Alle Spuren beseitigt

.. aber ganz viele Erinnerungen an die gemeinsamen Tage.

Vergangenen Freitag machte sich die Familie wieder auf den Weg nach Frankreich. Der Kater jaulte in seiner Box (ob er auch nicht nach Hause wollte?), alle traurig, weil diese paar Tage so schnell herum gegangen sind, aber dennoch glücklich, dass wir zusammen sein konnten. Um 09.10 h starteten sie mit vollbepacktem Auto und um 21.00 h kamen sie gut am Ziel an. Wenn auch nun bereits alle Spuren beseitigt sind und alles wieder an seinem Platz steht, haben wir wunderschöne Erinnerungen, von denen wir nun ein paar Wochen zehren können. Diese sind: Bescherung am wunderschönen Weihnachtsbaum, schöne kleine Geschenke, die Mädels im Päckchenrausch, harmonisches Beisammensitzen am Ofen (die Aufgabe übernahm der Schwiegersohn), leckere Mahlzeiten, Mittagsruhe auf dem Dachboden (unser Wohnzimmer), wir nicken ein wenig ein und die Mädels dürfen fernsehen. Die Eltern ruhen im Erdgeschoss. Kaffeetrinken mit spielen verbinden. Für die Kleine gab es ein neues Spiel zu Weihnachten. Es heißt Fuchsalarm. Es musste einmal am Tag mindestens gespielt werden und es war ein lustiges Spektakel. Rummycup und Kniffeln (Würfeln) standen natürlich auf dem Programm. Kniffeln kannten sie nicht und das wurde dann ausgiebig gespielt und gelernt. Das neugeborene Baby der Patentante wurde besucht.  „Oma, der ist so klein und soooo süß“, war der Kommentar meiner „großen“ Mädels. Spazierengehen konnten wir während der gesamten Zeit nur zweimal. An einem Spätnachmittag machte sich ein Teil der Familie auf den Weg und schaute sich die beleuchteten Häuser im Ort an und der andere Spaziergang führte in den Wald. Die Kleine wollte zu den Wildschweinen. Man da war ja die Hölle los im Wald. Für die Wildschweine gab es das reinste Weihnachtsmenue. Fast jeder hatte eine Türe mit irgendwelchen Essensresten dabei. Das Areal der Tiere ist zur Zeit so nass und morastig. Für sie wahrscheinlich ein Paradies. Aber beim Kampf um die besten Stücke spritze jedesmal der Morast auf die Besucher. Wir schauten diesem Spektakel nur zu. Dann noch einmal Waldspielplatz, an den konnten sie sich noch erinnern. Im Sommer waren wir auch hier. Es war nicht so nass, wie wir dachten. Aber auch hier viele Besucher. Da sah man auch gleich, dass viele Papas Urlaub hatten und diese Zeit mit ihren Kids nutzten. Ansonsten haben wir es uns gemütlich gemacht, viel erzählt, ganz viel gelacht. Jetzt denken wir oft an die schönen Tage, die gemeinsamen Mahlzeiten, das Musizieren und Singen. Heute sind sie schon eine Woche wieder zu Hause. Die Kinder gehen in die Schule und der Alltag hat alle eingeholt. Auch hier läuft der normale Betrieb wieder an, mit Turnstunde, Physiotherapie für den Großen, Zahnarzt (am 5.1. musste ein Zahn extrahiert werden). Nun hat er noch ein paar weitere Besuche dort in Aussicht.

PS: da fällt mir noch ein, dass das von mir erstellte Fotobuch über die Sommerferien sehr gut bei den Kindern angekommen ist. Sie haben es sich immer wieder angeschaut und waren total begeistert. Da freut man sich und die aufgewendeten Stunden der Auswahl und des Hochladens sind somit vergessen. Es ist eine schöne Erinnerung und sie werden sich an diesem Buch noch viele Jahre erfreuen.

Advertisements

Es ist so schön

alle hier bei uns zu haben. Bei diesem beschi…… n Wetter machen wir es uns hier so richtig gemütlich. Gutes Essen, der Ofen brennt und verleiht eine schöne Wärme, viele Spiele mit den Kindern, Gespräche und einfach nur Spaß haben. Als Oma bin ich natürlich im Moment sehr gefragt. Hilfe beim Anziehen, Kämmen, Zöpfe richten, Hustensaft verabreichen, nachts Hustenbonbons suchen, kuscheln bis die Maus wieder eingeschlafen ist, ein Wannenbad mit zwei weiteren Insassen, malen, Bilder bewundern, in der Kinderküche ein Mittagessen einnehmen und den Kaffee genießen. Abends das Duschbad erledigen und das ins Handtuch eingewickelte Kind auf dem Schoß wiegen und ein wenig Baby spielen. Aber auch ganz viele Drückis erhalten und Küsschen bekommen. Einfach nur schöööön, dass sie da sind. Jeder hustet oder schnupft ein wenig anders, aber es wird Medizin herausgesucht, Hühnersuppe warm gemacht und Obstsalat mit ganz vielen Vitaminen geschnippelt. Auch der Kater fühlt sich hier wieder wie zu Hause. Er weiß genau, wen er anbetteln muss, um Leckerli zu bekommen. Er genießt das Sitzen auf der Fensterbank zum in die Welt schauen oder schlafen, denn unter der Fensterbank ist die Heizung an. Das ist sooo gemütlich.

Unterwegs

Heute Morgen schrieb die Tochter um 8.10 h, dass die Mädels ruckzuck angezogen waren (so schnell wie nie). Natürlich, es geht ja auch zu Oma und Opa. Ihr Mittagessen haben sie schon intus. Von dort kam auch die erste Nachricht. McD in Blois wurde angesteuert. Von dort sind es dann noch 694 km. Auf der Autobahn ist nicht viel los, obwohl heute schon ein ganz normaler Arbeitstag in France ist (außer im Elsass). Der Kater hat sich seinem Schicksal ergeben und aufgehört zu jammern, so verstehe ich zumindest die Nachricht. Er hasst Autofahren, aber er hat keine andere Wahl; entweder mitfahren oder 10 Tage aufs Haus aufpassen und einmal am Tag von Nicole Besuch bekommen. Wenn er hier aus seiner Box steigt, wird er sicher froh sein, dass er mitgekommen ist.

Endlich ist er da

…der neue Stuhl und der Große ist glücklich. Als wir vor drei Jahren, vor der ersten Hüftoperation an der Patientenschulung im Krankenhaus teilnahmen, gab es im Seminarraum ein paar Stühle mit erhöhtem Sitzkomfort und Armlehne. Nach mehreren Rückfragen konnte mir niemand sagen, wo man so einen Stuhl erwerben kann. In diesem Jahr habe ich es noch einmal in Angriff genommen. Als die Schulung rum war und alle den Raum verlassen hatten, schaute ich unter jeden Stuhl und hatte bei einem Erfolg. Da stand der Firmenname drunter. Schnell ein Foto gemacht und zufrieden den Heimweg angetreten. Zuhause wurde dann schnell im Inernet nachgeschaut, wo diese Firma ansässig ist und wie man an so einen Stuhl gelangen kann. e-Mail geschrieben und tagelang nichts gehört, nochmal e-Mail geschrieben und dann kam ein Anruf. Die freundliche Dame meinte, dass die Firma nur für Firmen, Krankenhäuser, Pflegeheime oder Rehazentren arbeitet, aber man würde eine Ausnahme machen und einen Stuhl für mich bzw. uns fertigen lassen. Ihr könnt euch vorstellen, wie begeistert ich/wir waren. Sie schickte uns per Mail Holzfarben und Muster der Bezüge. So haben wir den besagten Stuhl individuell für uns gestaltet. Lieferzeit 6-8 Wochen. Nach dem Preis fragte ich gar nicht, denn der stand hier nicht zur Diskussion. Wir waren einfach froh, so ein Teil bekommen zu können. Ein paar Tage später kam eine Auftragsbestätigung und wir waren angenehm überrascht, denn diesen Preis hätten wir nicht erwartet. Allerdings mussten wir 70,– € für den Versand in Kauf nehmen. Die Firma hat ihren Sitz in den neuen Bundesländern (Ossiland oder auch Dunkeldeutschland genannt). Ende Nov. leisteten wir eine Vorkasse und gestern kam das Teil bei uns an.

btyIMG_20171218_105244.jpgbtybty

Verpackt in einem riesigen Karton, gut eingewickelt, Sitzen im 90° Winkel und ein Vergleich zu unseren normalen 80 Jahre alten Küchenstühlen. In den letzten Wochen saß er auf einem Armlehnstuhl aus dem Esszimmer, der mit einem Keilkissen für Hüftoperierte bestückt war und einem Stuhlkissen, damit er einfach höher sitzen konnte. Wer sich erinnert, wir hatten vor 3 Jahren den Küchentisch an beiden Seiten ausschneiden lassen, so dass die „langen Haxen“ vom Großen gut drunter passen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Es ist eine Herausforderung

So langsam beruhigen sich meine Gedanken und der Einkaufszettel lichtet sich. Heute war ich zum zweitenmal einen größeren Einkauf tätigen. Den Großen habe ich vorher abgesetzt. Der macht mit seinen Jungs ein Weihnachtsessen, das zwei der Tennisjungs im Vereinsheim zubereiten (Lammfrikadellen). So hatte ich das Auto und konnte in Ruhe meiner Wege gehen. Eigentlich bin ich wegen eines Kinderbuchs zu A..i Süd gegangen und hatte dann einen Wagen voller leckerer Sachen. Ich versuche, nicht nur für 2-3 Tage einzukaufen, sondern dass wir für die vorgesehene „kurze Zeit“ alles/oder fast alles im Haus haben. Wir wollen ja nicht die kostbare Zeit, die wir zusammen sein können mit einkaufen verplempern. Aber es ist schon eine logistische Herausforderung, für 2 oder 6 Personen einzukaufen und das für ca. 10 Tage. Der Inhalt der Gefriertruhe ist in einer Excel-Liste festgehalten, die bekommen sie dann täglich unter die Nase gehalten und können aussuchen, was es zu essen gibt. Sicher gibt es auch wieder ein „Essen auf Rädern“, ich denke nur an die Schlacht mit Currywurst und Pommes. So etwas Profanes wie Currywurst gibt es bei unseren franz. Nachbarn nämlich nicht zu essen, aber wir lieben sie alle. Das liegt sicher an unseren Ruhrgebietswurzeln.

Schon fast auf der Zielgeraden

Alle Geschenke besorgt und bereits eingepackt. Das Fotobuch für die Mädels ist so schön geworden. Jetzt wird es noch mit einem Tagebuch versehen, damit sie in ein paar Jahren noch einmal lesen können, was wir denn alles so angestellt haben. Den großen Einkauf habe ich bereits erledigt. Nächste Woche nur noch ein paar kleine Sachen und ganz viel Obst für meine Mäuse. Morgen werden die Betten bezogen und dann zählen wir die Tage bis zum 26.12.2017. Oh ganz vergessen, die Rehkeule wurde auch bereits zubereitet und liegt nun bis zum Verzehr in der Kühltruhe.Sieben Sorten Plätzchen warten auf den Verzehr. Ich hoffe mal, ich habe an alles gedacht und es ist für jeden etwas dabei. Zum Wochenende werden wir noch den Weihnachtsbaum besorgen. Da wir ja die letzten 7 Jahre immer Weihnachten in Frankreich verbracht haben, ist es für uns auch wieder neu, einen Baum aufzustellen. Ich hatte noch die Tochter gefragt: „Soll ich Kugeln oder meine Holzfiguren aufhängen?“ Da kam die Antwort: „Die Kinder würden sagen beides“. Ich werde ihn präsentieren, wenn er an Ort und Stelle steht.

Heute habe ich die ersten Plätzchen an meine Putzfee verschenkt. Die hat sich so gefreut. Sie meinte beim Rausgehen „die muss ich im Auto liegen lassen, sonst fallen meine drei Mädels darüber her“.

Endlich fertig

Endlich habe ich es geschafft. Ich habe ein Fotobuch mit 64 Seiten für meine Enkelkinder erstellt. Gar nicht so einfach, aus den vielen Fotos, die im Sommer geschossen wurden, die richtigen, schönsten, aussagekräftigsten herauszusuchen. Aber irgendwann musste ich es jetzt abschließen, denn es soll eins der Weihnachtsgeschenke werden.
Im vergangenen Jahr hatte ich ja Bilder abziehen lassen, zwei Fotoalben gekauft und für jedes Mädchen ein Album erstellt. War auch ganz schön aufwändig.
Mit so einer Software vom Anbieter hat man tausende von Möglichkeiten so ein Buch zu erstellen. Ich bin fast durchgedreht. Aber nun ist es hochgeladen und bestellt. Am 6. oder 7.12. kann ich es im Drogeriehandel Ross..nn abholen. Ich lasse mich überraschen. Der Große sollte noch einmal drüberschauen und meinte dann aber, du wirst das schon gut gemacht haben. Wir werden sehen. Es ist ja das erstemal, dass ich mich daran gewagt habe. Das Schöne ist, dass man immer wieder alles speichern kann und Tage später weitermacht.
Ich freue mich auf ihre Gesichter. Sicher haben sie Spaß damit. Hoffentlich auch später noch, wenn sie es sich im Erwachsenenalter ansehen.

Überraschung

Als ich gestern morgen um 11.00 h von meiner Shiatsu-Stunde kam, erlebte ich eine super Überraschung. Es stand ein kleines Kästchen auf der Treppe. Darin befand sich ein Syphon sowie der Inhalt dieses Teils, welcher uns ein wenig Kopfzerbrechen bereitet hat. Dann las ich auch die Nachricht vom Großen. „Rainer war da, ausgebaut, eingebaut, Wassertest. Alles super. Dusche ausgeputzt. Boden gekehrt“, nach 10 Minuten wieder weg. Man was war ich froh, dass das so abgelaufen ist. Später wurde mir dann erzählt, dass sich unser Installateur noch einmal entschuldigt hat, dass er das Bad ein paar Tage zuvor so hinterlassen hat. Aber er hätte nicht mit soviel Arbeit an diesem Vormittag bei uns gerechnet und wollte eigentlich nach 1 Stunde schon auf einer anderen Baustelle sein. Er ließ ausrichten, dass ich in nächster Zeit etwas bei ihm gut hätte. Nette Geste. Nun läuft alles wieder wie geschmiert. Prima

Die Moral von der Geschichte: Kippt nie und nimmer irgendwelche flüssigen Rohrreiniger in irgendwelche Ausgüsse. Lieber mit einem Pümpel versuchen. Und wenn es unbedingt sein muss, dann mit ganz viel Wasser nachspülen. Dieses Zeug hatte sich in dem flachen Duschsyphon so verhärtet. Es sah aus, als wären kleine schwarze Steine dort drin.  (Bild folgt)

 

 

Mein Black-Friday

Seit Anfang des Jahres hatte uns unsere Heizung ein wenig auf Trapp gehalten. Immer wieder mal Aussetzer u.ä. Angefangen wohl schon im Februar, als die australischen Jungs zu Besuch da waren. Dann hatten wir bis zum September Ruhe. Anfang Sept. fing der Brenner an der Heizungsanlage wieder an zu spinnen. Nach mehreren Besuchen unseres Installateurs merkten wir irgendwann, dass ein Elektronikteil am Brenner einen Wackelkontakt hat. Es war von der Halterung ein winzig kleines Teil abgebrochen, so dass dieses Teil nicht richtig aufsaß. Es wurde mit Kabelbindern fixiert. Dann wieder Ruhe. Im Oktober standen wir irgendwann morgens auf und „die Bude war kalt“, wie man so schön sagt. Wieder Aussetzer. Ich band dann noch einen Draht um das Teil und siehe da es hielt. Allerdings verständigte ich den Installateur, damit dem Ganzen Abhilfe geschaffen werden konnte. In der Beschreibung des Brenners waren zum Glück alle Einzelteile aufgelistet und gut abgebildet. Ich wollte nicht solange warten, bis das Teil wieder den Geist aufgab, sondern ich wollte ein Neues, damit wir den Winter unbeschadet überstehen. Gesagt, getan. Es sollte bestellt werden. „In ein paar Tagen ist es da“, meinte der Gute. Nach gefühlten drei Wochen wollte ich doch Gewissheit haben, denn diese Apparatur über Weihnachten, wenn die Familie zu Besuch ist, war für mich keine Option.  Ich sagte noch zum Großen „Rainer hat das sicher in seiner Kiste liegen und wartet, dass wir anrufen“. Tatsächlich, wir haben ihn erwischt. „Ach ja, das Teil liegt hier in meiner Kiste, ich hätte mich nächste Tage auch gemeldet.“ Wer’s glaubt. „Und denk dran, du hast noch ein Teil in deiner Kiste, und zwar für den Mischer an der Fußbodenheizung.“ „Stimmt, das mache ich dann gleich mit“. Wir vereinbarten einen ganz schnellen Termin, nämlich Freitag um 8.30 h. Dass hieß gestern morgen, zeitig aufstehen, ab ins Bad, mal einen schnellen Kaffee, Zeitung anschließend. Der liebe Rainer montierte beide Teile im Heizungskeller. Alles läuft wie geschmiert. Da er dann schon mal da war, bat ich ihn mal nach meiner Dusche zu sehen. Dort läuft das Wasser sehr schlecht ab, bzw. wenn Wasser am Waschbecken läuft, kommt es in der Dusche hoch.Er gab sich redlich Mühe, verwandelte das Bad in eine mittlere Baustelle, holte sogar noch schnell die Spirale von zu Hause und ließ diese durch sämtliche Öffnungen laufen. Am Waschbecken war alles o.k. Also muss es die Dusche sein. Der Syphon ließ sich nicht öffnen, denn dort sitzen Verhärtungen drin. Wir haben irgendwann mal Drano oder ähnliches hineingekippt, nicht genug Wasser nachgespült und dann hat sich das ganze zu einem dicken Kloß verhärtet. (Annahme von Rainer) Ich muss erst einen Syphon dieser Art besorgen, denn den kann ich nicht mehr verwenden, wenn ich ihn rausgeholt habe war das Fazit. Also alle Geräte eingepackt, den Installateur an der Haustür verabschiedet bis Dienstag oder Mittwoch. Dann sah ich, dass er mit regennassen Arbeitsschuhen  durch das Erdgeschoss in den Keller und wieder zurück in den ersten Stock gelaufen ist. Zwischendrin immer wieder mal am Auto etwas geholt. Nicht nur das Bad sah aus wie Harry, sondern der komplette Hausflur bis in den Keller. Das hieß Putzeimer schwingen. Erst das Bad gereinigt und dann von oben bis unten einmal durchgewischt. So war der Freitag Vormittag überhaupt nicht geplant. Wer braucht denn sowas. Als ich fertig war, konnte ich gleich meine Schwimmtasche greifen, den Großen aufscheuchen und zur Wassergymnastik fahren. Was für eine Erholung. Am Abend haben wir uns dann mit einer leckeren Pizza in unserer Lieblingspizzeria mit 2 guten Bekannten belohnt. So wurde es ein schöner Abend und der Vormittag war Geschichte. Hoffentlich wird das nächste Woche nicht wieder so ein Akt.