Time to say Goodbye

Heute gab es bei uns zum letzten Mal Spargel. Die Saison ist morgen zu Ende. Am 24.06. ist Johannis Tag.Morgen wird zum letzten Mal Spargel gestochen. Wir aßen heute Kartoffeln und Sauce Vinaigrette dazu. Hmmmm, war das lecker

In Mainz wird dieser Tag mit einem großen Fest begangen „Johannisfest“, ist Kirmes, Essen und Trinken, Verkaufsstände mit  Handwerkskunst, das Gautschen (https://de.wikipedia.org/wiki/Gautschen) siehe auch: http://www.mainzer-johannisnacht.de

Time to say Goodbye – bis zum nächsten Jahr

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Servicewüste

Am Samstag besuchten wir nach langer Zeit mal wieder den Markt in der Opelstadt. Die Stände waren sehr übersichtlich und viele Leute waren auch nicht unterwegs. Wir kauften unser Gemüse fürs Wochenende und wollten auf dem Weg zum Auto noch einmal ein wenig Geld mitnehmen, wenn wir schon einmal hier sind. Unsere Bankfiliale der Santander Bank hat seit ein paar Wochen geschlossen und auch der Geldautomat wurde entfernt. Also noch einen kleinen Umweg Richtung targo-Bank. Auch hier können wir kostenlos Geld abheben. Meine EC-Karte kam mit dem Vermerk „Der Auftrag kann im Moment nicht bedient werden“ heraus. Zweiter Versuch – nix. Dann die Karte vom Großen?? Funktioniert. Seltsam, mehr als seltsam. Auf jeden Fall ist etwas Bargeld vorhanden.

Gestern Morgen lieferte ich den Großen beim Dentisten ab und wollte der Sache auf den Grund gehen. Es gibt noch eine Santander Consumer Bank am Bahnhof. Der freundliche junge Mann schaute ins Konto, untersuchte die Karte und riet mir, doch einmal am Geldautomaten zu probieren. Es funktionierte. Na also, sehen sie, alles gut. Er meinte noch, dass ich die Karte zum Einlesen in die Geschäftsstelle schicken könnte, kostet etwas und dauert.  Hier ist allerdings am Wochenende kein Geldautomat zur Verfügung. Auf dem Weg zum Zahnarzt versuchte ich mein Glück noch einmal bei Targo. Die selbe Aussage. „Der Auftag kann im Moment nicht bedient werden“. Mitarbeiter beigeholt und ihm das erklärt. Er verstand mich überhaupt nicht, oder wollte mich nicht verstehen. Er kann am wenigsten dazu bzw. kann auch mit meiner Karte nichts anfangen. Sein Kommentar „wechseln sie doch einfach zu uns“. In Zukunft werden wir unser Bargeld bei Rewe, Aldi oder Netto mit nach Hause nehmen. Die Städte bzw. Geschäftsinhaber wundern sich, dass kein Publikum vorhanden ist. Es wird auch nicht sehr viel dafür getan.

Zur Schließung dieser Geschäftsstelle muss man noch sagen, dass wir seit mehr als 20 Jahren dort Kunde sind. Alle Konten laufen über die Santander Bank kostenlos. Selbst das Darlehn für die Eigentumswohnung bekamen wir dort. Man bemühte sich, uns zufrieden zu stellen. Es wurde beraten, ständig gab es Infomaterial oder es wurde angerufen, um neue Produkte vorzustellen. Irgendwann sagten wir dort einmal klipp und klar, dass wir uns melden, sollte Bedarf bestehen. Wir sind konservative Sparer oder Anleger. Die Wohnung wurde verkauft, so dass heute unsere Rente dort eingeht und sämtliche Rechnungen von dort beglichen werden. Das meiste erledige ich online. Vor einem halben Jahr stellte die Filiale um auf Beraterbank. Ich konnte noch nicht einmal Zinsen auf einem Uralt-Sparbuch nachtragen lassen. *Würg, Ärger* Nun sind sie ganz weg. Die nächste Geschäftsstelle ist in Mainz oder im Main-Taunus-Zentrum. Zinsen sind dort auf dem Tiefstand.

Wenn ich dann in der Zeitung lese, dass die Deutsche Bank rote Zahlen verzeichnet, aber Bonus in Milliarden-Höhe an die Manager auszahlt, muss ich ….übergeben.

Vor 40 Jahren

…da waren wir sehr aufgeregt. Es war der Fastnacht-Freitag. Der Große hatte Geburtstag und wir hatten am 03.02.1978 um 11.00 Uhr einen Termin auf dem Standesamt. Als meine Eltern morgens anreisten, wunderten sie sich, dass in der gesamten Stadt Fahnen aufgehängt waren. Die Straßen geschmückt und sauber. Wir erzählten ihnen dann, dass  für städtische Angestellte, die heiraten,  immer so ein Aufwand betrieben würde. Das hat sie sehr gefreut. Nach der Trauung lösten wir jedoch dieses Rätsel auf. Die Straßen waren für den Fastnachtsumzug am Sonntag so hergerichtet.

Es war so eine schöne Trauung mit all meinen damaligen Arbeitskollegen, den Standesbeamten durfte ich mir aussuchen. Ich mochte diesen Kollegen sehr und er machte es sehr persönlich und ein wenig fröhlich. Abends feierten wir in großem Kreis mit Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen unsere Hochzeit.

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Hier standen wir am 04.02.1978 vor dem Altar. Es war eine ökumenische Trauung, die erste damals in unserem Ort. Links neben mir mein Papa, der an diesem Tag seinen 50. Geburtstag feierte. Er wäre nun 90 Jahre alt geworden. Am Sonntag werden wir eine dicke Kerze für ihn anzünden.

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Wenn wir uns diese 40 Jahre vor Augen halten, wundern wir uns, wo die Zeit geblieben ist und wenn man die Jahre durchgeht, stellt man fest, dass man so Vieles miteinander erlebt hat. Es gab so vieles Schönes und Trauriges, wir haben wunderschöne Reisen gemacht, über die wir heute noch reden. Wir haben nach 9 Jahren Ehe eine wunderbare Tochter bekommen, die uns heute mit ihrem Ehemann und den zwei Mädchen sehr glücklich macht. Wir haben ganz tolle Freunde, mit denen wir schon ewig zusammen sind. Mit  allen haben wir deren Hochzeiten gefeiert und die Kinder groß werden sehen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, wir würden, wenn auch nicht alles, wieder so machen. Wir sind zufrieden, so wie es war und ist. Seit fünf Jahren genießen wir unsere gemeinsame Rentnerzeit und das ist sehr schöööön.

Alle Spuren beseitigt

.. aber ganz viele Erinnerungen an die gemeinsamen Tage.

Vergangenen Freitag machte sich die Familie wieder auf den Weg nach Frankreich. Der Kater jaulte in seiner Box (ob er auch nicht nach Hause wollte?), alle traurig, weil diese paar Tage so schnell herum gegangen sind, aber dennoch glücklich, dass wir zusammen sein konnten. Um 09.10 h starteten sie mit vollbepacktem Auto und um 21.00 h kamen sie gut am Ziel an. Wenn auch nun bereits alle Spuren beseitigt sind und alles wieder an seinem Platz steht, haben wir wunderschöne Erinnerungen, von denen wir nun ein paar Wochen zehren können. Diese sind: Bescherung am wunderschönen Weihnachtsbaum, schöne kleine Geschenke, die Mädels im Päckchenrausch, harmonisches Beisammensitzen am Ofen (die Aufgabe übernahm der Schwiegersohn), leckere Mahlzeiten, Mittagsruhe auf dem Dachboden (unser Wohnzimmer), wir nicken ein wenig ein und die Mädels dürfen fernsehen. Die Eltern ruhen im Erdgeschoss. Kaffeetrinken mit spielen verbinden. Für die Kleine gab es ein neues Spiel zu Weihnachten. Es heißt Fuchsalarm. Es musste einmal am Tag mindestens gespielt werden und es war ein lustiges Spektakel. Rummycup und Kniffeln (Würfeln) standen natürlich auf dem Programm. Kniffeln kannten sie nicht und das wurde dann ausgiebig gespielt und gelernt. Das neugeborene Baby der Patentante wurde besucht.  „Oma, der ist so klein und soooo süß“, war der Kommentar meiner „großen“ Mädels. Spazierengehen konnten wir während der gesamten Zeit nur zweimal. An einem Spätnachmittag machte sich ein Teil der Familie auf den Weg und schaute sich die beleuchteten Häuser im Ort an und der andere Spaziergang führte in den Wald. Die Kleine wollte zu den Wildschweinen. Man da war ja die Hölle los im Wald. Für die Wildschweine gab es das reinste Weihnachtsmenue. Fast jeder hatte eine Türe mit irgendwelchen Essensresten dabei. Das Areal der Tiere ist zur Zeit so nass und morastig. Für sie wahrscheinlich ein Paradies. Aber beim Kampf um die besten Stücke spritze jedesmal der Morast auf die Besucher. Wir schauten diesem Spektakel nur zu. Dann noch einmal Waldspielplatz, an den konnten sie sich noch erinnern. Im Sommer waren wir auch hier. Es war nicht so nass, wie wir dachten. Aber auch hier viele Besucher. Da sah man auch gleich, dass viele Papas Urlaub hatten und diese Zeit mit ihren Kids nutzten. Ansonsten haben wir es uns gemütlich gemacht, viel erzählt, ganz viel gelacht. Jetzt denken wir oft an die schönen Tage, die gemeinsamen Mahlzeiten, das Musizieren und Singen. Heute sind sie schon eine Woche wieder zu Hause. Die Kinder gehen in die Schule und der Alltag hat alle eingeholt. Auch hier läuft der normale Betrieb wieder an, mit Turnstunde, Physiotherapie für den Großen, Zahnarzt (am 5.1. musste ein Zahn extrahiert werden). Nun hat er noch ein paar weitere Besuche dort in Aussicht.

PS: da fällt mir noch ein, dass das von mir erstellte Fotobuch über die Sommerferien sehr gut bei den Kindern angekommen ist. Sie haben es sich immer wieder angeschaut und waren total begeistert. Da freut man sich und die aufgewendeten Stunden der Auswahl und des Hochladens sind somit vergessen. Es ist eine schöne Erinnerung und sie werden sich an diesem Buch noch viele Jahre erfreuen.

Es ist so schön

alle hier bei uns zu haben. Bei diesem beschi…… n Wetter machen wir es uns hier so richtig gemütlich. Gutes Essen, der Ofen brennt und verleiht eine schöne Wärme, viele Spiele mit den Kindern, Gespräche und einfach nur Spaß haben. Als Oma bin ich natürlich im Moment sehr gefragt. Hilfe beim Anziehen, Kämmen, Zöpfe richten, Hustensaft verabreichen, nachts Hustenbonbons suchen, kuscheln bis die Maus wieder eingeschlafen ist, ein Wannenbad mit zwei weiteren Insassen, malen, Bilder bewundern, in der Kinderküche ein Mittagessen einnehmen und den Kaffee genießen. Abends das Duschbad erledigen und das ins Handtuch eingewickelte Kind auf dem Schoß wiegen und ein wenig Baby spielen. Aber auch ganz viele Drückis erhalten und Küsschen bekommen. Einfach nur schöööön, dass sie da sind. Jeder hustet oder schnupft ein wenig anders, aber es wird Medizin herausgesucht, Hühnersuppe warm gemacht und Obstsalat mit ganz vielen Vitaminen geschnippelt. Auch der Kater fühlt sich hier wieder wie zu Hause. Er weiß genau, wen er anbetteln muss, um Leckerli zu bekommen. Er genießt das Sitzen auf der Fensterbank zum in die Welt schauen oder schlafen, denn unter der Fensterbank ist die Heizung an. Das ist sooo gemütlich.

Unterwegs

Heute Morgen schrieb die Tochter um 8.10 h, dass die Mädels ruckzuck angezogen waren (so schnell wie nie). Natürlich, es geht ja auch zu Oma und Opa. Ihr Mittagessen haben sie schon intus. Von dort kam auch die erste Nachricht. McD in Blois wurde angesteuert. Von dort sind es dann noch 694 km. Auf der Autobahn ist nicht viel los, obwohl heute schon ein ganz normaler Arbeitstag in France ist (außer im Elsass). Der Kater hat sich seinem Schicksal ergeben und aufgehört zu jammern, so verstehe ich zumindest die Nachricht. Er hasst Autofahren, aber er hat keine andere Wahl; entweder mitfahren oder 10 Tage aufs Haus aufpassen und einmal am Tag von Nicole Besuch bekommen. Wenn er hier aus seiner Box steigt, wird er sicher froh sein, dass er mitgekommen ist.

Endlich ist er da

…der neue Stuhl und der Große ist glücklich. Als wir vor drei Jahren, vor der ersten Hüftoperation an der Patientenschulung im Krankenhaus teilnahmen, gab es im Seminarraum ein paar Stühle mit erhöhtem Sitzkomfort und Armlehne. Nach mehreren Rückfragen konnte mir niemand sagen, wo man so einen Stuhl erwerben kann. In diesem Jahr habe ich es noch einmal in Angriff genommen. Als die Schulung rum war und alle den Raum verlassen hatten, schaute ich unter jeden Stuhl und hatte bei einem Erfolg. Da stand der Firmenname drunter. Schnell ein Foto gemacht und zufrieden den Heimweg angetreten. Zuhause wurde dann schnell im Inernet nachgeschaut, wo diese Firma ansässig ist und wie man an so einen Stuhl gelangen kann. e-Mail geschrieben und tagelang nichts gehört, nochmal e-Mail geschrieben und dann kam ein Anruf. Die freundliche Dame meinte, dass die Firma nur für Firmen, Krankenhäuser, Pflegeheime oder Rehazentren arbeitet, aber man würde eine Ausnahme machen und einen Stuhl für mich bzw. uns fertigen lassen. Ihr könnt euch vorstellen, wie begeistert ich/wir waren. Sie schickte uns per Mail Holzfarben und Muster der Bezüge. So haben wir den besagten Stuhl individuell für uns gestaltet. Lieferzeit 6-8 Wochen. Nach dem Preis fragte ich gar nicht, denn der stand hier nicht zur Diskussion. Wir waren einfach froh, so ein Teil bekommen zu können. Ein paar Tage später kam eine Auftragsbestätigung und wir waren angenehm überrascht, denn diesen Preis hätten wir nicht erwartet. Allerdings mussten wir 70,– € für den Versand in Kauf nehmen. Die Firma hat ihren Sitz in den neuen Bundesländern (Ossiland oder auch Dunkeldeutschland genannt). Ende Nov. leisteten wir eine Vorkasse und gestern kam das Teil bei uns an.

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Verpackt in einem riesigen Karton, gut eingewickelt, Sitzen im 90° Winkel und ein Vergleich zu unseren normalen 80 Jahre alten Küchenstühlen. In den letzten Wochen saß er auf einem Armlehnstuhl aus dem Esszimmer, der mit einem Keilkissen für Hüftoperierte bestückt war und einem Stuhlkissen, damit er einfach höher sitzen konnte. Wer sich erinnert, wir hatten vor 3 Jahren den Küchentisch an beiden Seiten ausschneiden lassen, so dass die „langen Haxen“ vom Großen gut drunter passen.

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Es ist eine Herausforderung

So langsam beruhigen sich meine Gedanken und der Einkaufszettel lichtet sich. Heute war ich zum zweitenmal einen größeren Einkauf tätigen. Den Großen habe ich vorher abgesetzt. Der macht mit seinen Jungs ein Weihnachtsessen, das zwei der Tennisjungs im Vereinsheim zubereiten (Lammfrikadellen). So hatte ich das Auto und konnte in Ruhe meiner Wege gehen. Eigentlich bin ich wegen eines Kinderbuchs zu A..i Süd gegangen und hatte dann einen Wagen voller leckerer Sachen. Ich versuche, nicht nur für 2-3 Tage einzukaufen, sondern dass wir für die vorgesehene „kurze Zeit“ alles/oder fast alles im Haus haben. Wir wollen ja nicht die kostbare Zeit, die wir zusammen sein können mit einkaufen verplempern. Aber es ist schon eine logistische Herausforderung, für 2 oder 6 Personen einzukaufen und das für ca. 10 Tage. Der Inhalt der Gefriertruhe ist in einer Excel-Liste festgehalten, die bekommen sie dann täglich unter die Nase gehalten und können aussuchen, was es zu essen gibt. Sicher gibt es auch wieder ein „Essen auf Rädern“, ich denke nur an die Schlacht mit Currywurst und Pommes. So etwas Profanes wie Currywurst gibt es bei unseren franz. Nachbarn nämlich nicht zu essen, aber wir lieben sie alle. Das liegt sicher an unseren Ruhrgebietswurzeln.

Schon fast auf der Zielgeraden

Alle Geschenke besorgt und bereits eingepackt. Das Fotobuch für die Mädels ist so schön geworden. Jetzt wird es noch mit einem Tagebuch versehen, damit sie in ein paar Jahren noch einmal lesen können, was wir denn alles so angestellt haben. Den großen Einkauf habe ich bereits erledigt. Nächste Woche nur noch ein paar kleine Sachen und ganz viel Obst für meine Mäuse. Morgen werden die Betten bezogen und dann zählen wir die Tage bis zum 26.12.2017. Oh ganz vergessen, die Rehkeule wurde auch bereits zubereitet und liegt nun bis zum Verzehr in der Kühltruhe.Sieben Sorten Plätzchen warten auf den Verzehr. Ich hoffe mal, ich habe an alles gedacht und es ist für jeden etwas dabei. Zum Wochenende werden wir noch den Weihnachtsbaum besorgen. Da wir ja die letzten 7 Jahre immer Weihnachten in Frankreich verbracht haben, ist es für uns auch wieder neu, einen Baum aufzustellen. Ich hatte noch die Tochter gefragt: „Soll ich Kugeln oder meine Holzfiguren aufhängen?“ Da kam die Antwort: „Die Kinder würden sagen beides“. Ich werde ihn präsentieren, wenn er an Ort und Stelle steht.

Heute habe ich die ersten Plätzchen an meine Putzfee verschenkt. Die hat sich so gefreut. Sie meinte beim Rausgehen „die muss ich im Auto liegen lassen, sonst fallen meine drei Mädels darüber her“.