Der letzte Eintrag

ist ja schon Ewigkeiten her, stelle ich gerade fest. Hier ist aber auch viel passiert. Das Bad war nach 5 1/2 Arbeitstagen soweit fertig, dass es benutzt werden konne. Wir sind immer noch total begeistert. Die restlichen Arbeiten wurden einen Tag vor unserer Abreise in die Therme nach Bad Windsheim erledigt. Ich glaube, ich hatte irgendwann schon einmal geschrieben, dass die Toilette eine längere Lieferzeit hatte. Eine Sonderanfertigung eben. Aber das machte gar nichts, denn die „alte“ wurde noch einmal montiert. Wie gesagt, nachdem die neue Toilette montiert war, konnten auch die zusätzlichen Griffe angebracht werden. Nun ist alles fertig und komplett. Auch die Rechnung für die Restzahlung ist schon eingegangen. Wir sind so happy mit dem neuen Duschbereich. Die Platten sehen grandios aus und sind so gut zu reinigen bzw. zu trocknen und der Vorhang, den ich mir gewünscht habe ist eine tolle Sache. „Keine Glaswand mehr putzen“, „nein, dass will ich in Zukunft nicht mehr“, war schon bei der Planung meine strikte Aussage. Da wir heute Mittag erst zurück gekommen sind, gibt es die Bilder wahrscheinlich morgen. Also bitte Geduld.

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Zwei Erfolge an einem Tag

das ist der Hammer. Gestern Morgen hatte der Große das Finale beim Zahnarzt. Die Prothese sollte mit den Implantaten verbunden werden. Gedacht war, die Prothese morgens hinzubringen und nachmittags wieder abzuholen. Irgendwann bekam ich eine whattsApp, das er darauf warten kann. Super. Nach ca. 1,5 Std. kam er strahlend nach Hause. Es hat super funktioniert. Das Teil sitzt fest und er kann wieder gut essen, ohne dass dieses Teil im Mund herumwandert. Wir waren total erleichtert und froh. Ich konne ihn gestern nicht begleiten, da morgens früh die Firma für die Berieselungsanlage eingetroffen war. Die bestehende Anlage sollte überprüft und erweitert werden. Zwei nette junge Männer, die sich gleich ans Werk gemacht haben. Pumpenfilter auswechseln, bestehende Berieseler säubern und wenn erforderlich Siebe auswechseln. Zwei neue Berieseler anschließen. Dafür fuhren sie mit einem Gerät auf das Grundstück, welches den Schlauch ohne aufzugraben an die erforderliche Stelle zieht. Irre. Am Nachmittag wurden alle Sprenger noch feinjustiert und dann konnte es heißen „Wasser Marsch“. Prima. Nun sind wir für den nächsten Sommer gerüstet, das Spritzen mit dem Schlauch oder mobilen Sprenger war in diesem Sommer schon sehr anstrengend. Nach den Aufräumungsarbeiten haben wir uns einen erholsamen Abend verdient. Wieder können wir zwei Punkte auf der ToDo-Liste streichen. Unser letztes Bauvorhaben beginnt am Montag. Da werden wir das Bad im Erdgeschoss zu einem seniorengerechten Badezimmer für den Großen umbauen lassen, d.h. Dusche und Wanne raus und eine ebenerdige Dusche im Wannenbereich einrichten. Die Firma will in einer Woche fertig sein. Ich werde berichten.

Heute wurde

…wieder fleissig am Schwimmstil gefeilt. Sie ist geschwommen bis zum umfallen. Immer noch kein Regen, keine Abkühlung. Aber wir sind so froh und denken jeden Tag daran, wie schön es doch ist, dass wir das Schwimmbad haben.

Gestern am späten Nachmittag habe ich mit der Tochter ein paar tote Pflanzen aus dem Vorgarten gegraben, die diesen Sommer nicht überlebt haben. Gemacht haben wir das bei der Hitze nur, weil unsere Biotonne nicht gefüllt war – nur so ein paar Obstreste und Biomüll aus dem Haushalt. Hilfst du mir, dann habe ich im Herbst nicht soviel zu tun und nun bekommen wir die Tonne ganz schnell voll. Gesagt, getan. Wir haben geschuftet und geschwitzt, wie die Bullen (warum sagt man das eigentlich so, ich weiß gar nicht wie Bullen schwitzen). Danach gab es nur eins, Badeanzug an und rein in die Fluten. Man was tat das gut.

Dabei meinte ich, weißt du, allein das die Große nun schwimmen kann, war die Reparatur schon wert. Da lachte die Tochter und erwiderte, boah Mama, dann warte mal auf die Rechnung. Die ist schon da und die habe ich gerade angewiesen. Hat mich nicht so sehr aufgeregt. Wir wussten ja, was auf uns zukommt.

So schnell wächst bei uns in Hessen der Rasen

Nachdem durch anhaltende Trockenheit und Baustelle verschiedene Stellen des Rasens vertrocknet sind, musste eine Lösung her. Wir tragen nämlich ständig die Reste des trockenen Rasens ins Schwimmbad. Ab Dienstag toben hier zwei Kinder durch den Garten und da wollten wir auch nicht ständig sagen „zieht eure Schuhe an, macht die Füße sauber, bevor ihr ins Wasser geht.“ Es musste eine Lösung her. Und siehe da, hier ist sie

kein Rasen

bdr

in 30 Minuten alles grün 🙂

Time to say Goodbye

Heute gab es bei uns zum letzten Mal Spargel. Die Saison ist morgen zu Ende. Am 24.06. ist Johannis Tag.Morgen wird zum letzten Mal Spargel gestochen. Wir aßen heute Kartoffeln und Sauce Vinaigrette dazu. Hmmmm, war das lecker

In Mainz wird dieser Tag mit einem großen Fest begangen „Johannisfest“, ist Kirmes, Essen und Trinken, Verkaufsstände mit  Handwerkskunst, das Gautschen (https://de.wikipedia.org/wiki/Gautschen) siehe auch: http://www.mainzer-johannisnacht.de

Time to say Goodbye – bis zum nächsten Jahr

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Was soll das denn?

Ich war so froh, dass ich den Winter ohne Erkältung bzw. Krankheit überstanden habe. Keine Impfung, nur viel Obst, jeden Morgen ein Glas La Vita und es ging mir gut. Am Samstag Morgen werde ich wach und habe ein Herpes am Mund. „Mist, wo kommt der denn her?“ Ansonsten keine weiteren Vorkommnisse, abends gehen wir in unser kommunales Kino und gehen entspannt nach Hause. Nach ca. 1 Stunde beginnt meine Nase zu laufen wie ein Wasserhahn. Die Nacht war nicht sehr erholsam. Sonntag auf der Couch verbracht. Der Montag ging so, aber keine Energie. Nun muss ich das wohl aussitzen. Es gäbe eigentlich noch einiges im Garten zu tun. Ich wünsche allen, die hier vorbeischauen, dass sie gesund bleiben oder gesund werden. „Hatschi“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag der Offenen Tür

war gestern in Flörsheim am Main im Neuen Rathaus. Das wollte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Früher saßen wir in historischen Gebäuden untergebracht und über den gesamten Ort verstreut. Da hatten die Bürger schon Wege hinter sich zu bringen, bevor sie etwas erledigen konnten. Nun ist ein sehr schönes Gebäude errichtet worden, mit schönen Büros, zeitgemäßer Einrichtung. toll, toll, toll

Gleich auf dem Rathausplatz wurden wir schon begrüßt. Es hat eine Weile gedauert, bis wir im Haus herumlaufen konnten und auch dort war an vielen Stellen die Freude groß, freudige Überraschung, mich zu sehen, wurde zum Ausdruck gebracht. Der Große seilte sich ab und zu ab, weil es ihm zu langweilig wurde und schaute einfach weiter. Immer wieder wurde mir gesagt, wie schön es wäre mich zusehen und wie schade, dass man sich so selten sieht. Aber das lasse ich mir nicht sagen. „Ich bin flexibel. Wenn jemand den Wunsch hat, sich mit mir zu treffen, muss er sich melden“. So sind wir dann auch verblieben. Zum  nächsten Mittagessen an einem Donnerstag (1,5 Std.) werde ich benachrichtigt.

Nach dieser Tour wurde noch schnell ein wenig eingekauft und anschließend der erste Spargel in diesem Jahr verköstigt. Danach hatten wir uns ein kleines Nickerchen verdient. Auf jeden Fall ein wunderschönes Wochenende. Und jetzt scheint die Sonne wie verrückt. Werden gleich mal einen Spaziergang machen. Den Fotoapparat nicht vergessen!

Am Freitag

den 13. fand wieder ein Kollegentreffen statt. Amtsleiter, davon 2 frühere Chefs, und „alte Kollegen“ aus verschiedenen Ämtern. Es war wieder so ein kurzweiliger Abend mit ganz viel Erzählen, Erinnern und alten Geschichten und Erlebnissen auskramen. Diesmal war auch mein erster Chef mit Frau dabei. Wir kennen uns seit 1976. Ich war 23 Jahre alt und ganz schüchtern und zurückhaltend. Wie man so erzogen war. Wenn wir uns heute sehen, freuen wir uns von Herzen und müssen uns drücken. Auch seine Frau ist so lieb und freut sich für uns. Sie meint immer „Sie sind immer noch die große Liebe“, wenn er von seiner Arbeit oder den Kollegen spricht. Ich hatte am nächsten Tag so viel zu erzählen. Der Große wollte auch alles genau wissen. Beim nächsten Mal im August wird er sicher mitgehen. Im Moment ist es nicht so angenehm mit seiner Baustelle im Mund

Gasthaus zum HirschDieses Restaurant steht direkt am Mainufer. Es war auch schon vom Hochwasser betroffen. Es wurde im April 1977 eingeweiht. Im Februar 1978 feierten wir dort unsere standesamtliche Trauung. Wenn man bei gutem Wetter draußen sitzen kann, schaut man direkt auf das Mainufer mit seinem schönen Brunnen und kann die Schiffe vorbeifahren sehen.

Nachhut zur Auszeit

 

180325 Bad Windsheim.jpgHier noch ein paar Eindrücke aus unserem Kurzurlaub. Das Hotel,  die Frankentherme, der Kurpark, Gebäude in der Altstadt, ägyptische Symbole auf dem Teppichboden, Osterbrunnen, meine Errungenschaft -der Badeanzug- Speisesaal, eine Mumie für die große Enkeltochter (die steht im Moment total auf ägyptischer Geschichte) und der Große, was schaut der denn da an?