiosen Geschmack im Mund. Mann war der lecker. So ein richtiger, stundenlang geschmorter Gulasch. Allein deswegen würde ich bald wieder hingehen. Der Große bestellte sich das Schnitzel. Er fand es auch gut, aber konnte es eigentlich in seiner derzeitigen Situation (zahntechnisch) nicht so gut beißen. Zum Nachtisch bestellten wir uns Apfelstrudel mit Vanillesoße und Sahne. (war nicht so prickelnd, da Fertigprodukte). Es war ein geselliger, lustiger und unterhaltsamer Abend. Wir haben wieder Personen gesehen, die man länger nicht zu Gesicht bekam.  Beim Nachhausegehen machte ich ein Bild von den Braukesseln, so richtig schön glänzende Kessel. Nebendran war ein Tisch mit 4 Herren besetzt. Beim Rausgehen sah ich noch einmal  hin und erkannte „Herrn Wilsberg“, also den Schauspieler Georg Lansink. Ich guckte nochmal und nochmal, aber er war es. Ich winkte ihm und er winkte zurück. „Ich bin ein Fan von Ihnen Herr Wilsberg“. „Danke, das freut mich sehr“, meinte er. Als ich vor die Tür trat, meinte der Große „Wen hast du denn da getroffen?“ Antwort: „Herrn Wilsberg“. „Ja, witzig“ war sein Kommentar. Eine Dame meinte dann noch zu ihrem Mann, siehst du, ich hatte doch Recht. Zu Hause googelte ich gleich mal, warum er sich in Rüsselsheim aufhielt. Er sollte am folgenden Tag in einer Komödie im Stadttheater spielen. Der Veranstalter sagte jedoch die Vorstellung ab. Schaaade. Da hätte ich evtl. versucht noch eine Karte zu bekommen.bty

Wenn man genau hinschaut, sieht man Herrn Wilsberg neben dem Kupferkessel sitzen. So hatte ich das Bild jedoch nicht beabsichtigt.

Ich haben fertig

Alles eingekauft, Betten bezogen, vorgekocht, geputzt, Geschenke eingepackt und den Baum geschmückt. Gestern Abend fiel ein Felsbrocken von mir, als ich den letzten Einkauf verstaut hatte. Da meinte ich zum Großen „heute Abend haben wir uns aber mal ein Fläschchen Wein verdient“. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und sauste (so schnell es ging) in den Keller. Nach oben kam er mit einer Flasche Gewürztraminer aus dem Elsass.  Wer sich erinnert, der erwachsene Sohn unseres Schwiegersohns machte mit seinem Cousin eine Tour von Straßburg zu uns. Die Eltern hatten sich so gefreut, dass wir die zwei hier aufgenommen haben und alles so gut geklappt hat. Dieses Fläschchen wurde gestern Abend geköpft. Normalerweise bin ich ja ein Freund von halbtrocken oder trockenem Wein, aber dieser Wein hat mich total umgehauen. Man was war der gut. Der Große ist während der Fernsehsendung eingenickt, da konnte ich mir klammheimlich schnell das eine oder andere Schlückchen nachschenken. Die Flasche war so schnell leer. Heute Morgen haben wir gleich mal nachgeschaut, ob wir ihn noch käuflich erwerben können. Leider gibt es diesen Jahrgang (2008) nicht mehr. Aber das macht nichts. Dann werden wir im neuen Jahr den ältesteten Jahrgang bestellen, nämlich 2011 und ihn ein wenig liegen lassen.

Neue Freund(e)in

Vor unserem Frankreich-Urlaub machte unsere Waschmaschine komische Geräusche. Mal mehr, mal weniger. Ich drohte ihr ein wenig, sich zu benehmen, oder sie wird ausgetauscht. Sie hat sich nicht beeinflussen lassen und die furchtbaren Geräusche auch dann noch gemacht. Ich telefonierte mit einem Monteur und ging mit dem Telefon in die Waschküche. “da sind die Lager kaputt“, war die Diagnose. 25 Jahre hatte das Schätzchen auf dem Buckel. Sie hatte die Kindheit unserer Tochter erlebt sowie eine 3köpfige Tennis spielende Familie. Mit anderen Worten, sie hatte ein hartes Arbeitsleben hinter sich, mit einer Reparatur von 90€. Also machten wir uns auf den Weg, neue Geräte zu kaufen. Der Trockner sollte bei dieser Gelegenheit auch ausgetauscht werden. Fündig wurden wir vor Ort bei Expert Klein mit einer guten Beratung. Da es vorher eine Miele war, wollte ich auch diesmal wieder eine.

Das sind sie, meine neuen Freunde.IMG_20170630_150603.jpg

Ich bin total begeistert. Die Maschine, ist das neueste Produkt der Fa. MIELE. Mit integrierten Waschmittel-Behältern. Waschmittel für 1Jahr dazu. Nun hoffen wir, dass alles wieder 25Jahre hält. Dann sind wir bzw. ich 90. Wahrscheinlich brauche ich dann gar keine mehr.😉😯 die Wascherfolge sind grandios.

Ausgebremst

Nachdem wir gesund und munter von der Atlantikküste zurückgekehrt sind, habe ich mir tatsächlich ein paar Tage Ruhe und Muße gegönnt. Am Muttertag machte ich nachmittags einen Rundgang durch den Garten. Wo war er, mein gepflegter und unkrautfreier Garten, den ich vor der Reise noch „in die Reih geschafft“ habe (hessischer Ausdruck). Arbeit an allen Ecken und in allen Ritzen. Am Montag machte ich mich erstmal an die Beete, damit die Tomaten ihren Standort einnehmen konnten. Habe 8 Tomatenstöcke gepflanzt, die Bohnenstangen gestellt und gaaaaanz viel Unkraut entfernt. Der Nachbar bekam noch ein Plätzchen für seine Hokaido-Pflanze zugeteilt. Danach eine Ruhepause und eine Tasse Kaffee. Abends bin ich fröhlich mit der Nachbarin zum Turnen gefahren (soll ja gut tun, nach soviel Arbeit). Es tat auch gut. Allerdings musste ich in der Nacht mal aufstehen und konnte mich kaum bewegen. Die Lendenwirbelsäule hat sich nach sehr sehr langer Zeit mal wieder gemeldet. Ich fand noch eine 1 Diclo und einen Wärmegürtel von Thermacare. Dann wieder ins Bett, aber keinen Schlaf gefunden. Am Morgen steif wie ein Brett. Erstmal Shiatsu absagen, was mir ein wenig unangenehm war, denn man rechnete mit meiner Anwesenheit. Aber es ging beim besten Willen nicht. Nach dem Frühstück hatte der Große einen Termin, auf dem Rückweg brachte er „Drogen“ und weiteren Wärmegürtel aus der Apotheke mit. Es geht mir heute wesentlich besser. Habe sogar den Einkauf heute erledigt und die Taschen von der Garage zum Haus geschleppt, da wir zur Zeit nicht in unseren Weg fahren können. Hoffentlich ist diese doofe Baustelle bald fertig. Das hat man davon. Eigentlich weiß ich ja, dass der verrutschte Wirbel immer wieder mal Schwierigkeiten machen kann. Aber seit ca. 2 Jahren hat er nichts mehr gesagt. Dass er allerdings gleich so zuschlagen muss, braucht ja niemand. Auf jeden Fall werde ich die Gartenarbeit wieder so einteilen, dass der Rücken keinen weiteren Schaden nimmt.

4 in a Box – Thema „rund“

Das ist ja prima,  dass sich die liebe Anne (http://anneliemüller.de/blog/) dieses Mal das dem Thema „rund“

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für die Box in dieser Woche ausgesucht hat.

Hier ist meine Box:

oben links: ein Osterkranz (heute gesehen bei Blumen Risse)

oben rechts: meine neue Power bank (am Wochenende geschenkt bekommen. Es hat die Form eines Macaron und ist mit einem Elch versehen. Ich liebe Macarons und Elche. Das hat sich meine Schwester gemerkt. Als sie im Elektronikladen dieses Teil sah, hat sie sofort an mich gedacht. Ich bin so happy damit.

unten links: Sonne und Mond (ein Mitbringsel meiner Schwägerin aus dem America-Urlaub im Jahr 2000, als wir für 4 Wochen ihren Airdaile Terrier gehütet haben)

unten rechts: fotografiert im Garten des Seniorenheims. Dort haben wir am Wochenende unseren Vater/Opa/Uropa besucht. So schöne Blüten. Leider weiß ich nicht, wie dieser Strauch heißt.

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Nachtrag zu Niki de Saint Phalle

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Niki de Saint Phalle hat in der Toscana einen Garten mit Tarot-Karten gestaltet. Den sollte man sich unbedingt im WWW einmal ansehen. Inspiriert wurde sie duch den Park Güell in Barcelona. http://www.toskavista.de/toskana-am-meer/suedkueste-maremma/il-giardino-dei-tarocchi-der-tarotgarten-von-niki-de-saint-phalle.html/

außerdem bekam sie den Auftrag in Israel einen Spielplatz zu entwerfen. Den Auftrag nahm sie nur an, nachdem sie das Grundstück dafür aussuchen durfte. Dieser Spielplatz entstand in einem Armenviertel. http://israelbysilvia.com/deutsch/israel-inside-allgemeine-artikel/der-golem-wird-37-jahre-alt/

Nun wünsche ich allen, die hier vorbei schauen viel Spaß beim Lesen und Bilder anschauen. Der Park ist einfach grandios. Da bekommt man Lust hinzufahren.

Kreppel von der Nachbarin

Mann, was sind die gut. Weil es heute kein Mittagessen bei uns gab, wurde das Kaffeetrinken vorverlegt.IMG_20170204_142608.jpg

Gestern konnten wir dem Nachbarn mit einem Akku für den Rolladenmotor aushelfen. Es lag noch ein neuer im Keller. Wir haben seit 2 Jahren ein neues System. Auf die Frage nach der Bezahlung, meinte ich: “wenn deine Frau mal wieder Kreppel backt, dann kannst du mit einem Teller bei uns klingeln. Das haben sie gleich umgesetzt.